Der Löschzug 750 wurde am späten Samstagnachmittag aufgrund einer längeren Ölspur alarmiert. Diese erstreckte sich auf einer Länge von etwa 3,5 Kilometern über mehrere Straßen der Ortsteile Mündelheim, Serm und Holtum. Die Einsatzkräfte streuten das Hydrauliköl im Bereich der Gefahrenschwerpunkte mit Bindemittel ab. Nach rund einer Stunde konnte die Feuerwehr ihre Maßnahmen beenden und die Einsatzstelle an die Wirtschaftsbetriebe Duisburg übergeben. 

Nach einem schweren Erdbeben mit über 2.000 Toten und mehr als 10.000 Verletzten in Haiti, ist am Donnerstagvormittag ein medizinisches Einsatzteam (EMT I) der Duisburger Hilfsorganisation ISAR Germany samt Einsatzausrüstung in das Katastrophengebiet aufgebrochen. Mehrere Löschzüge der Feuerwehr Duisburg unterstützten den Hilfseinsatz, indem Material und Mannschaft zum Flughafen Köln-Bonn transportiert worden.

Der Löschzug 750 stellte in diesem Zusammenhang ein Fahrzeug und unterstützte damit beim Personaltransport.

Weitere Informationen: Neue Ruhr Zeitung vom 2021-08-19

Am Freitagmorgen wurde der Löschzug 750 aufgrund eines Kraftstoffaustrittes aus einem Bagger zu einer Baustelle nach Mündelheim gerufen. Durch die Einsatzkräfte wurden die auslaufenden Betriebsmittel sowie eine rund 50 Meter lange Ölspur im Bereich der Baustellenzufahrt mit Bindemitteln abgestreut. Die Arbeitsdauer betrug für die Feuerwehr circa 30 Minuten.

Der Löschzug 750 wurde am Mittwochvormittag im Nachgang an den Starkregenschauer vom Vortag zu einem weiteren Wasserschaden nach Serm gerufen. Vor Ort wurde ein ca. 100 Quadratmeter großer Keller vorgefunden, der bereits rund 20 cm hoch unter Wasser stand. Außerdem wurde festgestellt, dass über einen Kanal weiter Wasser in den Keller floss. Hinzugezogene Fachkräfte der Wirtschaftsbetriebe Duisburg konnten einen Defekt in der nächstgelegenen Pumpwerk als Ursache feststellen. Nachdem dieser behoben war, konnte das Wasser mittels Tauchpumpe effektiv abgepumpt werden. Nach über zwei Stunden konnten die Kräfte des Löschzuges 750 ihren Einsatz schließlich beenden.

Im Nachgang an den Starkregenschauer wurde der Löschzug 750 am späten Dienstagabend erneut alarmiert. Wie wenige Stunden zuvor war der Feuerwehr Duisburg eine überflutete Fahrbahn gemeldet worden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Wasser jedoch abgelaufen, sodass das keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden mussten. Nach etwa 20 Minuten kehrten die Kräfte des Löschzuges 750 zurück an ihren Standort.

Nach einem Starkregenschauer wurde der Löschzug 750 am Dienstagabend zu einem Wasserschaden in Mündelheim alarmiert. An der Einsatzstelle wurden eine überflutete Fahrbahn sowie hochdrückte Gullydeckel vorgefunden. Zunächst wurden die hochgedrückten Gullydeckel im Rahmen der Gefahrenabwehr gesichert. Da eine Verunreinigung des Kanals als Ursache für den Rückstau nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde ein Spezialfahrzeug der Wirtschaftsbetriebe Duisburg nachgefordert. Nach ca. 45 Minuten konnte der Löschzug 750 an seinen Standort zurückkehren.

Nach dem schweren Hochwasser in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ruft der Bürgerverein Mündelheim zu einer Spendenaktion auf und bittet um Sachspenden für die Bevölkerung in den betroffenen Regionen. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann dies zwischen Montag, den 19.07., und Freitag, den 23.07., tun.

Wo können die Spenden abgegeben werden?
Die Spenden können an der alten Grundschule in Mündelheim abgegeben werden. Die Anschrift lautet: Sermer Straße 23a in 47259 Duisburg(-Mündelheim)

Wann werden die Spenden entgegengenommen?
Die Sachspenden können ab kommenden Montag bis Freitag jeden Abend jeweils zwischen 18 und 20 Uhr abgegeben werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Womit kann man helfen?
Gebraucht werden vor allem Kleidungsstücke, Schuhe, Hygieneartikel, Decken und Handtücher. Darüber hinaus können auch nicht verderbliche Lebensmittel wie Nudeln, Reis oder Konserven abgegeben werden. Um uns vorab etwas zu helfen wäre es gut, wenn die Hilfsgüter sortiert abgegeben werden, zum Beispiel nach Lebensmitteln oder Hygieneartikeln.

Der Löschzug 750 wurde am Freitagvormittag aufgrund der aktuellen Hochwasserlage zu einem Erkundungseinsatz an den Rhein gerufen. Aufgaben für die Einsatzkräfte waren die Beobachtung des Wasserstandes sowie das Kontrollieren der wichtigsten Zufahrten zum Rhein. Da sich die Situation zunächst als weniger angespannt darstellte wie angenommen, waren keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr notwendig. Nach rund 35 Minuten konnte der Löschzug 750 daher wieder an seinen Standort einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am Mittwochmorgen nach starken Regenfällen zu einem unwetterbedingten Einsatz nach Ehingen gerufen. Dort war ein größerer Baum auf eine Straße gestürzt, nachdem dieser durch den Regen untergespült wurde. Der Baum wurde mit einer Kettensäge zerlegt und anschließend von der Fahrbahn geräumt. Nach ca. 55 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 an ihren Standort einrücken.

Im Nachgang an das gestrige Unwetter wurde der Löschzug 750 am frühen Mittwochabend erneut alarmiert. Gemeldet wurden der Feuerwehr dabei in Mündelheim größere Mengen Wasser unter einer Garage. Bei der Erkundung konnte ein Wassereinbruch festgestellt werden. Allerdings waren die Wassermengen für den Einsatz einer Tauchpumpe zu gering. Nach rund 20 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 somit wieder an ihren Standort einrücken.