Am späten Donnerstagabend wurde der Löschzug 750 zur Feuer- und Rettungswache 7 gerufen, um Einsatzaufträge entgegenzunehmen. Zunächst wurden Einsatzstellen in Buchholz, Großenbaum, Hüttenheim, Rahm und Wanheimerort sowie später im Laufe der Nacht in Hochemmerich abgearbeitet. Dabei handelte es sich in den meisten Fällen um vollgelaufene Keller. Bei einem weiteren Einsatz wurde eine überflutete Unterführung gemeldet, in der mehrere Fahrzeuge feststecken sollten. Ein Eingreifen der Feuerwehr war jedoch nicht erforderlich. Dafür musste später der Garagenschacht eines Tennisclubhauses abgepumpt werden.

Darüber hinaus gab es eine größere Einsatzstelle in Hochemmerich. Hier standen größere Wassermengen in einem Kreuzungsbereich und drohten in die angrenzenden Häuser zu laufen. Durch den Löschzug 750 wurden zwei Tauchpumpen vorgenommen, um das Wasser abzupumpen. Außerdem wurden die Abflüsse geöffnet sowie gereinigt, sodass das Wasser auch in die Kanalisation fließen konnte.

Bis ca. 2:30 Uhr wurden durch den Löschzug 750 insgesamt 15 Einsatzstellen abgearbeitet, ehe die Kräfte einsatzbereit an ihren Standort einrücken konnten.

Der Deutsche Wetterdienst warnte ab den späten Nachmittagsstunden des Donnerstages bis in die Nacht zum Freitag hinein vor kräftigen Gewittern und länger anhaltendem Starkregen. Um auf ein eventuell erhöhtes Einsatzaufkommen schnell reagieren zu können, entschied der Lagedienst der Feuerwehr Duisburg die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr in Bereitschaft zu versetzen. Ab 18:00 Uhr besetzte der Löschzug 750 das HLF 20 sowie das LF 20-KatS. Am Abend kam es dann zu starken Regenfällen im südlichen und westlichen Stadtgebiet, die zu rund 130 Feuerwehreinsätzen führten. Um 22:19 Uhr wurde schließlich der Löschzug 750 alarmiert, um bei der Abarbeitung der Einsatzstellen zu helfen. (siehe Folgemeldung)

 

Weitere Informationen: Westdeutsche Zeitung vom 2. Mai 2024

Der Löschzug 750 wurde am frühen Dienstagabend nach Ehingen gerufen, nachdem eine Person starken Benzingeruch gemeldet hatte. An der Einsatzstelle konnte ein leichter Lösungsmittelgeruch wahrgenommen werden, der stetig weniger wurde. Durch einen Trupp wurde das Umfeld kontrolliert, dabei konnte auf einem angrenzenden Feld ein Traktor mit einer Anbauspritze wahrgenommen werden. Bei der weiteren Erkundung wurde festgestellt, dass der Geruch vom verwendeten Düngemittel ausging. Zu diesem Zeitpunkt war der Geruch im Bereich der Straße nicht mehr wahrnehmbar, sodass der Löschzug 750 einsatzbereit einrückte.

Die vergangenen beiden Dienstabende hat der Löschzug 750 dazu genutzt, sich näher mit den tragbaren Leitern zu befassen, die auf den Einsatzfahrzeugen verlastet sind.

Letzte Woche Donnerstag beschäftigte sich der Löschzug zunächst mit der vierteiligen Steckleiter. Diese zählt zu den gängigsten tragbaren Feuerwehrleitern und ist flexibel einsetzbar. Je nach Zweck und benötigter Höhe können bis zu vier Leiterteile ineinander gesteckt werden. Die maximale Rettungshöhe beträgt 7,60 m, so dass mit vier Leiterteilen das 2. Obergeschoss sicher erreicht werden kann. Bei der Übung wurden zunächst die Einsatzgrundsätze vermittelt, anschließend wurde die Leiter in unterschiedlichen Rettungshöhen aufgebaut.

Im weiteren Verlauf der Übung wurde mit Hilfe der Steckleiterteile eine sogenannte Bockleiter aufgebaut. Hierüber können beispielsweise Schläuche über einen Zaun verlegt oder Personenrettungen aus einem Schacht durchgeführt werden.

Beim gestrigen Dienstabend stand dann die dreiteilige Schiebleiter im Fokus. Hierbei handelt es sich um Anstellleiter aus drei beweglich verbundenen Leiterteilen, die mit einem Zugseil auseinandergezogen werden kann. Die einzelnen Teile werden durch sogenannte Fallhaken am „Wiedereinfahren“ gehindert.

Mit einer Rettungshöhe von 12,20 m beziehungsweise dem Erreichen des 3. Obergeschosses ist die dreiteilige Schiebleiter die größte unter den tragbaren Leitern. Um die Stabilität beim Aufstellen zu erhöhen, verfügt die Schiebleiter über zwei Stützstangen, die am unteren Leiterteil angebracht sind. In der entsprechenden Feuerwehr-Dienstvorschrift ist vorgeschrieben, dass die Schiebleiter von mindestens zwei Trupps und damit von mindestens vier Feuerwehrleuten aufzustellen ist.

Da die Schiebleiter seltener zum Einsatz kommt als die Steckleiter, ist es bei diesem Leitertypen besonders wichtig regelmäßig das Aufstellen sowie das Besteigen der Leiter zu üben.

Am frühen Freitagnachmittag wurde am Rhein eine alte Granate gefunden. Der Uferbereich war nach den erhöhten Wasserständen der vergangenen Tage so aufgeweicht, dass sich ein Einsatzfahrzeug festfuhr. Daraufhin wurde der Löschzug 750 zur Fahrzeugbergung nachalarmiert. Aufgrund des Zustandes des Bodens wurde ein örtlicher Landwirt, der mit einer leistungsstarken Landmaschine gerade in unmittelbarer Nähe ein Feld bewirtschaftete, hinzugezogen. Gemeinsam gelang es das Fahrzeug wieder auf befestigten Grund zu ziehen. An dieser Stelle gilt noch einmal ein Dank an den Landwirt für die tolle Unterstützung!

Am frühen Donnerstagmorgen rückte der Löschzug 750 aufgrund des Verdachtes eines medizinischen Notfalls hinter einer verschlossenen Wohnungstür nach Mündelheim aus. An der Einsatzstelle wurde dann festgestellt, dass fälschlicherweise über einen Hausnotruf ein Alarm ausgelöst wurde. Ein Eingreifen der Rettungskräfte war somit nicht notwendig.

In drei Wochen ist es wieder soweit: der Löschzug 750 veranstaltet am Mittwoch, den 1. Mai, zwischen 11 und 19 Uhr rund um das Gerätehaus an der Barberstraße 20 wieder sein traditionelles Maifest. Wie in den Vorjahren besteht das Maifest aus dem Tag der offenen Tür sowie aus dem beliebten Menschenkicker-Turnier.

Die Besucher erwartet an diesem Tag ein buntes wie kurzweiliges Programm. Insbesondere die kleinen Gäste können sich auf ein großes Spieleangebot freuen, das in diesem Jahr noch einmal ausgebaut wird. Zu den Hauptattraktionen zählen dabei die Hüpfburg und die Wasserspiele. Daneben wird es auch eine Fahrzeugschau geben, bei der Einsatzwagen der Feuerwehr zu bestaunen sein werden.

Im Rahmen des Maifestes findet inzwischen zum 12. Mal das Menschenkicker-Turnier statt. Hierbei werden dann wieder Feuerwehren und Vereine aus der Umgebung um den begehrten Titel kämpfen. Für das Menschenkicker-Turnier haben wir noch ein paar freie Startplätze! Gerne können sich noch kurzfristig Mannschaften bei uns für das Turnier anmelden – Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Vereine oder auch Nachbarschaften sind herzlich eingeladen! Was müsst ihr wissen?

• Eine Mannschaft umfasst vier Feldspieler und einen Torhüter.

• Das Startgeld beträgt 10,- €, die besten Mannschaften erhalten dafür allerdings auch Präsente.

• Das Turnier beginnt um 11 Uhr, das Finale ist für ca. 18 Uhr geplant.
Falls ihr Interesse an einer Teilnahme habt, dann kontaktiert uns über Facebook oder die Löschzugführung (die Kontaktdaten öffnen sich beim Anklicken des Links)! Gerne stehen wir euch auch für Rückfragen zur Verfügung.

• Alle weiteren Informationen findet ihr hier: Regeln_Menschenkicker-Turnier LZ 750

Der Löschzug 750 hofft darauf wie in den vergangenen Jahren zahlreiche Besucher begrüßen zu dürfen – wir freuen uns auf euch!

Der Löschzug 750 wurde am späten Freitagvormittag aufgrund einer Betriebsmittelverschmutzung im Bereich einer Bushaltestelle alarmiert. Es stellte sich jedoch heraus, dass gleich mehreren Straßen in der Ortslage Mündelheim betroffen waren. Hier hatten sich teils auf der gesamten Straßenbreite rutschige Schmierfilme gebildet. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurden diese umfangreich mit Bindemitteln abgestreut. Die Ölspur führte auch über den Kreuzungsbereich einer Bundesstraße. Dieser wurde für die Arbeiten der Feuerwehr durch die Polizei Duisburg gesperrt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes unterstützten zudem Kräfte der Feuer- und Rettungswache Walsum den Löschzug. Nach rund vier Stunden konnten die Kräfte des LZ 750 schließlich einrücken.

#imEinsatzfuerDuisburg

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagnachmittag zu einer technischen Hilfeleistung gerufen. Bei diesem Notfall waren fünf Personen nach einem technischen Defekt in einem Aufzug eines Mündelheimer Mehrfamilienhauses eingeschlossen. Mit speziellem Werkzeug konnten die Personen zeitnah aus ihrer Zwangslage befreit werden. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet.

In der Nacht zum Ostermontag havarierte auf dem Rhein ein Schiff. Infolge dessen wurde kontrolliert, ob größere Wassermengen in das Schiff laufen. Auf dem Rückweg der Erkundung fuhr sich ein Fahrzeug auf einem durchnässten Feldweg fest. Daraufhin wurde der Löschzug 750 zur Fahrzeugbergung alarmiert. Hierbei unterstützte ein örtlicher Landwirt mit einem Traktor. Mithilfe der leistungsstarken Landmaschine konnte das Fahrzeug zu einem befestigten Weg gezogen werden. Um den Kräften des Löschzuges 750 einen sicheren Rückweg zu ermöglichen, unterstütze der Landwirt auch hier. An dieser Stelle bedankt sich der Löschzug 750 für die wertvolle Unterstützung in den frühen Morgenstunden! So konnte eine effektive Hilfe geleistet werden und die Feuerwehrleute konnten sicher an ihren Standort zurückkehren.