Am Abend des Karfreitags wurde der Feuerwehr Duisburg eine starke Rauchentwicklung aus einem Fachwerkhaus in Mündelheim gemeldet. Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte zündete der Dachstuhl des Gebäudes durch, woraufhin weitere Einheiten zur Einsatzstelle nachalarmiert wurden. Personen waren zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht mehr im Haus, zwei Personen wurden jedoch in ein Krankenhaus gebracht.

Die Aufgaben der Feuerwehr konzentrierten sich daher vor allem auf die Brandbekämpfung sowie auf den Schutz der Nachbargebäude. Hierbei nahmen die Feuerwehrleute mehrere Strahlrohre vor, auch wurden zwei Drehleitern eingesetzt. Eine Brandausbreitung konnte durch die Maßnahmen erfolgreich verhindert werden. Weitere Kräfte der Feuerwehr bauten zudem eine umfangreiche Wasserversorgung auf, um die vorgehenden Trupps mit ausreichend Löschmittel zu versorgen.

Die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühe Nacht hinein. Nach circa vier Stunden konnte der Löschzug 750, der im Verlauf unter anderem mehrere Trupps unter Atemschutz stellte, als letzte Einheit einrücken.

An dieser Stelle gilt den zahlreichen Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Stadtwerke ein großes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit! Ein weiterer Dank gilt außerdem der Unterstützungsabteilung des Löschzuges 750 für die Versorgung während des Einsatzes!

Weitere Informationen zum Einsatz: Neue Ruhr Zeitung vom 3. April 2021

Leider muss der Löschzug 750 schweren Herzens mitteilen, dass pandemiebedingt auch in diesem Jahr kein Maifest stattfinden kann. Gemäß der seit gestern in Nordrhein-Westfalen gültigen neuen Coronaschutzverordnung sind Festveranstaltungen in NRW bis zum 31.05.2021 untersagt. Somit ist die traditionelle Ausrichtung des Maifestes am 01.05. nicht möglich.

Der Löschzug 750 hofft, dass es im kommenden Jahr wieder möglich sein wird, gemeinsam das Maifest zu feiern. Dann gäbe es sogar einen besonderen Anlass, denn im November wird der Löschzug 115 Jahre alt. Dieses Jubiläum würde die Einheit gerne zusammen mit der Bevölkerung begehen.

Am späten Sonntagvormittag löste in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage aus, woraufhin der Löschzug 750 gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert wurde. Ein Trupp revidierte den betreffenden Bereich und stellte dabei fest, dass der Brandmelder durch Kochdünste ausgelöst wurde. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht notwendig. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.

Kurz nach Mitternacht wurde der Löschzug 750 aufgrund eines Wasserschadens in einem leerstehenden Einfamilienhaus alarmiert. Nachdem sich die Feuerwehr einen Zugang zum Gebäude verschafft hatte, wurde auslaufendes Wasser in einer Dusche festgestellt. Um zu verhindern, dass dieses unkontrolliert in weitere Räumlichkeiten fließt, wurde der Hauptwasserhahn abgedreht. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

In der Zeit vom 15. bis zum 26. März 2021 nahm ein Kamerad des Löschzuges 750 in Münster und Weeze am Institut der Feuerwehr NRW an einem Gruppenführerlehrgang (F3) teil. Mit Erfolg absolvierte Markus sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung, womit er die Qualifikation des Gruppenführers erlangt hat.

Der gesamte Löschzug 750 gratuliert Markus zur bestandenen Prüfung und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Laufbahn!

Die Stadt Duisburg überprüft erneut die Technik zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems am Donnerstag, dem 11. März 2021, um 11:15 Uhr.

Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren, damit diese im Ernstfall richtig reagieren kann.

Im Rahmen des Sirenen-Probealarms wird zu Beginn der einminütige Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt erneut das Entwarnungssignal.

Der Probealarm findet für Duisburg mit einem 15-minütigem Zeitversatz zu den Nachbarstädten statt, da es an den Stadtgrenzen einige veränderte Sirenenstandorte gibt. Bei diesen sollen Lautstärkemessungen vor Ort stattfinden und mögliche Sirenensignale aus den Nachbarstädten könnten bei gleichzeitiger Auslösung dabei zu falschen Messwerten führen.

Bei der Auswertung des aktuellen Probealarms bittet die Stadt auch diesmal wieder um Mithilfe der Duisburgerinnen und Duisburger. Auf der Website www.duisburg.de wird es erneut eine Online-Umfrage zur Hörbarkeit der Sirenen im Stadtgebiet geben.

Auch Call Duisburg nimmt die Rückmeldungen, wie gut die Sirenen für die Duisburger Bevölkerung am jeweiligen Aufenthaltsort zu hören waren, gerne unter der hierfür bestimmten Rufnummer (0203) 283 2000 entgegen. Dies wird an dem Warntag (11.03.2021) im Anschluss an die Sirenenprobe bis 16:00 Uhr möglich sein.

Über den Probealarm informieren am Tag des Probealarms auch die städtische Homepage www.duisburg.de, das kostenlose Gefahrentelefon der Stadt Duisburg unter (0800) 112 13 13, die Warn-App NINA sowie das Ministerium des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen auf der Website https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnung. (Quelle: Meldung der Feuerwehr Duisburg)

Am Montagabend wurde der Löschzug 750 erneut alarmiert, Grund war diesmal ein brennendes Kraftfahrzeug in Mündelheim. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass ein Motorroller brannte. Dieser konnte jedoch bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnern abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten das Fahrzeug, weiterführende Maßnahmen der Feuerwehr mussten allerdings nicht eingeleitet werden.

Der Löschzug 750 wurde am Montagvormittag aufgrund einer vermeintlich längeren Ölspur in Mündelheim alarmiert. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass es sich bei dem leichten Schmierfilm auf der Straße lediglich um Putzwasser aus einer Kehrmaschine handelte. Da hiervon keine Gefahr ausging, waren Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwendig.

Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst rückte am späten Nachmittag des Rosenmontags zu einem Wasserrettungseinsatz am Rhein aus. Mehrere Fußtrupps des Löschzuges 750 wurden hierbei zur Unterstützung bei einer Personensuche entlang des Uferbereiches des Stroms eingesetzt. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit wurde das Ufer zudem ausgeleuchtet. Nach rund einer Stunde wurde die Suche ereignislos abgebrochen.

Nach einem medizinischen Notfall in Mündelheim forderte der Rettungsdienst am Sonntagnachmittag die Feuerwehr zur Personenrettung nach. Vor Ort war eine Person in unwegsamem Gelände gestürzt und musste zum Rettungswagen transportiert werden. Hierbei leistete die Feuerwehr Trageunterstützung. Nach rund 30 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.