Am Abend des Karfreitags wurde der Feuerwehr Duisburg eine starke Rauchentwicklung aus einem Fachwerkhaus in Mündelheim gemeldet. Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte zündete der Dachstuhl des Gebäudes durch, woraufhin weitere Einheiten zur Einsatzstelle nachalarmiert wurden. Personen waren zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht mehr im Haus, zwei Personen wurden jedoch in ein Krankenhaus gebracht.

Die Aufgaben der Feuerwehr konzentrierten sich daher vor allem auf die Brandbekämpfung sowie auf den Schutz der Nachbargebäude. Hierbei nahmen die Feuerwehrleute mehrere Strahlrohre vor, auch wurden zwei Drehleitern eingesetzt. Eine Brandausbreitung konnte durch die Maßnahmen erfolgreich verhindert werden. Weitere Kräfte der Feuerwehr bauten zudem eine umfangreiche Wasserversorgung auf, um die vorgehenden Trupps mit ausreichend Löschmittel zu versorgen.

Die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühe Nacht hinein. Nach circa vier Stunden konnte der Löschzug 750, der im Verlauf unter anderem mehrere Trupps unter Atemschutz stellte, als letzte Einheit einrücken.

An dieser Stelle gilt den zahlreichen Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Stadtwerke ein großes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit! Ein weiterer Dank gilt außerdem der Unterstützungsabteilung des Löschzuges 750 für die Versorgung während des Einsatzes!

Weitere Informationen zum Einsatz: Neue Ruhr Zeitung vom 3. April 2021

Am späten Sonntagvormittag löste in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage aus, woraufhin der Löschzug 750 gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert wurde. Ein Trupp revidierte den betreffenden Bereich und stellte dabei fest, dass der Brandmelder durch Kochdünste ausgelöst wurde. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht notwendig. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.

Kurz nach Mitternacht wurde der Löschzug 750 aufgrund eines Wasserschadens in einem leerstehenden Einfamilienhaus alarmiert. Nachdem sich die Feuerwehr einen Zugang zum Gebäude verschafft hatte, wurde auslaufendes Wasser in einer Dusche festgestellt. Um zu verhindern, dass dieses unkontrolliert in weitere Räumlichkeiten fließt, wurde der Hauptwasserhahn abgedreht. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Am Montagabend wurde der Löschzug 750 erneut alarmiert, Grund war diesmal ein brennendes Kraftfahrzeug in Mündelheim. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass ein Motorroller brannte. Dieser konnte jedoch bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnern abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten das Fahrzeug, weiterführende Maßnahmen der Feuerwehr mussten allerdings nicht eingeleitet werden.

Der Löschzug 750 wurde am Montagvormittag aufgrund einer vermeintlich längeren Ölspur in Mündelheim alarmiert. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass es sich bei dem leichten Schmierfilm auf der Straße lediglich um Putzwasser aus einer Kehrmaschine handelte. Da hiervon keine Gefahr ausging, waren Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwendig.

Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst rückte am späten Nachmittag des Rosenmontags zu einem Wasserrettungseinsatz am Rhein aus. Mehrere Fußtrupps des Löschzuges 750 wurden hierbei zur Unterstützung bei einer Personensuche entlang des Uferbereiches des Stroms eingesetzt. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit wurde das Ufer zudem ausgeleuchtet. Nach rund einer Stunde wurde die Suche ereignislos abgebrochen.

Nach einem medizinischen Notfall in Mündelheim forderte der Rettungsdienst am Sonntagnachmittag die Feuerwehr zur Personenrettung nach. Vor Ort war eine Person in unwegsamem Gelände gestürzt und musste zum Rettungswagen transportiert werden. Hierbei leistete die Feuerwehr Trageunterstützung. Nach rund 30 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.

Am Dienstagvormittag rückte der Löschzug 750 gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg und des Rettungsdienstes nach einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge zu einem Verkehrsunfall nach Mündelheim aus.

Vor Ort wurde festgestellt, dass eine Person infolge des Unfalls in einem der beteiligten Fahrzeuge eingeschlossen wurde. Nach einer gewaltsamen Türöffnung konnte die Person aus ihrer Zwangslage befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden durch die Feuerwehr die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt. Darüber hinaus unterstützte die Feuerwehr bei der Bergung der Unfallfahrzeuge.

Nach rund einer Stunde konnten die Angehörigen des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort zurückkehren.

Der Löschzug 750 wurde am Donnerstagabend erneut alarmiert, diesmal war ein Kleinbrand in Mündelheim der Grund für den Einsatz. Vor Ort wurde ein Brand in einem Briefkasten festgestellt. Dieser wurde mittels eines Brechwerkzeuges geöffnet und das darin befindliche Brandgut mit einem S-Rohr abgelöscht.

Der Löschzug 750 wurde in der Nacht zum Donnerstag gemeinsam mit dem Rettungsdienst nach einem medizinischen Notfall nach Mündelheim gerufen. Dort war eine hilflose Person nicht mehr in der Lage, selbstständig die Wohnungstüre zu öffnen. Diese wurde von den Einsatzkräften mit speziellem Werkzeug geöffnet und anschließend die Person an den Rettungsdienst übergeben.