An Fronleichnam unterstützte der Löschzug 750 die Polizei bei der Absicherung der traditionellen Fronleichnamsprozession der Kirchengemeinden Mündelheim und Serm. In diesem Jahr fand die Prozession in Serm statt und verlief zunächst von der Herz Jesu-Kirche über innerörtliche Straßen zur Dionysius-Kapelle, die sich an der Mündelheim und Serm verbindenen Hauptstraße befindet. An dieser Stelle fand eine von zwei Andachten statt, ehe die Prozession weiter über die Dorfstraße zurück zur Kirche zog. Dort endete die Prozession mit einem gemütlichen Beisammensein, das von Gemeindemitgliedern organisiert wurde.

Hintergrund: In katholisch geprägten Ortschaften ziehen Gläubige alljährlich nach dem Fronleichnamsgottesdienst betend und singend durch die Straßen. Seit einigen Jahren findet die Fronleichnamsprozession der Pfarrei St. Dionysius im Wechsel in Mündelheim und in Serm statt. Begleitet wird sie durch die örtlichen Schützenbruderschaften sowie eine Musikgruppe.

    

 

Bei der wöchentlichen Übung des Löschzuges 750 war am vergangenen Donnerstag die angenommene Lage brennender Unrat in einer Grünfläche – und damit ein Einsatzszenario aus dem klassischen Feuerwehralltag. Das Ziel dieser Übung war es gerade den jungen Feuerwehrleuten zu zeigen, dass auch vermeindlich kleineren Lagen immer ernst genommen werden müssen. So kann es etwa durch Windböen und damit verbundenen Funkenflug zu einer Brandausbreitung kommen. Gerade bei einer trockenen Witterung, wie sie derzeit herrscht, ist diese Gefahr erhöht. Ebenso ist es wichtig auch kleine Glutnester zu löschen. Andernfalls kann ein Feuer wieder aufflammen und letztlich zu einem größeren Schaden führen.

Nachfolgend werden vier Bilder der Übung mit Erläuterungen gezeigt:

Bild 1: Mit einer Dunghake wird der Unrat auseinandergezogen, damit kleine Glutnester abgelöscht werden können.

Bild 2: Um die umgebende Begrünung vor einer Brandausbreitung zu schützen, wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Der Sprühstrahl sorgt dafür, dass eine möglichst große Oberfläche mit Wasser benetzt wird.

Bild 3: Genauso wichtig wie die Brandbekämpfung und die Verhinderung der Brandausbreitung ist die Absicherung der Einsatzstelle. So werden die Einsatzkräfte vor allem gegen den fließenden Verkehr geschützt.

Bild 4: Dieses Bild zeigt die Lage aus der Vogelperspektive: Am rechten Wegesrand befand sich hinter den Gebüschen die fiktive Brandstelle, entlang des linken Wegesrandes musste die Begrünung vor einer Brandausbreitung geschützt werden.

    

    

Am späten Sonntagvormittag wurden eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr sowie der Löschzug 750 alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheimes auslöste. Ein Trupp unter umluftunabhängigen Atemschutz revierdierte den betreffenden Bereich und konnte Wasserdämpfe im Küchenbereich eines Appartements als Ursache für das Auslösen des Brandmelders feststellen. Im Anschluss an die Kontrolle wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Gestern wurden die ersten Einsatzkräfte des Löschzuges 750 mit einer Garnitur der neuen, beigen Schutzkleidung der Feuerwehr Duisburg ausgestattet. Dabei erhielten zunächst die Atemschutzgeräteträger jeweils eine Brandschutzjacke sowie eine Brandschutzhose, die übrigen Angehörigen der Einsatzabteilung bekommen ihre Garnitur im Laufe des Jahres im Rahmen der zweiten Bekleidungsperiode. In dieser Übergangszeit wird es daher vorkommen, dass die Feuerwehrleute zweifarbig anzutreffen sind.

Die Vorteile der neuen Einsatzbekleidung bestehen in den modernen Schutzeigenschaften, der Warnfunktion und im Tragekomfort. So ist die neue Garnitur rund 500 g leichter als die gegenwärtig genutzte Schutzkleidung. Auf den ersten Blick mag dieser Wert gering erscheinen, aber im Einsatz ist dieser Gewichtsunterschied deutlich zu spüren. Dadurch wird es den Einsatzkräften ermöglicht, sich einerseits flexibler zu bewegen und anderseits Kräfte einzusparen. Darüber hinaus besteht die Brandschutzhose aus vier Lagen, sodass die Atemschutzgeräteträger künftig auf die Unterziehhose verzichten können. Des Weiteren besitzen die Jacken Schulterpolster, wodurch das Tragen der Atemschutzgeräte erleichtert wird.

Allerdings sind die Garnituren noch nicht ganz vollständig. So wird noch ein Karabinergeschirr zur Selbstrettung in die Brandschutzjacken eingearbeitet. Dies erfolgt jedoch erst, wenn die Einsatzkräfte im richtigen Umgang mit dieser Einrichtung geschult worden sind. Im Nacken der Brandschutzjacke befindet sich hingegen bereits eine stabile Schlaufe zur Fremdrettung.

Als Besonderheit befindet sich auf dem Rücken einer jeder Brandschutzjacke künftig das offizielle Logo der Feuerwehr Duisburg, womit die neue Ausrüstung ein Wiedererkennungsmerkmal erhalten hat. Am wichtigsten ist jedoch, dass die neue Schutzkleidung dabei hilft, dass alle Feuerwehrleute auch künftig sicher durch den Einsatz und wieder gesund nach Hause kommen! 😉

    

    

An den Frühlingswochenenden finden im Duisburger Süden traditionell zahlreiche Brauchtumsveranstaltungen statt, darunter sind auch Feste im Wachgebiet des Löschzuges 750. Bei diesen übernehmen die Mündelheimer Feuerwehrleute einige Sicherheitsdienste und unterstützen dabei die Polizei Duisburg bei der Absicherung der Festumzüge. So wurde etwa am frühen Nachmittag ein Schützenumzug zum Ehinger Wäldchen abgesichert, wo alljährlich am Pfingstsamstag das Vogelschießen der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Mündelheim-Ehingen stattfindet.

Bereits vor zwei Wochen wurden im Rahmen des Sermer Schützenfestes an allen drei Veranstaltungstagen die Festumzüge sowie der Zapfenstreich am Ehrendenkmal abgesichert. Erfreulicherweise konnten alle Sicherheitsdienste störungsfrei abgearbeitet werden. Die nächste Sicherheitswache steht bereits in eineinhalb Wochen an, wenn die Kirchengemeinden Mündelheim und Serm ihre Frohnleichnamsprozession durchführen.

         

Am frühen Donnerstagabend löste in einem Seniorenheim an der Sermer Straße die Brandmeldeanlage aus. Die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges 750 revidierten die Räumlichkeiten und konnten angebranntes Essen als Ursache für das Auslösen des Feuermelders feststellen. Nachdem anschließend die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten die Einsatzkräfte schon nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Im Rahmen der Zweitligapartie zwischen dem MSV Duisburg und dem FC St. Pauli stellte der Löschzug 750 am Sonntag eine Brandsicherheitswache. Aufgrund des großen Zuschaueraufkommens nahm die Wachmannschaft bereits um 13:00 Uhr und damit 2,5 Stunden vor Spielbeginn ihren Dienst auf. Insgesamt verfolgten über 25.000 Zuschauer die Begegnung der beiden Traditionsvereine, welche die Zebras mit 2:0 für sich entscheiden konnten. Nach Ende des Spiels konnten beide Fanlager den Klassenerhalt ihrer Mannschaften feiern, sodass zum Saisonabschluss im gesamten Rund eine ausgelassene Stimmung herrschte. Auch aus Sicht der Feuerwehr war es ohne Zwischenfälle ein versöhnlicher Ausklang der Spielzeit 2017/18. Daher konnte die Brandsicherheitswache schon eine Stunde nach Abpfiff der – passenderweise – 750. Partie in der Zweitligageschichte des MSV Duisburg beendet werden.

         

Nach einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 288 wurde der Löschzug 750 am späten Montagnachmittag alarmiert. In Höhe der Rheinbrücke fuhr ein Kleinwagen auf einen Gefahrgut-LKW auf, der akut abbremsen musste. Verletzt wurde bei diesem Unfall glücklicherweise niemand, infolge des Aufpralls liefen allerdings Betriebsmittel aus. Diese wurden durch die Feuerwehr abgestreut, darüber hinaus klemmten die Einsatzkräfte die Fahrzeugbatterie des PKW ab. Außerdem wurde der Auflieger des Sattelzuges kontrolliert, es konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: So war das Gespann unbeladen unterwegs, die Beschädigungen beschränkten sich zudem nur auf die Stoßstange des Aufliegers.

  

An Christi Himmelfahrt nimmt die Sportgruppe des Löschzuges 750 traditionell am Vereinsturnier der TuS Mündelheim teil. Zum Starterfeld zählen hierbei üblicherweise jene Fußballmannschaften des örtlichen Sportvereins, die einem regelmäßigen Spielbetrieb nachgehen. Für die Wehrleute, von denen nur die wenigsten aktiv in einem Fußballverein sind, ist dies auf der einen Seiten eine große Herausforderung, dennoch machen auf der anderen Seite die Spiele „David gegen Goliath“ den besonderen Reiz dieses Turniers aus. 

Leider fand sich das Team des Löschzuges 750 in der Gruppenphase in der Rolle des Davids wieder und schloss diese sieglos ab. Dennoch wurden die Spiele dank des kämpferischen Einsatzes überwiegend über einen längeren Zeitraum offen gehalten. Lediglich gegen den späteren Turniersieger – die Tischtennisabteilung der TuS Mündelheim – setzte es eine höhere Niederlage.

In der Platzierungsrunde schlug dann aber die große Stunde der Mannschaft: Mit einem etwas überraschend deutlichen 4:2-Sieg wurde das Team des Löschzuges am Ende Neunter und konnte sich noch über eine einstellige Platzierung freuen!

Abschließend bedankt sich der Löschzug 750 bei den Organisationen für die Einladung sowie für die wie jedes Jahr super Gastfreundschaft!! 😉

Am Sonntagmorgen lösten in einem Seniorenheim an der Sermer Straße gleich mehrere Brandmelder einen Alarm aus. Bereits auf der Anfahrt erhielten die anrückenden Einsatzkräfte die Rückmeldung, dass die Brandmeldeanlage aufgrund angebrannten Essens ausgelöst habe. Ein Trupp des Löschzuges 750 revidierte die Räumlichkeiten und konnte die erste Rückmeldung bestätigen. Aufgrund der starken Geruchsbelästigung wurde das betreffende Apartment gelüftet, weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren jedoch nicht mehr notwendig. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgesetzt wurde, konnten die Fahrzeuge wieder an ihre Standorte einrücken.