Am frühen Dienstagabend wurde der Löschzug 750 zusammen mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims Alarm geschlagen hatte. Ein Trupp ging zur Erkundung vor und konnte angebranntes Essen auf einem Herd als Ursache für das Auslösen feststellen. Anschließend wurden die betreffenden Räumlichkeiten quergelüftet. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten alle Kräfte wieder einrücken.

Am Donnerstagabend wurde der Löschzug 750 während seines Dienstabends aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim alarmiert. Umgehend ging ein Trupp zur Kontrolle in die betroffene Räumlichkeit vor. Dabei konnte angebranntes Essen als Ursache für den Alarm festgestellt werden. Zunächst wurde das Kochgut vom Herd genommen und anschließend wurde das Zimmer quergelüftet. Nachdem die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt wurde, konnten die eingesetzten Kräfte einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagnachmittag aufgrund einer gemeldeten Ölspur auf der Bundesstraße 288 alarmiert. An der Einsatzstelle wurde jedoch ein Verkehrsunfall mit zwei involvierten Fahrzeugen vorgefunden. Zunächst wurde durch Kräfte des Löschzuges 750 eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Anschließend wurden auslaufende Betriebsmittel abgestreut sowie an einem der betroffenen Fahrzeuge die Batterie abgeklemmt. Bei dem anderen Unfallwagen handelte es sich um ein E-Fahrzeug. Da hier der Batteriestatus unklar war, blieb der Löschzug 750 bis zu dessen Übergabe an den Abschleppdienst vor Ort. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz schließlich beendet.

Am frühen Donnerstagmorgen wurde die Sondereinheit Drehleiter zu einer Wachbesetzung gerufen. Gemeinsam mit dem Löschzug 130 (Bissingheim) wurde dabei die Feuer- und Rettungswache 7 in Buchholz besetzt. Grund hierfür war ein ausgedehnter Wohnungsbrand im Stadtteil Wanheimerort, bei dem die Kräfte der Feuer- und Rettungswache 7 mehrere Stunden im Einsatz waren. Während dieser Zeit wurde durch die o. g. Einheiten der Grundschutz im Duisburger Süden sichergestellt, zu Folgeeinsätzen kam es jedoch nicht.

 

Weitere Informationen: Rheinische Post vom 26.03.2026

Am Montagmittag wurde der Löschzug 750 zusammen mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage einen Alarm ausgelöst hatte. Ein Trupp erkundete die betroffenen Räumlichkeiten und konnte Kochdünste als Ursache für den Alarm feststellen. Anschließend wurden diese quergelüftet. Nach Abschluss der Maßnahme wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, sodass alle Kräfte an ihre Standorte zurückkehren konnten.

Am späten Dienstagvormittag löste in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage einen Alarm aus, woraufhin der Löschzug 750 gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert wurde. Wenige Minuten nach der Alarmierung der Feuerwehr meldete der Betreiber bereits einen Fehlalarm. Ein Fahrzeug fuhr dennoch die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu kontrollieren und die Brandmeldeanlage wieder zurückzuschalten. Für den Löschzug 750 wurde der Einsatz zwischenzeitlich abgebrochen.

Am Sonntagmorgen wurde der Löschzug 750 zusammen mit dem Rettungsdienst aufgrund einer eingeschlossenen Person alarmiert. Diese hatte sich im Schlafzimmer eingeschlossen, beim Öffnen der Tür brach jedoch der Schlüssel ab. Durch den Mitarbeiter eines Hausnotrufdienstes konnte die Wohnungstür aufgeschlossen werden. Anschließend wurde die Schlafzimmertür durch Kräfte des Löschzuges 750 gewaltsam mit speziellem Werkzeug geöffnet und so die Person aus ihrer Zwangslage befreit.

In der Nacht zum Mittwoch wurde der Löschzug 750 zu einem weiteren Einsatz gerufen. In einem Mehrfamilienhaus hatte ein Anwohner Hilfeschreie aus einer Wohnung gehört, allerdings konnte die betroffene Person die Wohnungstür nicht öffnen. Diese konnte durch Kräfte des Löschzuges 750 mit speziellem Werkzeug gewaltfrei geöffnet werden. Anschließend wurde die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Nach 20 Minute war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Der Löschzug 750 wurde in der Nacht zum Dienstag zu einem Erkundungseinsatz gerufen, nachdem der Feuerwehr ein unklarer Feuerschein zwischen Serm und Wittlaer sowie eine Geruchsbelästigung im Bereich der Ortslage Serm gemeldet wurden. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass auf einem Feld eine freistehende Strohmiete mit ca. zehn Rundballen in voller Ausdehnung brannte.

Zunächst ließen die Einsatzkräfte die Strohballen kontrolliert abbrennen. Parallel hierzu wurde die Wasserversorgung aufgebaut und das betreffende Feld bewässert, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Bei der anschließenden Brandbekämpfung wurden drei C-Rohre eingesetzt. Um alle Glutnester ablöschen zu können, mussten die Strohballen mit Dunghaken auseinandergezogen werden. Während der Löschmaßnahmen wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt.

Erst nach rund drei Stunden konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken. Im Anschluss wurden dann die Fahrzeuge am Gerätehaus wieder einsatzbereit gemacht.

 

Am frühen Montagmorgen wurde der Löschzug 750 alarmiert, nachdem der Rettungsdienst die Feuerwehr zu einer Tragehilfe angefordert hatte. Nach einem medizinischen Notfall musste eine Person durch ein enges Treppenhaus transportiert werden. Hierzu wurde ein Bergetuch eingesetzt. Nach rund 20 Minuten konnte der Löschzug 750 wieder einrücken.