Am Montagabend wurde der Löschzug 750 aufgrund eines KFZ-Brandes nach Ehingen gerufen. Vor Ort stellte sich die Situation jedoch anders wie gemeldet dar: in einer scharfen Kurve war ein PKW frontal mit einem Roller zusammengestoßen. Rettungsdienstlich ausgebildete Mitglieder des Löschzuges 750 kümmerten sich umgehend um die verletzten Fahrzeugführer. Infolge des Zusammenstoßes fing der Motor des Rollers zudem Feuer, sodass ebenfalls eine Brandbekämpfung eingeleitet werden musste. Darüber hinaus liefen Betriebsmittel aus beiden Fahrzeugen, die durch die Feuerwehr abgestreut wurden. Ferner wurde vorsorglich die Fahrzeugbatterie des PKW abgeklemmt. Nach rund einer Stunde konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort zurückkehren.

Kurz nach Ende der Bereitschaft wurden die Einsatzkräfte allerdings um 6:31 Uhr zu einem Wasserschaden nach Hüttenheim gerufen. Auf einer Landstraße waren Teile der Fahrbahn überflutet. Durch die Feuerwehr wurde ein verschmutzter Abfluss gereinigt, sodass das Wasser wieder ablaufen konnte.

In den frühen Morgenstunden ging ein starkes Gewitter über Duisburg nieder. Für die Einsatzkräfte des Löschzuges 750 sorgte das Gewitter um 03:40 Uhr für ein plötzliches Ende der Nachtruhe. Allerdings mussten sie zunächst zu einem eher ungewöhnlichen unwetterbedingten Einsatz ausrücken: während des Gewitters wurde ein Hund panisch und geriet dabei so unglücklich zwischen ein Treppengeländer, dass er eingeklemmt wurde. Mit zwei Hebekissen konnten die Feuerwehrleute das Tier schnell aus seiner Zwangslage befreien und unversehrt an die Besitzer übergeben. Aufgrund des erhöhten Einsatzaufkommens im Stadtgebiet wurde der Löschzug 750 anschließend für Folgeeinsätze am Gerätehaus an der Barberstraße in Bereitschaft versetzt. Nachdem sich das Wetter am Morgen wieder beruhigte, konnten die Angehörigen des Löschzuges 750 die Bereitschaft auflösen.

An Christi Himmelfahrt wurde die Feuerwehr Duisburg zu einer Personenrettung nach Mündelheim gerufen. In einem verschlossenen PKW sollte sich eine bewusstlose Person befinden. Bei der Erkundung wurde tatsächlich eine Person vorgefunden, diese schlief jedoch nur in ihrem Fahrzeug. Der Einsatz der alarmierten Rettungskräfte konnte daraufhin abgebrochen werden.

Am Freitagabend meldeten mehrere Anrufer der Feuerwehr eine im Rhein treibende Person. Daraufhin wurde eine großräumige Suchaktion eingeleitet, an der neben den Feuerwehren aus Duisburg und Krefeld auch ein Hubschrauber sowie mehrere Boote beteiligt waren. Nach rund einer Stunde wurde die Suche ergebnislos abgebrochen.

Gegen Donnerstagmittag ereignete sich in Mündelheim ein Auffahrunfall zwischen einem LKW und einem Kleinbus. Glücklicherweise wurde bei dem Aufprall niemand verletzt, es liefen jedoch Betriebsmittel aus einem Fahrzeug. Daraufhin wurde der Löschzug 750 zur Unfallstelle gerufen. Die Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich auf das Abstreuen der auslaufenden Betriebsmittel sowie das Abklemmen der Fahrzeugbatterie. Darüber hinaus wurde die Polizei bei der Verkehrsabsicherung unterstützt.

Am Montagnachmittag löste in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage aus und führte zur Alarmierung des Löschzuges 750 sowie einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg. Ein Trupp ging zur Kontrolle vor, konnte aber kein Schadensfeuer feststellen. Ausgelöst wurde der Brandmelder durch einen technischen Defekt. Die Brandmeldeanlage wurde anschließend wieder zurückgeschaltet und an den Betreiber übergeben

Der Löschzug 750 wurde am Mittwochabend als Unterstützungseinheit zu einem Hilfeleistungseinsatz in einem Industriebetrieb alarmiert. Bei Reinigungsarbeiten stürzte ein Arbeiter durch ein Oberlicht in einen heißen Koks-Waggon. Ein herbeigerufener Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Person feststellen. Anschließend wurde die Leiche durch Einsatzkräfte der Feuerwehr geborgen.

Weitere Informationen: Rheinische Post vom 9. Mai 2019

Am Mittwochabend zog ein für die Jahreszeit ungewöhnlich starkes Gewitter über das Stadtgebiet. Der Feuerwehr Duisburg wurde im Nachgang an das Gewitter gemeldet, dass Nahe der St. Dionysius-Kirche ein Baum infolge eines Blitzeinschlages brennen sollte. Das Umfeld der katholischen Kirche wurde umfassend revidiert, ein brennender Baum wurde jedoch nicht festgestellt. Es wird vermutet, dass es durch die Beleuchtung der Kirche zu einer optischen Täuschung gekommen ist.

Der Löschzug 750 wurde am Vormittag des Ostermontages aufgrund brennenden Unrats in die Rheinwiesen gerufen. Nach kurzer Suche wurde festgestellt, dass unterhalb der Rheinbrücke Reste eines Lagefeuers brannten. Diese wurde mit einem S-Rohr abgelöscht.