In der Nacht zum Samstag nahmen Anwohner eines Sermer Mehrfamilienhauses das Piepen eines Heimrauchmelders sowie Brandgeruch wahr. Daraufhin wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg und des Rettungsdienstes mit dem Stichwort „Zimmerbrand“ alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten Anwohner das Gebäude vorbildlich evakuiert, allerdings wurde in der vermeintlichen Brandwohnung noch eine Person vermisst. Umgehend ging ein Trupp des Löschzuges 750 unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Menschenrettung vor. Die Person wurde nach kurzer Zeit gefunden und an den Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde die Wohnung revidiert. Dabei wurde festgestellt, dass angebranntes Essen Ursache für den Brandgeruch bzw. das Auslösen des Heimrauchmelders war. Aufgrund der leichten Rauchentwicklung wurde die Wohnung entlüftet, weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.
Passanten meldeten der Feuerwehr Duisburg eine unklare Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus. Da ein Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften nach Mündelheim gerufen. Nach kurzer Zeit erhielt die Leitstelle die Rückmeldung, dass die Rauchentwicklung durch einen Holzkohlegrill in einem Garten verursacht wurde. Daraufhin wurde der Einsatz für alle anrückenden Kräfte abgebrochen.
Aufgrund mehrerer ausgelöster Heimrauchmelder in einem Einfamilienhaus wurde der Löschzug 750 in der Nacht zu Montag nach Mündelheim gerufen. Das Gebäude wurde zunächst durch einen Trupp mit einer Wärmebildkamera revidiert. Ursache für die Auslösung der Rauchmelder waren Wasserdämpfe aus mehreren heißgelaufenen Luftentfeuchtern, die zur Gebäudetrocknung eingesetzt wurden. Bei der Kontrolle wurde darüber hinaus festgestellt, dass es durch die Nutzung der Luftentfeuchter zu einer starken Temperaturerhöhung in der Hauselektrik kam. Die Bewohner wurden aufgrund der Brandgefahr angewiesen die Geräteschaften umgehend vom Strom zunehmen und eine Fachfirma zu informieren. Parallel wurde ein Lüfter eingesetzt, damit der Wasserdampf aus dem Gebäude abziehen konnte. Nach rund 40 Minuten war der Einsatz der Feuerwehr beendet.
Der Feuerwehr Duisburg wurde am späten Samstagvormittag ein brennender Grillplatz in Ehingen gemeldet. Noch während sich die Einsatzkräfte des alarmierten Löschzuges 750 auf der Anfahrt befanden, meldeten Anrufer, dass Anwohner das Feuer bereits mit Eimern löschen konnten. Der Einsatz wurde daher abgebrochen.
Der Löschzug 750 wurde gemeinsam mit der Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 7 mit dem Stichwort „Droht Baum zu fallen“ nach Hüttenheim gerufen. Dort befand sich an einer viel befahrenen Landstraße ein größerer Baum in Schräglage. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass das Wurzelwerk Beschädigungen aufwies und die Standsicherheit des Baumes gefährdet war. Im Rahmen der Gefahrenbeseitigung wurde der Baum kontrolliert gefällt. Anschließend wurde dieser mit zwei Kettensägen zerkleinert und beiseite geräumt. Nach etwa 90 Minuten kehrten die Kräfte des Löschzuges 750 zurück an ihren Standort.
Am Samstagvormittag wurden der Löschzug 750 sowie eine weitere Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims auslöste. Während sich die Rettungskräfte noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befanden, erhielt die Feuerwehr bereits durch den Betreiber die Rückmeldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Ein Fahrzeug fuhr dennoch die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage zurückzustellen. Alle weiteren anrückenden Kräfte konnten die Anfahrt abbrechen.
Aufgrund des Verdachts auf einen Unglücksfall in einer Wohnung wurden am Freitagnachmittag der Rettungsdienst und der Löschzug 750 alarmiert. Nach lautem Klopfen öffnete die Person selbstständig die Wohnungstüre und wurde vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben.
In der Nacht zum Pfingstmontag wurde der Löschzug 750 als Unterstützungseinheit zu einem Strohmietenbrand nach Rahm gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannten rund 100 Rundballen in voller Ausdehnung, weshalb sich die Einsatzleitung dazu entschied, diese kontrolliert abbrennen zu lassen. Zunächst unterstützten die Kräfte des Löschzuges 750 beim Aufbau der Wasserversorgung sowie bei einer Riegelstellung, die zur Verhinderung einer Brandausbreitung eingerichtet wurde.
Im weiteren Verlauf wurde ein Teleskoplader zur Einsatzstelle gerufen, mit dem die heruntergebrannten Ballen auseinandergezogen wurden. Das Brandgut wurde im Anschluss mit zwei C-Rohren abgelöscht. Hierbei wurden mehrere Angehörige des Löschzuges 750 unter umluftunabhängigem Atemschutz eingesetzt. Erst nach rund fünf Stunden war der Einsatz für den Löschzug 750 beendet. Während des kräftezehrenden Einsatzes wurden die Feuerwehrleute von der Sondereinheit Versorgung verpflegt.
Am Montagabend wurde der Löschzug 750 aufgrund eines KFZ-Brandes nach Ehingen gerufen. Vor Ort stellte sich die Situation jedoch anders wie gemeldet dar: in einer scharfen Kurve war ein PKW frontal mit einem Roller zusammengestoßen. Rettungsdienstlich ausgebildete Mitglieder des Löschzuges 750 kümmerten sich umgehend um die verletzten Fahrzeugführer. Infolge des Zusammenstoßes fing der Motor des Rollers zudem Feuer, sodass ebenfalls eine Brandbekämpfung eingeleitet werden musste. Darüber hinaus liefen Betriebsmittel aus beiden Fahrzeugen, die durch die Feuerwehr abgestreut wurden. Ferner wurde vorsorglich die Fahrzeugbatterie des PKW abgeklemmt. Nach rund einer Stunde konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort zurückkehren.
Kurz nach Ende der Bereitschaft wurden die Einsatzkräfte allerdings um 6:31 Uhr zu einem Wasserschaden nach Hüttenheim gerufen. Auf einer Landstraße waren Teile der Fahrbahn überflutet. Durch die Feuerwehr wurde ein verschmutzter Abfluss gereinigt, sodass das Wasser wieder ablaufen konnte.



