Am frühen Freitagnachmittag wurde am Rhein eine alte Granate gefunden. Der Uferbereich war nach den erhöhten Wasserständen der vergangenen Tage so aufgeweicht, dass sich ein Einsatzfahrzeug festfuhr. Daraufhin wurde der Löschzug 750 zur Fahrzeugbergung nachalarmiert. Aufgrund des Zustandes des Bodens wurde ein örtlicher Landwirt, der mit einer leistungsstarken Landmaschine gerade in unmittelbarer Nähe ein Feld bewirtschaftete, hinzugezogen. Gemeinsam gelang es das Fahrzeug wieder auf befestigten Grund zu ziehen. An dieser Stelle gilt noch einmal ein Dank an den Landwirt für die tolle Unterstützung!

Am frühen Donnerstagmorgen rückte der Löschzug 750 aufgrund des Verdachtes eines medizinischen Notfalls hinter einer verschlossenen Wohnungstür nach Mündelheim aus. An der Einsatzstelle wurde dann festgestellt, dass fälschlicherweise über einen Hausnotruf ein Alarm ausgelöst wurde. Ein Eingreifen der Rettungskräfte war somit nicht notwendig.

Der Löschzug 750 wurde am späten Freitagvormittag aufgrund einer Betriebsmittelverschmutzung im Bereich einer Bushaltestelle alarmiert. Es stellte sich jedoch heraus, dass gleich mehreren Straßen in der Ortslage Mündelheim betroffen waren. Hier hatten sich teils auf der gesamten Straßenbreite rutschige Schmierfilme gebildet. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurden diese umfangreich mit Bindemitteln abgestreut. Die Ölspur führte auch über den Kreuzungsbereich einer Bundesstraße. Dieser wurde für die Arbeiten der Feuerwehr durch die Polizei Duisburg gesperrt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes unterstützten zudem Kräfte der Feuer- und Rettungswache Walsum den Löschzug. Nach rund vier Stunden konnten die Kräfte des LZ 750 schließlich einrücken.

#imEinsatzfuerDuisburg

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagnachmittag zu einer technischen Hilfeleistung gerufen. Bei diesem Notfall waren fünf Personen nach einem technischen Defekt in einem Aufzug eines Mündelheimer Mehrfamilienhauses eingeschlossen. Mit speziellem Werkzeug konnten die Personen zeitnah aus ihrer Zwangslage befreit werden. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet.

In der Nacht zum Ostermontag havarierte auf dem Rhein ein Schiff. Infolge dessen wurde kontrolliert, ob größere Wassermengen in das Schiff laufen. Auf dem Rückweg der Erkundung fuhr sich ein Fahrzeug auf einem durchnässten Feldweg fest. Daraufhin wurde der Löschzug 750 zur Fahrzeugbergung alarmiert. Hierbei unterstützte ein örtlicher Landwirt mit einem Traktor. Mithilfe der leistungsstarken Landmaschine konnte das Fahrzeug zu einem befestigten Weg gezogen werden. Um den Kräften des Löschzuges 750 einen sicheren Rückweg zu ermöglichen, unterstütze der Landwirt auch hier. An dieser Stelle bedankt sich der Löschzug 750 für die wertvolle Unterstützung in den frühen Morgenstunden! So konnte eine effektive Hilfe geleistet werden und die Feuerwehrleute konnten sicher an ihren Standort zurückkehren. 

Am Abend des Ostersonntags wurde der Löschzug 750 nach einem kurzen Gewitter zu einem Sturmschaden auf einer örtlichen Bundesstraße alarmiert. Vorgefunden wurde ein größerer Ast, der auf die Fahrbahn ragte. Dieser wurde mit Muskelkraft beiseite geräumt, so dass die Fahrspur wieder gefahrlos genutzt werden konnte. Nach gut 20 Minuten rückten die Kräfte des Löschzuges wieder an ihren Standort ein. 

Der Löschzug 750 wurde am Donnerstagnachmittag gemeinsam mit dem Rettungsdienst aufgrund eines Verkehrsunfalls auf einer Landstraße alarmiert. Dort waren zwei PKW zusammengestoßen, glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt. Allerdings liefen Betriebsmittel aus den Fahrzeugen, die von den Kräften des Löschzuges abgestreut wurden. Ferner wurden die Batterien der betroffenen Fahrzeuge abgeklemmt. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, sodass der Löschzug 750 rund 30 Minuten nach Alarmierung einrücken konnte.

Am Dienstagabend wurde der Löschzug 750 zu einem Erkundungseinsatz gerufen, nachdem ein unklarer Feuerschein im Bereich Ehingen gemeldet wurde. Nachdem zunächst ein Gebäudebrand vermutet wurde, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der Feuerschein wurde durch einen Abbrennvorgang eines Industriebetriebes ausgelöst. Daraufhin wurde der Einsatz des Löschzuges 750 abgebrochen.

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagnachmittag zusammen mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Bei der Kontrolle der entsprechenden Wohneinheit wurde festgestellt, dass der betreffende Brandmelder durch Kochdünste Alarm geschlagen hat. Anschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, ehe dann die eingesetzten Kräfte einrücken konnten.

Am Mittwochnachmittag wurde der Löschzug 750 zu einem vermeintlichen Laubenbrand alarmiert, nachdem eine Rauchentwicklung aus einer Kleingartenanlage gemeldet wurde. Bei der Erkundung wurde dann festgestellt, dass die Rauchentwicklung durch einen Grill ausgelöst wurde. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.