Unser Kamerad Günter kann auf ein besonderes Jubiläum zurückblicken: seit nunmehr 50 Jahren ist er Mitglied des Löschzuges 750! Als damals 18-jähriger trat er am 01.06.1971 der Freiwilligen Feuerwehr Mündelheim bei und war rund 35 Jahre in der Einsatzabteilung aktiv. Zum 31.12.2006 wechselte der Hauptfeuerwehrmann in die Altersabteilung, die mit seinem Übertritt neugegründet wurde und heute acht Angehörige umfasst.

Günter erhielt 1996 das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Silber für 25-jährige aktive Dienstzeit und 2006 in Gold für 35-jährige aktive Dienstzeit. Darüber hinaus erhielt er 1987 das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gold.

Der Löschzug 750 gratuliert Günter an dieser Stelle recht herzlich zu seinem Jubiläum und hoffentlich bleibt er dem Löschzug noch viele weitere Jahre als Mitglied erhalten!

Leider muss der Löschzug 750 schweren Herzens mitteilen, dass pandemiebedingt auch in diesem Jahr kein Maifest stattfinden kann. Gemäß der seit gestern in Nordrhein-Westfalen gültigen neuen Coronaschutzverordnung sind Festveranstaltungen in NRW bis zum 31.05.2021 untersagt. Somit ist die traditionelle Ausrichtung des Maifestes am 01.05. nicht möglich.

Der Löschzug 750 hofft, dass es im kommenden Jahr wieder möglich sein wird, gemeinsam das Maifest zu feiern. Dann gäbe es sogar einen besonderen Anlass, denn im November wird der Löschzug 115 Jahre alt. Dieses Jubiläum würde die Einheit gerne zusammen mit der Bevölkerung begehen.

In der Zeit vom 15. bis zum 26. März 2021 nahm ein Kamerad des Löschzuges 750 in Münster und Weeze am Institut der Feuerwehr NRW an einem Gruppenführerlehrgang (F3) teil. Mit Erfolg absolvierte Markus sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung, womit er die Qualifikation des Gruppenführers erlangt hat.

Der gesamte Löschzug 750 gratuliert Markus zur bestandenen Prüfung und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Laufbahn!

Die Stadt Duisburg überprüft erneut die Technik zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems am Donnerstag, dem 11. März 2021, um 11:15 Uhr.

Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren, damit diese im Ernstfall richtig reagieren kann.

Im Rahmen des Sirenen-Probealarms wird zu Beginn der einminütige Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt erneut das Entwarnungssignal.

Der Probealarm findet für Duisburg mit einem 15-minütigem Zeitversatz zu den Nachbarstädten statt, da es an den Stadtgrenzen einige veränderte Sirenenstandorte gibt. Bei diesen sollen Lautstärkemessungen vor Ort stattfinden und mögliche Sirenensignale aus den Nachbarstädten könnten bei gleichzeitiger Auslösung dabei zu falschen Messwerten führen.

Bei der Auswertung des aktuellen Probealarms bittet die Stadt auch diesmal wieder um Mithilfe der Duisburgerinnen und Duisburger. Auf der Website www.duisburg.de wird es erneut eine Online-Umfrage zur Hörbarkeit der Sirenen im Stadtgebiet geben.

Auch Call Duisburg nimmt die Rückmeldungen, wie gut die Sirenen für die Duisburger Bevölkerung am jeweiligen Aufenthaltsort zu hören waren, gerne unter der hierfür bestimmten Rufnummer (0203) 283 2000 entgegen. Dies wird an dem Warntag (11.03.2021) im Anschluss an die Sirenenprobe bis 16:00 Uhr möglich sein.

Über den Probealarm informieren am Tag des Probealarms auch die städtische Homepage www.duisburg.de, das kostenlose Gefahrentelefon der Stadt Duisburg unter (0800) 112 13 13, die Warn-App NINA sowie das Ministerium des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen auf der Website https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnung. (Quelle: Meldung der Feuerwehr Duisburg)

Landesweit erstrahlten bereits in den vergangenen Wochen zahlreiche Feuerwehrhäuser symbolisch in blauem Licht, Anlass hierfür ist die Aktion „#bluelightfirestation“. Mit dieser Aktion zeigen die Feuerwehren insbesondere, dass ihre ehrenamtlichen Kräfte auch in der aktuellen Pandemielage rund um die Uhr für die Bevölkerung einsatzbereit sind.

Darüber hinaus drücken die Feuerwehrleute mit dieser Aktion ihre Solidarität mit der Bevölkerung aus, die derzeit im Kampf gegen die Pandemie einschneidende Einschränkungen erlebt. Ebenso ist für die Feuerwehren aktuell nur ein eingeschränkter Dienst möglich. Um die Einsatzbereitschaft nicht zu gefährden, wurden sämtliche Dienstaktivitäten wie Übungen oder Fortbildungen auf das Notwendigste reduziert.

Vom 5. bis zum 15. Februar nimmt auch der Löschzug 750 an der Aktion „#bluelightfirestation“ teil und beleuchtet in dieser Zeit das Gerätehaus von Innen blau. Damit wird den Bürger*innen gezeigt, dass die Einheit auch weiterhin für die Bevölkerung da ist – 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche!

Am gestrigen Donnerstag hatten einige Maschinisten des Löschzuges 750 die Möglichkeit, an der Feuerwehrschule an einem Fahrsimulator das Fahren mit Sonderrechten zu üben. Einsatzfahrten sind für die Maschinisten eine Herausforderung und verlangen von ihnen neben einem routinierten Fahrverhalten und einem schnellen Reaktionsvermögen vor allem einen kühlen Kopf.

Die Ausbildung am Simulator ermöglicht unter anderem das Einspielen von Gefahrensituationen. So können die Maschinisten gezielt auf Stresssituationen vorbereitet werden. Die gestrige Möglichkeit war damit eine willkommene Abwechslung für die Klasse-C-Fahrer!

Aufgrund der Corona-Pandemie ist derzeit der Ausbildung- und Fortbildungsbetrieb auch bei der Feuerwehr nur sehr eingeschränkt möglich. Umso erfreulicher ist, dass der Löschzug 750 einen erfolgreichen Lehrgangsabschluss vermelden kann! In dieser Woche nahm ein Kamerad des Löschzuges 750 am Institut der Feuerwehr NRW in Münster an einem Verbandsführerlehrgang teil. Mit Erfolg schloss Markus am gestrigen Freitag den Lehrgang ab, womit er die Qualifikation des Verbandsführers erlangt hat.
 
Der gesamte Löschzug 750 gratuliert Markus und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Laufbahn!