Am Freitagnachmittag wurde der Löschzug 750 von einem Hausnotrufdienst zu einer Hilfeleistung angefordert. Infolge medizinischer Probleme war eine Person nicht mehr selbstständig in der Lage einen PKW zu verlassen. Mittels Bergetuch wurde die Person aus ihrer Zwangslage befreit. Aufgrund des Verletzungsmusters wurde dann entschieden den Rettungsdienst nachzufordern. Bis zu dessen Eintreffen wurde die Person durch Angehörige des Löschzuges 750 betreut. Abschließend wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben.
Bereits am 20. Oktober 2023 hat der Löschzug 750 nach rund 18 Monaten Vorbereitung einen eigenen Förderverein gegründet, der offiziell den Namen „Feuerwehrverein Mündelheim / Ehingen / Serm e. V.“ trägt. Zwar sind noch letzte Formalien zu klären, allerdings ist der Verein mittlerweile geschäftsfähig und kann seine Arbeit aufnehmen. So wurde zwischenzeitlich ein Vorstand gewählt, zudem erfolgte die Eintragung des Fördervereins in das Vereinsregister.
Der „Feuerwehrverein Mündelheim / Ehingen / Serm e. V.“ verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Dies umfasst die Förderung des Feuerschutzes und Brandschutzes, die Rettung aus Lebensgefahr, der Hilfeleistung, des Rettungsdienstes und des Umweltschutzes in der Öffentlichkeit und Jugendhilfe.
Für die größeren Investitionen ist weiterhin die Stadt Duisburg als Trägerin des Brand- und Katastrophenschutzes zuständig. Sie fördert auch den Feuerwehrverein finanziell mit Mitteln für die Fahrzeug- und Gerätehauspflege. Mit den Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden soll der Löschzug 750 zusätzliche Unterstützung erfahren. Die Unterstützung umfasst beispielsweise finanzielle Zuwendungen für Veranstaltungen und die Planung sowie Durchführung von Seminaren im Sinne der Satzung des Vereins. Ein weiterer Schwerpunkt des Fördervereins liegt auf der Mitgliedergewinnung bzw. der Nachwuchsförderung.
Obwohl der Förderverein noch recht jung ist, hat er bereits gut 50 Mitglieder. Alle Personen, aber auch Unternehmen oder Institutionen die sich dem Löschzug 750 verbunden fühlen, sind als Mitglieder im Förderverein herzlich willkommen. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages beträgt bei einer einmaligen Aufnahmegebühr von 5,- € derzeit 20,- € pro Jahr.
Der Aufnahmeantrag sowie weitere Informationen zum Förderverein sind hier zu finden.
Für Rückfragen steht der Vorstand gerne zur Verfügung. Kontakt kann über die folgende E-Mail-Adresse aufgenommen werden: vorstand@feuerwehrverein-mes.de
Am frühen Donnerstagnachmittag wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit dem Rettungsdienst aufgrund des Verdachts auf einen Unglücksfall hinter einer verschlossenen Wohnungstüre alarmiert. Bei Eintreffen konnte eine hilflose Person vor dem Gebäude sitzend angetroffen werden. Diese wurde von rettungsdienstlich ausgebildeten Kräften des Löschzuges 750 erstversorgt. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.
Am Sonntagmorgen wurde der Löschzug 750 zum dritten Mal in dieser Woche gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Wie schon in den Vortagen kam vom Betreiber schnell die Rückmeldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für die Einsatzstelle zur Kontrolle sowie zum Zurückstellen der Brandmeldeanlage an, für alle weiteren Kräfte wurde der Einsatz abgebrochen.
Die Kräfte des Löschzuges 750 waren gerade vom letzten Einsatz eingerückt, als die dritte Alarmierung an diesem Tag erfolgte. Wenige Minuten nach der Alarmierung der Feuerwehr meldete der Betreiber bereits einen Fehlalarm. Ein Fahrzeug fuhr dennoch die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu kontrollieren und die Brandmeldeanlage wieder zurückzuschalten. Für den Löschzug 750 wurde der Einsatz auf der Anfahrt abgebrochen.
Gegen Mittag rückte der Löschzug 750 zu seinem zweiten Einsatz an diesem Donnerstag aus, Grund hierfür war ein Heckenbrand in Serm. Zunächst wurde zur Brandbekämpfung ein S-Rohr vorgenommen. Um die Glutnester ablöschen zu können, mussten Teile der Hecke mittels Motorsäge gefällt werden. Nach einer abschließenden Kontrolle wurde die Einsatzstelle an die Anwohner übergeben.
Am Donnerstagmorgen wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit zahlreichen Kräften aus Duisburg und Krefeld aufgrund einer im Rhein treibenden Person alarmiert. Nach wenigen Minuten konnte die Person gesichtet und von einem Rettungsboot aufgenommen werden. Der Löschzug 750 stand zusammen mit der Besatzung eines Rettungswagens an der NATO-Rampe in Ehingen in Bereitstellung, um die Person vom Rettungsboot zu übernehmen. Ein Eingreifen war jedoch nicht notwendig, da schließlich linksrheinische Kräfte der Feuerwehr Duisburg die Person an Land genommen haben. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz des Löschzuges beendet.
Am Dienstagnachmittag löste in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage aus. Wenige Minuten nach der Alarmierung der Feuerwehr meldete der Betreiber bereits einen Fehlalarm durch Kochdünste als Auslösegrund. Ein Fahrzeug fuhr dennoch die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage wieder zurückzuschalten. Für den Löschzug 750 wurde der Einsatz noch vor dem Ausrücken abgebrochen.
Am Sonntagabend kam es im Kreuzungsbereich einer Bundesstraße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW. Daraufhin wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit dem Rettungsdienst der Stadt Duisburg – darunter war auch der Rettungshubschrauber „Christoph 9“ – und der Polizei alarmiert. Durch die Kräfte des Löschzuges 750 wurde zunächst die Einsatzstelle abgesichert. Medizinisch ausgebildete Mitglieder des Löschzuges unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Patienten, gleichzeitig wurden unverletzte Unfallbeteiligte durch die Feuerwehrkräfte betreut. Des Weiteren wurden die Batterien der PKW abgeklemmt, Betriebsmittel liefen hingegen nicht aus.
Im Laufe des Einsatzes kam es zu einem medizinischen Notfall im Rückstau. Auch hier unterstützten Angehörige des Löschzuges 750 den Rettungsdienst. Nachdem alle Patienten abtransportiert waren, wurde nach etwa einer Stunde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Am Mittwochabend rückte der Löschzug 750 nach Serm aus, nachdem der Rettungsdienst nach einem medizinischen Notfall eine Tragehilfe nachgefordert hatte. Die Kräfte der Feuerwehr unterstützen dabei den Patienten schonend durch ein enges Treppenhaus zu transportieren. So konnte die Person zeitnah in ein Krankenhaus gebracht werden.





