Der Löschzug 750 wurde am Mittwochvormittag im Nachgang an den Starkregenschauer vom Vortag zu einem weiteren Wasserschaden nach Serm gerufen. Vor Ort wurde ein ca. 100 Quadratmeter großer Keller vorgefunden, der bereits rund 20 cm hoch unter Wasser stand. Außerdem wurde festgestellt, dass über einen Kanal weiter Wasser in den Keller floss. Hinzugezogene Fachkräfte der Wirtschaftsbetriebe Duisburg konnten einen Defekt in der nächstgelegenen Pumpwerk als Ursache feststellen. Nachdem dieser behoben war, konnte das Wasser mittels Tauchpumpe effektiv abgepumpt werden. Nach über zwei Stunden konnten die Kräfte des Löschzuges 750 ihren Einsatz schließlich beenden.

Im Nachgang an den Starkregenschauer wurde der Löschzug 750 am späten Dienstagabend erneut alarmiert. Wie wenige Stunden zuvor war der Feuerwehr Duisburg eine überflutete Fahrbahn gemeldet worden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Wasser jedoch abgelaufen, sodass das keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden mussten. Nach etwa 20 Minuten kehrten die Kräfte des Löschzuges 750 zurück an ihren Standort.

Nach einem Starkregenschauer wurde der Löschzug 750 am Dienstagabend zu einem Wasserschaden in Mündelheim alarmiert. An der Einsatzstelle wurden eine überflutete Fahrbahn sowie hochdrückte Gullydeckel vorgefunden. Zunächst wurden die hochgedrückten Gullydeckel im Rahmen der Gefahrenabwehr gesichert. Da eine Verunreinigung des Kanals als Ursache für den Rückstau nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde ein Spezialfahrzeug der Wirtschaftsbetriebe Duisburg nachgefordert. Nach ca. 45 Minuten konnte der Löschzug 750 an seinen Standort zurückkehren.

Der Löschzug 750 wurde am Freitagvormittag aufgrund der aktuellen Hochwasserlage zu einem Erkundungseinsatz an den Rhein gerufen. Aufgaben für die Einsatzkräfte waren die Beobachtung des Wasserstandes sowie das Kontrollieren der wichtigsten Zufahrten zum Rhein. Da sich die Situation zunächst als weniger angespannt darstellte wie angenommen, waren keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr notwendig. Nach rund 35 Minuten konnte der Löschzug 750 daher wieder an seinen Standort einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am Mittwochmorgen nach starken Regenfällen zu einem unwetterbedingten Einsatz nach Ehingen gerufen. Dort war ein größerer Baum auf eine Straße gestürzt, nachdem dieser durch den Regen untergespült wurde. Der Baum wurde mit einer Kettensäge zerlegt und anschließend von der Fahrbahn geräumt. Nach ca. 55 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 an ihren Standort einrücken.

Im Nachgang an das gestrige Unwetter wurde der Löschzug 750 am frühen Mittwochabend erneut alarmiert. Gemeldet wurden der Feuerwehr dabei in Mündelheim größere Mengen Wasser unter einer Garage. Bei der Erkundung konnte ein Wassereinbruch festgestellt werden. Allerdings waren die Wassermengen für den Einsatz einer Tauchpumpe zu gering. Nach rund 20 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 somit wieder an ihren Standort einrücken.

Nachdem die vorherigen Einsatzstellen abgearbeitet wurden, ertönten die Piepser der Angehörigen des Löschzuges 750 erneut. Aufgrund der Vielzahl an Notrufen aus dem südlichen Stadtgebiet wurde für neun Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Vollalarm ausgelöst, um die laufenden Einsätze abzuarbeiten.

Durch den Löschzug 750 wurden bis in die Nacht zum Mittwoch insgesamt 16 Einsatzstellen in den Stadtteilen Mündelheim, Ungelsheim und Huckigen abgearbeitet. Hierbei handelte es sich überwiegend um vollgelaufene Keller, überflutete Fahrbahnen und hochgedrückte Gullydeckel.

Einen größeren Einsatz gab es in einem örtlichen Hospiz, dessen Keller und Aufzugschacht mit Wasser vollgelaufen waren. Die Feuerwehr setzte zwei Tauchpumpen und einen Wassersauger ein, um die Wassermassen abzupumpen. Nach rund zwei Stunden konnte dieser Einsatz abgeschlossen werden. An dieser Stelle gilt ein Dank den Mitarbeitenden des Hospizes, die die Kräfte des Löschzuges 750 mit heißen Getränken und Gebäck versorgt haben.

Gegen 1:30 Uhr rückten die letzten Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort ein und stellten anschließend die Einsatzbereitschaft wieder her.

Weitere Informationen: Neue Ruhr Zeitung vom 2021-06-30

Nach einem schweren Gewitter mit heftigem Starkregen wurde der Löschzug 750 am Dienstagabend zu einem Wasserschaden nach Mündelheim gerufen. Vorgefunden wurde ein vollgelaufener Keller, der mit einer Tauchpumpe ausgepumpt werden musste.

Das Löschgruppenfahrzeug wurde im weiteren Verlauf aus dem laufenden Einsatz herausgezogen und hat in der Folge drei weitere Einsatzstellen in Mündelheim abgearbeitet. Hierbei wurden Keller nach einem Wassereinbruch kontrolliert, aufgrund der geringen Wassermengen war ein Einsatz der Pumpen jedoch nicht möglich.

Wenige Minuten nach Abarbeiten des ersten Einsatzes wurde der Löschzug 750 erneut alarmiert. Hierbei war in Serm ein weiterer Keller infolge des Starkregens vollgelaufen. Dieser stand ca. 30 cm tief unter Wasser und musste mit zwei Tauchpumpen gelenzt werden. Nach rund einer Stunde konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken. Dort blieben sie noch einige Zeit für mögliche Folgeeinsätze in Bereitstellung, weitere Alarmierungen folgten an diesem Abend jedoch nicht mehr.

Infolge eines Gewitters mit Starkregen wurde Löschzug 750 am späten Sonntagnachmittag zu einem Wasserschaden nach Mündelheim gerufen. Vor Ort wurde ein Keller vorgefunden, der ca. 15 cm tief unter Wasser stand. Die Feuerwehr setzte eine Tauchpumpe ein, um die Räumlichkeiten auszupumpen.

Während des Einsatzes machte ein Anwohner die Kräfte des Löschzuges 750 darauf aufmerksam, dass in der Nähe ein Gullydeckel hochgespült worden sei. Dieser wurde durch die Feuerwehr wieder eingesetzt, sodass keine Gefahr mehr für den Verkehr bestand.