Am Freitagmorgen wurde der Löschzug 750 ein weiteres Mal zu einem Sturmschaden alarmiert. Hierbei war eine Baumkrone abgeknickt und blockierte eine Straße in Ehingen. Mit vereinten Kräften konnte die Baumkrone von der Fahrbahn gezogen werden. Anschließend wurde der betreffende Bereich mit Flatterband abgesichert. Nach rund 25 Minuten war der Einsatz beendet.

Weitere Informationen zum Sturmtief: Neue Ruhr Zeitung vom 2024-02-23

Ab den Abendstunden zog ein kleines Sturmtief über den Nordwesten Deutschlands und sorgte hier für viele Einsätze der Feuerwehr. Auch der Löschzug 750 wurde am späten Donnerstagabend zu einem Sturmschaden auf einer örtlichen Bundesstraße alarmiert. Vorgefunden wurde ein umgestürzter Baum, der teilweise die Fahrbahn blockierte. Dieser wurde mittels Kettensäge zerkleinert und anschließend beiseite gezogen.

Der Löschzug 750 wurde am Samstagnachmittag erneut wegen eines medizinischen Notfalls hinter einer verschlossenen Wohnungstüre alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde ein Zugang über ein Fenster geschaffen, sodass dem Rettungsdienst ein schneller Zutritt zur Wohnung verschaffen werden konnte. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Der Löschzug 750 wurde in der Nacht zum Samstag gemeinsam mit Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei aufgrund eines medizinischen Notfalls hinter einer verschlossenen Wohnungstüre alarmiert. Die Feuerwehr verschaffte dem Rettungsdienst gewaltsam einen Zutritt zur Wohnung, sodass der Patient zeitnah versorgt werden konnte. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, nach ca. 45 Minuten war der Einsatz des Löschzuges 750 sodann beendet.

Am frühen Donnerstagnachmittag wurde der Löschzug 750 aufgrund von auslaufenden Betriebsmitteln nach einem Verkehrsunfall alarmiert. An der Einsatzstelle wurde ein LKW vorgefunden, der auf einen am Seitenstreifen geparkten LKW aufgefahren war. Infolge des Unfalls lief eine unbekannte Menge Kraftstoff in die Kanalisation. Als Erstmaßnahme wurde mittels Bindemittel der Kanal geschützt. Im weiteren Verlauf wurden die ausgelaufenen Betriebsmittel abgestreut, die Batterie des LKW abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt.

Wegen des Kraftstoffeintritts in die Kanalisation wurde die Untere Wasserbehörde nachgefordert, die die Reinigung des Kanals organisierte. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei sowie an eine Fachfirma, welche die Reinigung der Fahrbahn übernahm, übergeben. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz des Löschzuges 750 beendet.

Am Tulpensonntag zog wieder der traditionelle Karnevalsumzug durch die Straßen Serms. Um während der Veranstaltung den Grundschutz im Ortsteil sicherzustellen, wurde an der örtlichen Grundschule eine temporäre Feuer- und Rettungswache eingerichtet. Diese wurde zwischen 10:30 und 16:30 Uhr durch Kräfte des Rettungsdienstes sowie der ehrenamtlichen Löschzüge 120 (Fernmeldedienst), 530 (Homberg) und 750 (Mündelheim) besetzt.

Während der Wachbesetzung kam es erfreulicherweise zu keinem Folgeeinsatz. Zudem feierten tausende Jecken ausgelassen und friedlich, sodass aus Sicht der Feuerwehr ein durchweg positives Fazit von der Veranstaltung gezogen werden kann.

Darüber hinaus wurde ein weiteres Fahrzeug durch Kräfte des Löschzuges 750 besetzt, um bei einem möglichen Einsatz im übrigen Wachgebiet schnell vor Ort sein zu können. 

Am Samstagvormittag wurde der Löschzug 750 zusammen mit einem Vorauslöschfahrzeug der Feuerwehr Duisburg auf eine örtliche Bundesstraße alarmiert. Dort befand sich in Höhe Serm in einem Kreuzungsbereich eine Ölspur. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurde diese mit Bindemitteln abgestreut. Zudem unterstützten die Kräfte des Löschzuges 750 die Polizei bei der Verkehrsabsicherung. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde durch den Löschzug 750 die Fahrbahn im weiteren Verlauf bis zum Autobahnkreuz Duisburg-Süd kontrolliert. Die Ölspur setzte sich ab dem Kreuzungsbereich jedoch nicht fort, sodass der Einsatz nach etwa 50 Minuten beendet werden konnte.

Der Löschzug 750 wurde am Sonntagnachmittag gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einer vermeintlichen Personenrettung am Ehinger Rheinufer alarmiert. Bei der Erkundung wurde glücklicherweise keine Person in einer Notlage vorgefunden. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz daher beendet. 

Am Mittwochnachmittag wurde der Löschzug 750 nach einem medizinischen Notfall zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen. Hierbei wurde aufgrund der beengten Verhältnisse in der betreffenden Wohnung Tragehilfe geleistet. So konnte eine zeitnahe Versorgung der Person im Krankenhaus erfolgen. Nach rund 25 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken. 

Der Löschzug 750 wurde am Dreikönigstag alarmiert, nachdem über einen Hausnotrufdienst ein ausgelöster Heimrauchmelder sowie eine Rauchentwicklung in einer Wohnung gemeldet wurden. Die betreffende Wohnung wurde kontrolliert und hierbei wurde angebranntes Essen als Ursache für die Rauchentwicklung festgestellt. Die Wohnung wurde quergelüftet und anschließend an die Bewohnerin übergeben.