Kurz nach Ende seines Dienstabends wurde der Löschzug 750 zu einem vermeindlichen Bodenfeuer zur Bockumer Straße gerufen. Gemeldet wurde dabei verdächtiger Rauch in Nähe des Rheins. Die Revision ergab, dass es sich bei der unklaren Rauchentwicklung um Staubaufwirbelungen eines Traktors auf einem Feld bei Rheinheim handelte. Maßnahmen der Feuerwehr waren somit nicht nötig, sodass die Einsatzkräfte nach 20 Minuten wieder einrücken konnten.

Wichtiger Hinweis: Auch wenn sich die Meldung später als Fehlalarmierung herausstellte, hat der Anrufer umsichtig gehandelt. Bei der derzeitigen Witterung kann sich ein kleiner Flächenbrand sehr schnell zu einem größeren Feuer ausbreiten. Durch einen schnellen Einsatz der Feuerwehr kann dies jedoch verhindert werden. Daher bittet der Löschzug 750 die Bürgerinnen und Bürger, in den kommenden Tagen weiterhin achtsam zu sein und verdächtige Beobachtungen sofort der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 zu melden!

Nach Luftbildauswertungen wurde in der Lothsfeldstraße in Friemersheim am Donnerstag ein Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg entdeckt. Aufgrund der geltenden Bestimmungen musste dieser noch am selben Abend entschärft werden. Noch am Nachmittag wurden deshalb Kräfte der Feuerwehr Duisburg zur Unterstützung des Bürger- und Ordnungsamtes bei den Evakuierungs- sowie den Absperrmaßnahmen alarmiert, darunter auch der Löschzug 750. Der Einsatz wurde für die Einheit jedoch noch vor Ausrücken beendet, da es sich um eine Fehlalarmierung handelte. Den Einsatz übernahmen anschließend unter anderem Kräfte der Löschzüge Rheinhausen und Friemersheim.

Weitere Informationen: Neue Ruhr Zeitung 2018-07-19

Am späten Dienstagvormittag wurde der Löschzug 750 alarmiert, nachdem in Ehingen ein durch die lange Trockenheit geschwächter Baum umstürzte. Dieser lag quer über der Straße „Im Eichwäldchen“ und blockierte dabei die Fahrbahn auf ihrer gesamten Breite. Mit einer Kettensäge wurde der Baum zerkleinert und anschließend beiseite geräumt. Nach rund 20 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

                 

Am späten Sonntagnachmittag geriet in der Kokerei eines Stahl herstellenden Unternehmens eine Maschine in Brand. Aufgrund der Ausmaße des Brandes wurde die Feuerwehr Duisburg zur Unterstützung der örtlichen Werkfeuerwehr gerufen. Mit rund 25 Einsatzkräften rückte die Feuerwehr Duisburg daraufhin aus, hierrunter waren auch Angehörige des Löschzuges 750. Diese verblieben an der Einsatzstelle in Bereitstellung und konnten nach etwa 80 Minuten wieder an ihren Standort einrücken.

Eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr und der Löschzug 750 wurden am Samstagmittag gerufen, nachdem die Brandmeldeanlage eines Mündelheimer Seniorenheimes auslöste. Ein Trupp unter umluftunabhängigen Atemschutz revierdierte den betreffenden Bereich und konnte Wasserdämpfe im Küchenbereich eines Appartements als Ursache für das Auslösen des Brandmelders feststellen. Im Anschluss an die Kontrolle wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.

An dieser Stelle gilt den Angestellten des Seniorenheims ein großes Dankeschön, da sie die Einsatzkräfte angesichts der hohen Temperaturen netterweise mit kühlen Getränken versorgten! 🙂

Der Löschzug 750 wurde am Mittwochabend zu einem Flächenbrand am Rheinfelsweg alarmiert. Vor Ort brannte auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern frisch gemähtes Heu auf einer Wiese. Aufgrund des böigen Windes breitete sich das Feuer schnell aus und drohte auf ein benachbartes Getreidefeld überzugreifen. Die Einsatzkräfte setzten zunächst eine Schnellangriffseinrichtung und mehrere Feuerpatschen ein, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Anschließend nahmen die Feuerwehrleute noch ein C-Hohlstrahlrohr vor und löschten das Feuer sowie einige Glutnester. Die Wiese und das Getreidefeld wurden im Anschluss vorsichtshalber bewässert, da weitere Glutnester in unmittelbarer Nähe des Brandherdes nicht ausgeschlossen werden konnten.

    

    

Am Mittwochabend wurde der Feuerwehr Duisburg gegen 21 Uhr eine unklare Rauchentwicklung Nahe der Mündelheimer Rheinbrücke gemeldet. Bereits auf der Anfahrt konnte südlich der Bundesstraße 288 ein Feuerschein auf dem Rheindeich bemerkt werden. Vor Ort wurde festgestellt, dass auf einer Fläche von rund 10 bis 15 Quadratmetern frisch gemähtes Heu brannte. Das Feuer wurde zunächst mit dem Schnellangriff des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges eingedämmt, anschließend wurden einzelne Glutnester ausgemacht. Da im näheren Umfeld weitere Glutnester nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde die Wiese sicherheitshalber bewässert. Nach rund 20 Minuten konnten die 18 Einsatzkräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.

           

Am frühen Donnerstagabend löste in einem Seniorenheim an der Sermer Straße die Brandmeldeanlage aus. Die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges 750 revidierten die betreffenden Räumlichkeiten. Dabei wurde festgestellt, dass eine leichte Rauchentwicklung aus einem defekten Toaster den Alarm verursachte. Durch die Feuerwehr wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, weitere Maßnahmen mussten nicht eingeleitet werden.

Während die Kräfte des Löschzuges 750 einrückten, erhielten sie über Funk einen neuen Einsatzauftrag: Aufgrund einer Unwetterwarnung sowie eines zeitgleichen Kampfmittelfundes im Stadtteil Hochfeld sollten die Feuerwehrleute in Bereitschaft bleiben. Das Duisburger Stadtgebiet wurde jedoch von den angekündigten Gewittern verschont. Somit musste der Löschzug zu keinen Folgeeinsätzen ausrücken und konnte gegen 20:45 Uhr die Bereitschaft auflösen.

Kurz nach Einrücken des Löschzuges 750 ertönten die Funkmeldeempfänger der Einsatzkräfte erneut. Diesmal wurde ein vollgelaufener Keller am Fuchsfeldweg gemeldet. Allerdings ergab die Revision, dass die Wassermengen für den Einsatz einer Tauchpumpe zu gering waren. Somit fuhren die Angehörigen des Löschzuges 750 zurück zu ihrem Standort.

Am Freitagvormittag zogen gleich zwei Gewitter mit Starkregen über den Süden und Westen Duisburgs, punktell fielen dabei über 40 Liter pro Quadratmeter. Die Kanalisation konnte die hohen Wassermengen nicht mehr aufnehmen, sodass es zu lokalen Überflutungen und Wassereinbrüchen in Gebäuden kam. In der Folge liefen zahlreiche Notrufe bei der Feuerwehr Duisburg ein.

Alleine durch den Löschzug 750 wurden ab dem Mittag elf Einsatzstellen abgearbeitet. Besonders betroffen war hierbei die Siedlung Bonnefeld im Norden Mündelheims, wo gleich neun vollgelaufene Keller gemeldet wurden. In vier Fällen stand das Wasser so hoch, dass die Räumlichkeiten mit Tauchpumpen gelenzt werden mussten. Dagegen waren bei fünf Kellern die Wassermengen so gering, dass die Pumpen der Feuerwehr nicht eingesetzt werden konnten.

Eine weitere Einsatzstelle befand sich an der Kegelstraße. Durch den Druck des Wassers wurden Gullydeckel hochgedrückt und stellten Gefahrenstellen für Verkehrsteilnehmer dar. Diese wurden mittels Werkzeug wieder eingesetzt. Parallel wurde ein Wohngebäude am Seltenreich revidiert, in das Wasser über ein undichtes Dach eindrang. Nach rund eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.

An dieser Stelle bedankt sich der Löschzug bei den Anwohnern der Siedlung Bonnefeld, die uns während des Einsatzes mit kühlen Getränken versorgt haben!