Während seines Dienstabends wurde der Löschzug 750 zu einem kleinen Gefahrguteinsatz in den Reimelsweg gerufen. Bei einem missglückten Wendeversuch in einer Einfahrt schrammte ein Fahrzeug über eine scharfe Kante, wodurch die Ölwanne des PKW riss. Infolgedessen lief Motorenöl aus dem Fahrzeug, welches durch die Feuerwehr abgestreut werden musste. Dadurch, dass die Fahrerin den PKW sofort am Seitenstreifen abstellte, beschränkte sich die Öllache auf einen kleinräumigen Bereich. Durch den schnellen Einsatz konnte zudem verhindert werden, dass die Betriebsmittel in die Kanalisation eindringen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Am frühen Nachmittag des Veilchendienstages löste in einem Seniorenheim an der Sermer Straße die Brandmeldeanlage aus. Nach wenigen Minuten erhielt die Feuerwehr durch den Betreiber die Rückmeldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Dennoch fuhr ein Fahrzeug die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage zurückzustellen. Für alle weiteren anrückenden Kräfte wurde der Einsatz abgebrochen. Ursache für das Auslösen der Brandmeldeanlage waren Wasserdämpfe in einer Küche.
Trotz Schauerwetters besuchten fast 10.000 Narren den traditionellen Sermer Tulpensonntagszug und vervielfachten damit die Einwohnerzahl des südlichsten Duisburger Ortsteils. Um den Grundschutz für die örtliche Bevölkerung und die Karnevalisten sicherzustellen, wurde wie in den Vorjahren an der Gemeinschaftsgrundschule Am Lindentor eine temporäre Feuer- und Rettungswache eingerichtet. An dieser wurde eine Löscheinheit stationiert, die aus einem Löschgruppenfahrzeug und einer Drehleiter gebildet wurde. Ergänzt wurde diese um einen Rettungswagen. Während die Löscheinheit nicht ausrücken musste, wurde der Rettungswagen ab dem frühen Nachmittag zu drei medizinischen Notfällen gerufen.
Zwischen 10:30 und 16:30 Uhr waren insgesamt 19 Feuerwehrleute im Einsatz, davon zwei hauptamtliche Kräfte für den Rettungswagen sowie 17 Angehörige der ehrenamtlichen Löschzüge Homberg und Mündelheim / Ehingen / Serm. Darüber hinaus waren neben der Feuerwehr noch zahlreiche Kräfte der Polizei, des Technischen Hilfswerks und der Hilfsorganisationen vor Ort.
Weitere Informationen: Neue Ruhr Zeitung 2018-02-11
In der Zeit vom 29. Januar bis zum 9. Februar 2018 nahm ein Kamerad des Löschzuges 750 am Institut der Feuerwehr NRW in Münster an einem Gruppenführerlehrgang (F3) teil. Mit Erfolg absolvierte Marcel am heutigen Freitag sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung, womit er die Qualifikation des Gruppenführers erlangt hat.
Der gesamte Löschzug 750 gratuliert Marcel zur bestandenen Prüfung und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Laufbahn!
Am Vormittag des Altweiberdonnerstages wurde der Löschzug 750 mit dem Stichwort „eingeklemmtes Kind“ zur Gemeinschaftsgrundschule Am Lindentor gerufen. Dort war ein Junge beim Spielen mit einem Knie in den Spalt einer historischen Holzbank geraten und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien. Kräfte des Löschzuges konnten den Jungen händsich aus seiner Zwangslage erlösen, Gerätschaften brauchten nicht zum Einsatz gebracht werden. Unverletzt wurde das Schulkind an eine Lehrerin übergeben.
Am gestrigen Abend wurde beim Löschzug 750 endgültig die fünfte Jahreszeit eingeläutet: So machte die Karnevalsgesellschaft Südstern Serm im Rahmen ihrer traditionellen Prinzentour auch in diesem Jahr wieder Station am Gerätehaus an der Barberstraße. Zu den verschiedenen Programmpunkten zählten dabei unter anderem Laudatien, das obligatorische Gruppenfoto sowie eine musikalische Darbietung der Prinzencrew, mit welcher der gesamte Mündelheimer „Gürzenich“ zum Schunkeln gebracht wurde. 😉 Abgerundet wurde der gesellige Abend mit einem kleinen Buffet, welches einige Kameraden für die jecken Gäste organisierten.
Wie in den vergangenen Jahren war jedoch die Vorstellung des neuen Sermer Karnevalsprinzens der Höhepunkt des Besuches. Doch diesmal war sie aus Sicht des Löschzuges 750 etwas Besonderes, denn ein für uns nicht unbekanntes Gesicht erlangte in dieser Session die Prinzenwürde: Seine Tollität Prinz Marcus I. ist zwar kein aktives Mitglied der Einheit, dennoch ist er im Hintergrund ein wichtiger Unterstützer des Löschzuges. So hat er als technischer Administrator entscheidend zum Design und Aufbau der löschzugeigenen Homepage beigetragen. Noch heute ist er mit Rat und Tat zur Stelle, wenn seine Hilfe benötigt wird. Selbst wenige Tage vor seiner Kührung hat Marcus noch an der Internetseite gearbeitet. Als Dankeschön für seine langjährige und insbesondere wertvolle Unterstützung überreichten die Mitglieder Marcus ein kleines Präsent. Vor allem aber wünscht der Löschzug 750 Marcus, seinem Hofmarschall Andre sowie seinen Paginnen Lara, Alina, Caro und Julia eine unvergessliche Session!
Zu den Gästen zählte gestern Abend auch eine Abordnung der Tanzgarde der KG Südstern. Diese momentan zwölfköpfige Gruppe wird uns im Juni bei der Durchführung unseres großen Festes unterstützen. Darüber freuen wir uns sehr und deshalb möchten auch wir euch helfen: Die Tanzgarde nimmt derzeit an der Kamelleregen-Aktion der Stadtwerke Düsseldorf teil. Um ins Finale einzuziehen, benötigt die Gruppe noch einige Stimmen, die Abstimmung endet am kommenden Freitag um 10 Uhr. Unterstützen könnt ihr die Mädels auf der folgenden Seite: Kamelleregen der Stadtwerke Düsseldorf
Ab dem Vormittag wurde der Löschzug 750 zu zahlreichen Sturmeinsätzen im gesamten Stadtgebiet gerufen. Den ersten Einsatzauftrag erhielt dabei gegen 10:30 Uhr das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF): An der Hermann-Rinne-Straße war eine Birke auf ein Mehrfamilienhaus gestürzt und blockierte dessen Eingang. Diese wurde mit einer Kettensäge zerlegt und beiseite geräumt, zudem wurde eine zerstörte Treppenhausscheibe entfernt. Anschließend wurde zunächst am Reiserweg ein umgestürzter Baum beseitigt, ehe im Haselbusch ein großer Ast von einem PKW sowie ein Baumteil von der Fahrbahn entfernt werden mussten. Der Folgeeinsatz führte die Besatzung zur Rahmer Grundschule: Am dortigen Spielplatz war die Spitze eines Baumes abgebrochen, weshalb dieser aus Sicherheitsgründen gefällt wurde. Im Anschluss daran wurden die Kräfte zum Rahmer Bach disponiert, wo gleich mehrere Bäume auf ein Haus gestürzt waren. Nach diesem Einsatz wurde das HLF zurück nach Mündelheim beordert, um den Grundschutz im Wachgebiet sicherzustellen.
Das Löschgruppen- und das Mannschaftstransportfahrzeug wurden gegen 11:00 Uhr zu ihrem ersten Einsatz gerufen, gemeldet wurde ein abgedecktes Dach an der Kreuzung Krefelder Straße / Am Seltenreich. Durch die heftigen Böen war eine in Leichtbauweise errichtete Lagerhalle teilweise eingestürzt, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Im Anschluss daran rückten die Kräfte zu einem größeren Einsatz zum Neuen Angerbach nach Ungelsheim aus, wo gleich drei Bäume auf die Fahrbahn gestürzt waren. Glück hatte dabei die Besatzung eines Reisebusses, die von zwei Bäumen eingeschlossen wurde. Die Einsatzkräfte zerlegten die Bäume mit einer Kettensäge und räumten diese beiseite. Darüber hinaus wurden über eine Drehleiter lose Äste aus einer Baumkrone sowie zwei Bäume, die zu fallen drohten, entfernt. Bis zum Abend wurden das Löschgruppen- und das Mannschaftstransportfahrzeug zu 14 weiteren Einsatzstellen in den Stadtteilen Buchholz, Huckingen, Wanheim und Wanheimerort disponiert. Häufige Einsatzstichworte waren dabei „Baum auf Straße“ oder „Baum auf Haus“. Außerdem drohten in einem Fall lose Dachziegel auf einen Gehweg zu fallen.
Gegen 19:30 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte des Löschzuges 750 in ihr Gerätehaus einrücken. Insgesamt waren 18 Feuerwehrleute des Löschzuges mit allen drei Fahrzeugen im Einsatz und arbeiteten dabei 21 Einsatzstellen ab. Die Feuerwehr Duisburg zählte im gesamten Stadtgebiet hingegen mehr als 600 sturmbedingte Einsätze und zog zu dessen Abarbeitung mehr als 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und privaten Firmen zusammen.
Weitere Informationen: Neue Ruhr Zeitung 2018-01-18
In den vergangenen Wochen waren der fehlende Respekt sowie Gewalt gegenüber Einsatzkräften in den Medien prägende Themen. Dass es jedoch auch anders geht, durften die Einsatzkräfte des Löschzuges 750 gestern erfahren. Sie können fast ausnahmslos über positive Reaktionen berichten. Einzig einige Verkehrsteilnehmer sollten ihre Fahrweise überdenken und besser in Zukunft auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. 😉
Allen anderen möchte der Löschzug 750 deshalb an dieser Stelle einmal DANKE sagen! Und zwar…
– der Bäckerei Backfé, die den Angehörigen des Löschzuges für das Frühstück im Rahmen der Wachbesetzung 30 Brötchen geschenkt hat!
– der Landfleischerei Phips, die jeder einzelnen Einsatzkraft kostenfrei ein üppiges wie delikates Mittagessen zubereitet hat!
– dem XXL Sportcenter, das den Einsatzkräften beim größten Einsatz des Löschzuges 750 frischen Kaffee spendiert hat!
– den Anwohnern der Straße „An der Hofstatt“, welche die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges nach der Beseitigung eines umgestürzten Baumes ebenfalls mit frischem Kaffee und Gebäck versorgte!
Darüber hinaus möchte sich der Löschzug 750 auch für den Zuspruch bedanken, den er in den letzten beiden Tagen erfahren haben. Nicht nur bei Facebook, sondern auch durch Passanten, welche den Feuerwehrleuten ihren Respekt für die geleistete Arbeit ausdrücken wollten.
Besonders in Erinnerung bleibt aber die Aktion eines 12-jährigen Jungens, der erst seit Kurzem Mitglied in der Jugendfeuerwehr Duisburg ist. Dieser beobachtete bei einem Einsatz die Besatzung unseres Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges. Plötzlich verschwand dieser im nahen Supermarkt und überreichte anschließend den Kräften als Dankeschön eine Tüte Süßigkeiten! Nicht zuletzt wegen solcher Geschichten bleiben Großschadenslagen wie die gestrige noch länger im Gedächtnis aller Feuerwehrleute…
Für den 18. Januar – dem pikanterweise elften Jahrestag des Orkans Kyrill – kündigten Meteorologen das heftige Sturmtief „Friederike“ an, dessen Hauptwindfeld mit schweren Sturm- und orkanartigen Böen unter anderem über dem Stadtgebiet liegen sollte. Um einem möglichen erhöhten Einsatzaufkommen zu begegnen, entschied sich der Führungsstab der Feuerwehr Duisburg frühzeitig, alle Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr besetzen zu lassen.
Daher wurde auch der Löschzug 750 um 6:31 Uhr zur Besetzung des Gerätehauses an der Barberstraße alarmiert. Ab dem Vormittag nahmen die Windböen deutlich zu, sodass parallel in der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg immer mehr Notrufe eingingen. So wurde der Löschzug 750 gegen 10:30 Uhr gerufen, um Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen (s. Folgeeinsatz).
Am Donnerstag hielt die Freiwillige Feuerwehr Mündelheim / Ehingen / Serm ihre diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Zu Beginn blickten die Wehrleute dabei auf das vergangene Jahr zurück, das für Duisburgs südlichste Feuerwehr ein arbeitsintensives war.
Nur wenige größere Einsätze
2017 musste der Löschzug 750 zu insgesamt 59 Einsätzen ausrücken. Damit wurde die Zahl von 42 Alarmierungen aus dem Vorjahr nicht nur deutlich übertroffen, gleichzeitig erreichte die Zahl der Einsätze einen neuen Höchststand. Dieser hohe Wert resultierte vor allem aus zahlreichen Fehlalarmen von Brand- und Heimrauchmeldern. So ließen sich gleich 22 Einsätze dieser Katgeroie zuordnen. Des Weiteren wurden die Wehrleute im letzten Jahr gehäuft zum Abstreuen von Kraftstoffspuren (acht Mal) und zu Wasserrettungseinsätzen (vier Mal) gerufen. Von Großschadenslagen blieb die Einheit glücklicherweise verschont, dennoch musste sie im vergangenen Jahr auch zu größeren Einsätzen ausrücken, etwa zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 288 mit drei beteiligten Fahrzeugen (09.02.) oder zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude (08.08.). Allerdings gab es auch ungewöhnliche Einsätze, zum Beispiel die Rettung von drei Falkenküken (06.07.) oder den Fund einer brennenden Phosphorbombe (14.08.). Darüber hinaus stellte der Löschzug bei über 20 Veranstaltungen eine Sicherheitswache, unter anderem bei zwei Feuerwerken und zwei Mal in der Schauinsland-Reisen-Arena.
Löschzug konnte sechs neue Mitglieder aufnehmen
Die Tätigkeiten der Feuerwehrleute beschränkten sich jedoch nicht nur auf das Einsatzgeschehen und die Durchführung von Sicherheitswachen: Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, fanden an rund 45 Dienstabenden Aus- und Fortbildungen statt. Darüber hinaus besuchten einige Mitglieder des Löschzuges Lehrgänge an der städtischen Feuerwehrschule sowie am in Münster angesiedelten Institut der Feuerwehr NRW. Als Anerkennung für die erbrachten Leistungen wurden im Laufe des letzten Jahres mehreren Kameraden Beförderungen ausgesprochen: Dabei erhielten je zwei Kameraden die Ernennung zum Oberbrandmeister, zum Haupt- und zum Oberfeuerwehrmann. Außerdem wurde je ein Kamerad zum Brandmeister und zum Feuerwehrmann ernannt. Besonders erfreulich war zudem die Mitgliederentwicklung: Während ein Kamerad aus beruflichen Gründen die Wehr Anfang des letzten Jahres verließ, konnte die Einheit in 2017 gleich sechs Neuaufnahmen begrüßen. Dadurch wuchs die Einsatzabteilung auf 38 Aktive an. Daneben gehörten noch zwei Kameraden zur Altersabteilung, sodass der Löschzug 750 zum Stichtag 31. Dezember 2017 40 Mitglieder zählte.
Großes Festwochenende am 30.06. / 01.07.2018
Auch 2017 veranstaltete die Wehr rund um das Gerätehaus an der Barberstraße wieder ihr traditionelles Maifest inklusive des beliebten Menschenkicker-Turniers. Leider fiel eine geplante Mitmach-Aktion dem Dauerregen zum Opfer. Dennoch ließen die befreundten Vereine, Feuerwehren und Hilfsorganisationen sowie die Bevölkerung den Löschzug nicht im sprichwörtlichen Regen stehen. So sorgten die Gäste über den gesamten Tag für eine zufriedenstellende Besucherresonanz. Danaben nahm der Löschzug in diesem Jahr erstmalig an der Adventsfenster-Aktion des Mündelheimer Bürgervereins teil. Der Auftakt dieses lebendigen Adventskalenders fand am 1.12. ganz bewusst in Anlehnung an den Notruf der Feuerwehr am Gerätehaus statt. An diesem Abend kamen über 200 Gäste, um gemeinschaftlich den Advent einzuläuten. Aufgrund des großen Erfolges strebt die Einheit in diesem Jahr eine Wiederholung der Aktion an.
Die Angehörigen der freiwilligen Feuerwehr Mündelheim / Ehingen / Serm schauten nicht nur zurück, sondern blickten auch nach vorne: Mit einem großen Festakt wird am 30. Juni und 1. Juli das 112-jährige Bestehen der Einheit begangen. Die Feierlichkeiten beginnen mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Dionysius sowie der anschließenden Kranzniederlegung auf dem Mündelheimer Friedhof. Danach steigt ab 18:11 Uhr ein Rheinischer Abend im Festzelt an der Barberstraße, in dessen Rahmen die Kölner Kultband „De Räuber“ ein 90-minütiges Konzert spielen wird. Einen Tag später veranstaltet der Löschzug einen großen Tag der offenen Tür, bei dem unter anderem Einsatzübungen sowie verschiedene Fahrzeuge der Feuerwehr Duisburg und HKM-Werkfeuerwehr gezeigt werden. Parallel wird das inzwischen 9. Menschenkicker-Turnier ausgerichtet.
Drei Kameraden für langjährige Mitgliedschaft geehrt
Zu den weiteren Tagesordnungspunkten der Jahreshauptversammlung zählten die Wahlen der Funktionsträger, wie etwa dem Sicherheitsbeauftragten, den Gerätewarten, dem Schriftführer, der Vertrauensperson, den Kassenwarten und den Kassenprüfern. Abgerundet wurde die Besprechung mit einem Buffet, welches drei Kameraden organisierten, die im vergangenen Jahr für 35 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr das Ehrenzeichnen in Gold erhielten.







































