Der Löschzug Mündelheim und eine Einheit der Berufsfeuerwehr wurden am Dienstagmorgen zu einem Brand in einem Stromkasten in die Siedlung Bonnefeld gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass ein Kurzschluss eine leichte Verrauchung verursacht hat. Maßnahmen durch die Feuerwehr mussten nicht ergriffen werden.

Auf der BAB 524 wurde in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Rahm eine rund 150 Meter lange und bis zu zwei Meter breite Dieselspur abgestreut. Während der Maßnahmen wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Essen kurzzeitig voll gesperrt.

In einem Altenheim an der Sermer Straße löste die Brandmeldeanlage aus. Bei der Revision konnte angebranntes Essen als Auslösegrund festgestellt werden. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.

Durch einen technischen Defekt lösten einzelne Personenrufgeräte einen Alarm aus. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten abgebrochen werden.

Der Löschzug 750 wurde am späten Donnerstagvormittag aufgrund einer Ölspur in den nördlichen Teil Mündelheims gerufen. Die bis zu zwei Meter breite Kraftstoffspur erstreckte sich auf einer Länge von ca. 700 Metern von der Bundesstraße 288, über den Seltenreich und die Korbmacher bis zur Uerdinger Straße. Das ausgelaufene Öl wurde mit rund drei Dutzend Säcken Bindemittel abgestreut.

Der Feuerwehr wurde am Mittwochnachmittag ein Bodenfeuer am Ehinger Berg gemeldet. Die Suche ergab, dass auf einem Firmengelände im Gewerbegebiet Mannesacker unerlaubterweise Abfälle verbrannt wurden. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem S-Rohr gelöscht.

        

In der Nacht zum Tag der Deutschen Einheit wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Scheunenbrand ins Ehinger Wäldchen gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte das Gebäude in voller Ausdehnung. Zeitweise wurden zur Brandbekämpfung gleichzeitig drei C-Rohre eingesetzt. Dadurch, dass die Einsatzstelle abgelegen war, gestaltete sich die Wasserversorgung als schwierig. Die Schlauchleitungen mussten über mehrere hundert Meter verlegt werden. Zur Wasserversorgung wurde außerdem ein Pendelverkehr mit mehreren Löschfahrzeugen eingerichtet, wofür vorübergehend auch die Bundesstraße 288 gesperrt werden musste. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Bei Löschversuchen erlitt eine Anwohnerin eine leichte Rauchvergiftung und wurde vorsorglich einem Krankenhaus zugeführt.

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An diesem Sonntagabend rückte der Löschzug Mündelheim auf die Bundesstraße 288 aus. Dort liefen aus einem auf dem Seitenstreifen abgestellten LKW Betriebsmittel aus. Diese wurden mit einem Bindemittel abgestreut, um eine Verunreinigung des Erdreiches zu verhindern.

In einer Wohnung der Siedlung Bonnefeld löste ein Heimrauchmelder aus. Die Feuerwehr verschaffte sich einen Zugang und revidierte die Räumlichkeiten. Dabei wurde festgestellt, dass der Rauchmelder durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde. Daraufhin konnte die Feuerwehr ihren Einsatz abbrechen.

In einem Mehrfamilienhaus an der Straße Zum Grind befand sich hinter einer verschlossenen Wohnungstür eine gestürzte Person. Die Tür konnte durch eine Angehörige aufgeschlossen werden, ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig.