Der Löschzug 750 rückte am Samstagnachmittag gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg nach Mündelheim aus, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage auslöste. Ein Trupp unter Atemschutz revidierte den betreffenden Bereich und stellte angebranntes Essen als Auslösegrund fest. Anschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt.

In der Nacht zum Donnerstag wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem medizinischen Notfall nach Mündelheim gerufen. Die betroffene Person war dabei nicht mehr in der Lage, die Wohnungstüre selbstständig zu öffnen. Diese wurde daher gewaltsam durch die Feuerwehr geöffnet, darüber hinaus unterstützten die Kräfte des Löschzuges 750 den Rettungsdienst. Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde, konnte die Feuerwehr nach rund einer halben Stunde wieder einrücken.  

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagnachmittag zu einem Einsatz nach Serm gerufen, Grund für die Alarmierung war eine Ölspur. Im Rahmen der Gefahrenstellenbeseitigung wurde diese durch die Feuerwehr mit Bindemitteln abgestreut. Nach rund 30 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken.

Der Löschzug 750 feiert Geburtstag, denn heute vor 114 Jahren – am 27.11.1906 – wurde die freiwillige Feuerwehr der damals eigenständigen Gemeinde Mündelheim gegründet! Dabei hat sie eine wechselvolle Geschichte hinter sich.

Die stetig wachsende Feuerwehr wurde im Jahr 1914 auf Beschluss des Gemeinderates in die beiden Löschzüge Mündelheim/Serm und Ehingen/Hüttenheim aufgeteilt. Bis 1920 war der neue Löschzug jedoch dem Löschzug Mündelheim/Serm unterstellt, ehe die Abteilung nach Anerkennung durch den Kreisverband zum selbstständigen Löschzug Ehingen/Hüttenheim wurde. Nachdem die Gemeinde Mündelheim 1929 in die damalige Stadt Duisburg-Hamborn eingemeindet wurde, wurden beide Löschzüge Teil der hiesigen Feuerwehr.

Am 01.02.1960 folgte innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg eine größere Umstrukturierung. Dabei wurden die Abteilungen Mündelheim, Ehingen und Serm zur neuen Gruppe 5 zusammengefasst, wobei alle drei Standorte erhalten blieben. Die Abteilung Hüttenheim wurde hingegen mit der Abteilung Huckingen zur neuen Gruppe 4 zusammengeführt.

Mit der kommunalen Neuordnung 1975 wurde auch die freiwillige Feuerwehr in Duisburg neustrukturiert. Hierbei wurden die Abteilungen Mündelheim, Ehingen und Serm zur neuen Löschgruppe 705 mit Standort in Mündelheim zusammengelegt. Bis 1999 nutzte die Löschgruppe jedoch noch das Ehinger Gerätehaus als Stellplatz für das zweite Löschgruppenfahrzeug. Mit Einweihung des neuen Gerätehauses wurde die Löschgruppe 705 endgültig an einem Standort konzentriert. Im Dezember 2014 wurde die Löschgruppe dann in einen Löschzug umgewandelt und erhielt ihre heutige Bezeichnung „Löschzug 750“.

Doch eines hat sich trotz der wechselvollen Geschichte in den vergangenen 114 Jahren nicht verändert: die freiwillige Feuerwehr agiert noch immer zum Wohle der Bevölkerung – getreu dem Motto „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“!

Der Löschzug 750 wurde am Freitagabend zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem medizinischen Notfall nach Mündelheim gerufen. Dort war eine Person aufgrund von gesundheitlichen Problemen nicht mehr in der Lage die Wohnungstüre selbstständig zu öffnen. Diese wurde mit speziellem Werkzeug durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben.

Am Dienstagnachmittag rückte der Löschzug 750 gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg und des Rettungsdienstes aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung in einem Wohnhaus nach Mündelheim aus. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung vor und konnte feststellen, dass im Gebäude eine Waschmaschine brannte. Diese wurde nach draußen verbracht und dort mit einem Pulverlöscher abgelöscht. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht. Nach rund 50 Minuten war der Einsatz für den Löschzug beendet.

Normalerweise versammeln sich am Volkstrauertag sämtliche Vereine am Ehrenmal auf dem Mündelheimer Friedhof zur Kranzniederlegung, um an die Kriegsopfer des 1. und 2. Weltkrieges zu erinnern. Die Angehörigen des Löschzuges 750 haben in den vergangenen Jahren im Vorfeld der Kranzniederlegung darüber hinaus die Gräber von verstorbenen Kameraden besucht und ihrer gedacht.

Aufgrund der verschärften Corona-Lage wurde die diesjährige Kranzniederlegung allerdings bereits Mitte Oktober abgesagt. Auch das traditionelle Erinnern an die verstorbenen Kameraden konnte nicht wie üblich stattfinden. Um ihnen dennoch zu gedenken, hat die Löschzugführung heute Gestecke auf den entsprechenden Gräbern abgelegt.

Der Löschzug 750 wurde am frühen Dienstagmorgen aufgrund eines Kleinbrandes nach Mündelheim gerufen. Vor Ort brannten an einer Hausfassade zwei Mülltonnen, die bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte von Anwohnern abgelöscht wurden. Der betreffende Bereich wurde von der Feuerwehr mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Anschließend wurden mit einem S-Rohr Nachlöscharbeiten durchgeführt sowie die Fassade gekühlt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Am Montagnachmittag rückten der Rettungsdienst sowie der Löschzug 750 aufgrund eines medizinischen Notfalls nach Mündelheim aus. Gemeldet wurde hierbei eine hilflose Person in einer verschlossenen Wohnung. Bei Eintreffen des Löschzuges 750 konnte die Person die Türe selbstständig öffnen. Ein Eingreifend der Feuerwehr war somit nicht notwendig, sodass die Kräfte des Löschzuges 750 nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.

Der Löschzug 750 rückte am Montagabend gemeinsam mit Kräften des Rettungsdienstes nach einem medizinischen Notfall nach Mündelheim aus. Vor Ort befand sich eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstüre. Diese wurde gewaltsam durch die Feuerwehr geöffnet. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.