Aufgrund einer Reparatur an der Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 7, wurde die Drehleiter des Löschzuges 750 am Mittwoch für etwa vier Stunden als Kompensation für den Duisburger Süden eingeplant. Während dieser Zeit wurde der Löschzug 750 zusammen mit Kräften der Wache 7 zu einem Einsatz nach Wanheimerort gerufen. Dabei lag ein medizinischer Notfall hinter einer Wohnungstür vor. Über ein auf Kipp stehendes Fenster versuchten sich die Einsatzkräfte zunächst Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Letztlich wurde jedoch die Wohnungstür gewaltsam geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben.

Der Löschzug 750 rückte am Freitagnachmittag zusammen mit weiteren Kräften zu einem Brandeinsatz nach Serm aus. Gemeldet wurde dabei Rauch aus der Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Bei der Kontrolle der Wohnung wurde schnell festgestellt, dass angebranntes Essen hierfür ursächlich war. Eine Person wurde aus der Wohnung gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Mit einem Lüfter wurden die betroffenen Räumlichkeiten anschließend rauchfrei gemacht. Weitere Maßnahmen waren seitens der Feuerwehr nicht erforderlich. Nach rund 35 Minuten der Einsatz für den Löschzug 750 beendet.

Am Mittwochabend kam es auf der Bundesstraße 288 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei PKW in einem Kreuzungsbereich zusammenstießen. Da zu diesem Zeitpunkt die Einsatzabteilung und die Jugendfeuerwehr in unmittelbarer Nähe einen gemeinsamen Dienst durchführten, wurden die Angehörigen des Löschzuges auf den Unfall aufmerksam. Umgehend fuhren die anwesenden Kräfte der Einsatzabteilung die Unfallstelle an und setzten den Notruf ab. Vor Ort wurden zunächst drei betroffene Personen durch den Löschzug 750 bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut, parallel wurde die Einsatzstelle abgesichert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Unfallstelle gereinigt, anschließend wurde diese an die Polizei übergeben.

Der Löschzug 750 wurde heute zusammen mit dem Rettungsdienst aufgrund eines medizinischen Notfalls hinter einer verschlossenen Wohnungstür nach Serm gerufen. Diese wurde unmittelbar nach dem Eintreffen mit einem speziellen Werkzeug gewaltsam geöffnet. Anschließend wurde die Person durch die Feuerwehr erstversorgt. Hilfreich hierbei war, dass gleich mehrere Mitglieder des Löschzuges 750 vor Ort waren, die berufsbedingt über eine notfallmedizinische Ausbildung verfügen. Diese unterstützen im weiteren Verlauf darüber hinaus den Rettungsdienst bei seinen Maßnahmen. Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für den Löschzug 750 schließlich beendet.

Der Löschzug 750 wurde am Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall an einer Landstraße alarmiert. Bei diesem Alleinunfall überschlug sich ein PKW mehrfach und kam auf einem Feld zum stehen. Vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Fahrer selbstständig das KFZ verlassen und wurde dem Rettungsdienst übergeben. Betriebsmittel liefen nicht aus, sodass das Fahrzeug lediglich stromlos geschaltet werden muss. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, sodass der Löschzug wieder einsatzbereit einrücken konnte.

Am Samstagmorgen wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit dem Löschzug 730 (Huckingen) alarmiert, um die Wache der Werkfeuerwehr der Hüttenwerke Krupp Mannesmann zu besetzen. Teile der Wachmannschaft der WF unterstützten zu diesem Zeitpunkt die Feuerwehr Duisburg bei einem Großbrand im Ruhrorter Hafen. Zusammen mit den verbliebenden Kräften der Werkfeuerwehr wurden zwei Folgeeinsätze abgearbeitet.

Zunächst rückten die Einsatzkräfte zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Betriebsgebäude aus. Ein Trupp des Löschzuges 750 kontrollierte zusammen mit einem Trupp der Werkfeuerwehr den betroffenen Bereich. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass der Alarm durch Staubentwicklung ausgelöst wurde. Beim zweiten Einsatz wurde ein Gasaustritt gemeldet. Auch hier gingen zwei Trupps zur Kontrolle vor. Hierbei konnte die Anlage letztlich freigemessen werden.

Nach 6 ½ Stunden konnten die Kräfte des Löschzuges 750 die Wachbesetzung schließlich beendet und an ihren Standort zurückkehren.

Am Samstagabend wurde der Löschzug 750 zusammen mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus Duisburg und Krefeld sowie von der Polizei zum Rhein alarmiert, nachdem Passanten möglicherweise einen Schwimmer im Fluss gesichtet hatten. Im Einsatz waren mehrere Boote und ein Hubschrauber. Der Löschzug 750 wurde zur Land seitigen Suche eingesetzt, hierbei wurde das Ehinger Rheinufer durch mehrere Trupps kontrolliert. Ferner wurde nach einer im Rhein treibenden Person Ausschau gehalten. Nach rund einer Stunde wurde die Suche abgebrochen, da keine Person gesichtet werden konnte.

Der Löschzug 750 wurde am frühen Donnerstagnachmittag zusammen mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims einen Alarm ausgelöst hatte. Ein Mitarbeiter informierte die Feuerwehr darüber hinaus kurz nach der Alarmierung telefonisch über eine leichte Rauchentwicklung. Ein Trupp des Löschzuges 750 ging umgehend zur Erkundung in die betreffende Räumlichkeit vor und konnte angebranntes Essen als Auslösegrund feststellen. Daraufhin wurde der Bereich quergelüftet. Anschließend wurden die Brandmeldeanlage zurückgestellt und der Einsatz nach rund 25 Minuten beendet.