Der Löschzug 750 wurde am Dienstagabend aufgrund eines Bodenfeuers in Mündelheim alarmiert. Ein Trupp unter Atemschutz löschte die brennende Wiese mit dem Schnellangriff ab. Nachdem die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert wurde, konnten die Kräfte des Löschzuges 750 nach rund 45 Minuten wieder an ihren Standort zurückkehren.
Eine traurige Nachricht erreichte den Löschzug 750 am Nachmittag: im Alter von 68 Jahren verstarb heute nach kurzer, schwerer Krankheit unser Kamerad Bernd Blomenkamp.
Erst im letzten Dezember wurde „Blomi“ für seine 50-Jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg geehrt, nachdem er zuvor 1969 in die damalige Löschgruppe Ehingen eingetreten war. Mit Vollenden des 67. Lebensjahres schied Bernd am 28. April 2019 aus dem Einsatzdienst aus, er ließ sich jedoch nicht in den Feuerwehr-Ruhestand versetzen. Bis zuletzt war Bernd aktives Mitglied in der Unterstützungsabteilung und übernahm dabei die Funktion des stellvertretenden Gerätewarts des Löschzuges 750.
Als Feuerwehrmann zeichneten Bernd insbesondere seine Hilfsbereitschaft, sein Engagement sowie seine Leidenschaft für die Feuerwehr aus. Ferner war Blomi mit diesen Werten, die für die Feuerwehr einstehen, ein Vorbild für seine Kameradinnen und Kameraden.
Unsere Gedanken gelten in diesen schweren Stunden seinen Angehörigen.
Wir werden Bernd sehr vermissen, aber ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Mach’s gut Blomi!😢
Deine Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges 750 Mündelheim / Ehingen / Serm
Der Löschzug 750 wurde am späten Mittwochnachmittag aufgrund eines Bodenfeuers nach Ehingen gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle war das Feuer bereits erloschen. Der betreffende Bereich wurde dennoch vorsorglich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Aufgrund eines Bodenfeuers rückte der Löschzug 750 am Mittwochabend nach Mündelheim aus. Der Kleinbrand wurde mittels Schnellangriff abgelöscht. Nachdem die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert wurde, konnten die Kräfte nach rund einer Stunde wieder einsatzbereit an ihren Standort einrücken.
In einem Seniorenheim löste am Dienstagmittag die Brandmeldeanlage aus und führte zur Alarmierung der Feuerwehr. Bei der Erkundung des betroffenen Bereiches durch einen Trupp unter Atemschutz wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage lediglich durch Kochdünste ausgelöst wurde. Weitere Maßnahmen mussten seitens der Feuerwehr nicht ergriffen werden.
Aufgrund eines Verkehrsunfalls mit drei beteiligten Fahrzeugen auf einer Bundesstraße bei Mündelheim, wurde der Löschzug 750 am Mittwochnachmittag mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg, des Rettungsdienstes und der Polizei alarmiert.
Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt. Eine der verletzten Personen wurde durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Nach rund zwei Stunden konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken.
Weitere Informationen zum Einsatz:
Am Freitagvormittag wurde der Löschzug 750 zu einem Bodenfeuer in Mündelheim gerufen. In einem Waldstück wurde ein Kleinfeuer mit einem Strahlrohr gelöscht. Der Einsatz war nach kurzer Zeit beendet.
Gemeinsam mit Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei wurde der Löschzug 750 am Montagmittag aufgrund einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Tür nach Ehingen gerufen. Durch die Feuerwehr wurde eine Tür gewaltsam mit speziellem Werkzeug geöffnet und dem Rettungsdienst so ein Zugang zur Person geschaffen. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Daraufhin konnte der Löschzug 750 wieder an seinen Standort einrücken.
Am späten Freitagvormittag rückte der Löschzug 750 gemeinsam mit dem Rettungsdienst unter dem Stichwort „Hilflose Person in Wohnung“ nach Mündelheim aus, nachdem bei einem Hausnotrufbetreiber ein Alarm auflief. Kurz nach Eintreffen des Löschzuges 750 konnte ein Angehöriger die Wohnungstüre mit einem Schlüssel öffnen. Die vorgefundene Person wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Feuerwehrkräfte betreut. Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst wurden die Kräfte der Feuerwehr nicht für eine Tragehilfe benötigt, sodass der Löschzug 750 nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit einrücken konnte.
WIR BLEIBEN FÜR EUCH DA – das ist das Statement, welches sich
im sozialen Netz derzeit stark verbreitet.
Aber das ist nicht die einzige Botschaft, die dahinter
steckt: in Zeiten der Pandemie um das neuartige Corona-Virus ist unser öffentliches,
privates und somit auch soziales Leben stark eingeschränkt. Um eine zu schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern, sind
diese einschränkenden (temporären) Maßnahmen zwingend notwendig.
#flattenthecurve ist das Ziel – Zeit gewinnen, um Menschen zu retten und zu schützen. Leider hält sich nicht jeder an die Empfehlung, seine sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und nur noch die nötigsten Schritte zu machen.
Ein Schritt aus der Reihe, ein Meter mehr Abstand, etwas mehr Hygiene und zuhause bleiben können schon helfen die Infektionskette zu unterbrechen. Noch nie war es so einfach, Leben zu retten, indem man auf der Couch oder allgemein zu Hause bleibt.
Und daher kommt der zweite Teil der
Botschaft, die der Löschzug 750 an die Bevölkerung hat:
Macht mit: BLEIBT IHR BITTE ZUHAUSE!
Euer LZ 750




