Am späten Samstagabend wurden der Rettungsdienst und der Löschzug 750 zu einem medizinischen Notfall in die Straße „Zum Grind“ gerufen. Dort befand sich in einer verschlossenen Wohnung eine hilflose Person, die nicht mehr selbstständig die Türe öffnen konnte. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Wohnungstüre bereits geöffnet, sodass eine Notfalltüröffnung nicht notwendig war. Zwei rettungsdienstlich ausgebildete Mitglieder des Löschzuges betreuten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, der anschließend die medizinische Versorgung übernahm. Im weiteren Verlauf des Einsatzes unterstützte der Löschzug 750 den Rettungsdienst beim Patiententransport und leistete dabei Tragehilfe.

Aufgrund einer vermeintlich im Rhein treibenden Person rückte die Feuerwehr Duisburg am Freitagabend mit einem Großaufgebot zunächst zur Mündelheimer Rheinbrücke aus. Nach kurzer Suche stellte sich jedoch heraus, dass sich die Einsatzstelle nördlich von Rheinheim befand. Dort entdeckte ein Angler auf den Kribben eine leblose Person, der herbeigerufene Notarzt konnte leider nur noch den Tod feststellen. Da das Gelände durch die Topographie sowie die Beschaffenheit der Kribben schwerer zugäglicher war, unterstützte der Löschzug 750 die Polizei bei der Bergung des Leichnams. Nachdem dieser an die Beamten übergeben wurde, konnten die Einsatzkräfte an ihren Standort zurückkehren.

Traditionell werden in rund einem Monat wieder zahlreiche Osterfeuer im Stadtgebiet angezündet. Brauchtumsfeuer müssen allerdings jeweils vier Wochen vorher offiziell beim Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg angemeldet werden (diese Dienstleistung ist im Übrigen kostenfrei!). Somit läuft die Anmeldefrist für die Osterfeuer zum Ende der Woche ab. Das Formular zur Anmeldung von Brauchtumsfeuern sowie Ansprechpartner finden sich auf der Internetseite der Stadtverwaltung: Brauchtums- / Osterfeuer anmelden

Beim Abbrennen der Osterfeuer sind allerdings folgende Hinweise zu beachten:

– Osterfeuer sind nur zwischen Karsamstag und Ostermontag in der Zeit von 16:00 bis 22:00 Uhr erlaubt.
– Das Abbrennen des Osterfeuers muss offensichtlich dem Brauchtum dienen und ist einer gewissen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
– Es dürfen nur unbehandelte Hölzer verbrannt werden. Zur Vermeidung einer starken Rauchentwicklung sollten außerdem nur trockene Materialien verbrannt werden.
– Ein ausreichender Sicherheitsabstand zu Gebäuden, brennbaren Stoffen, Bäumen, Sträuchern und Hecken ist einzuhalten.
– Am Tag des Abbrennens ist das Brennmaterial umzuschichten. So wird verhindert, dass kleine Tiere, die sich im Schichtmaterial aufhalten oder verstecken könnten, in den Flammen verbrennen.
– Es ist besonders darauf zu achten, dass Kinder einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Osterfeuer einhalten und sich nicht unmittelbar in den auftretenden Rauchschwaden aufhalten.
– Bei der Anmeldung muss eine volljährige verantwortliche Aufsichtsperson benannt werden.
– Weitere Auskünfte gibt das Sachgebiet „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ im zuständigen Bezirksamt.
– Nicht immer handelt es sich an den Ostertagen bei einem Feuer auch um ein Brauchtumsfeuer (s. Einsatzberich 13/2016). Sollten Sie etwas Verdächtiges wahrnehmen, dann zögern Sie nicht und alarmieren die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112!

In drei Tagen ist es soweit – dann beginnt der Vorverkauf für den Rheinischen Abend am 30.06., in dessen Rahmen die Kölner Kultband „De Räuber“ ein 90-minütiges Konzert spielen werden. Die Karten können im VVK für 14,- Euro erworben werden. An folgenden Vorverkaufsstellen können die Karten gekauft werden:

Mündelheim: Backfé, Zum Grind 2; Reisebüro Radtke, Zum Grind 57; Gaststätte Kreifelts, Am Seltenreich 77
Serm: Reini‘s Stehkaffee, Dorfstraße 146; Jeanina Danek Friseurmeisterin, Dorfstraße 132
Ungelsheim: Ungelsheimer Treff, Sandmüllersweg 50
Huckingen: Bäckerei Bolten, Düsseldorfer Landstraße 257
Buchholz: Treffpunkt für gepflegte Leute Textilreinigung, Münchener Straße 22

Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit der Online-Bestellung: Möglich ist sie unter ffmuendelheim112jahre@t-online.de

Unter der Adresse können natürlich auch Rückfragen gestellt werden! 😉

Während seines Dienstabends wurde der Löschzug 750 zu einem kleinen Gefahrguteinsatz in den Reimelsweg gerufen. Bei einem missglückten Wendeversuch in einer Einfahrt schrammte ein Fahrzeug über eine scharfe Kante, wodurch die Ölwanne des PKW riss. Infolgedessen lief Motorenöl aus dem Fahrzeug, welches durch die Feuerwehr abgestreut werden musste. Dadurch, dass die Fahrerin den PKW sofort am Seitenstreifen abstellte, beschränkte sich die Öllache auf einen kleinräumigen Bereich. Durch den schnellen Einsatz konnte zudem verhindert werden, dass die Betriebsmittel in die Kanalisation eindringen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

         

Am frühen Nachmittag des Veilchendienstages löste in einem Seniorenheim an der Sermer Straße die Brandmeldeanlage aus. Nach wenigen Minuten erhielt die Feuerwehr durch den Betreiber die Rückmeldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Dennoch fuhr ein Fahrzeug die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage zurückzustellen. Für alle weiteren anrückenden Kräfte wurde der Einsatz abgebrochen. Ursache für das Auslösen der Brandmeldeanlage waren Wasserdämpfe in einer Küche.

Trotz Schauerwetters besuchten fast 10.000 Narren den traditionellen Sermer Tulpensonntagszug und vervielfachten damit die Einwohnerzahl des südlichsten Duisburger Ortsteils. Um den Grundschutz für die örtliche Bevölkerung und die Karnevalisten sicherzustellen, wurde wie in den Vorjahren an der Gemeinschaftsgrundschule Am Lindentor eine temporäre Feuer- und Rettungswache eingerichtet. An dieser wurde eine Löscheinheit stationiert, die aus einem Löschgruppenfahrzeug und einer Drehleiter gebildet wurde. Ergänzt wurde diese um einen Rettungswagen. Während die Löscheinheit nicht ausrücken musste, wurde der Rettungswagen ab dem frühen Nachmittag zu drei medizinischen Notfällen gerufen.

Zwischen 10:30 und 16:30 Uhr waren insgesamt 19 Feuerwehrleute im Einsatz, davon zwei hauptamtliche Kräfte für den Rettungswagen sowie 17 Angehörige der ehrenamtlichen Löschzüge Homberg und Mündelheim / Ehingen / Serm. Darüber hinaus waren neben der Feuerwehr noch zahlreiche Kräfte der Polizei, des Technischen Hilfswerks und der Hilfsorganisationen vor Ort.

Weitere Informationen: Neue Ruhr Zeitung 2018-02-11

        

In der Zeit vom 29. Januar bis zum 9. Februar 2018 nahm ein Kamerad des Löschzuges 750 am Institut der Feuerwehr NRW in Münster an einem Gruppenführerlehrgang (F3) teil. Mit Erfolg absolvierte Marcel am heutigen Freitag sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung, womit er die Qualifikation des Gruppenführers erlangt hat.

Der gesamte Löschzug 750 gratuliert Marcel zur bestandenen Prüfung und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Laufbahn!

Am Vormittag des Altweiberdonnerstages wurde der Löschzug 750 mit dem Stichwort „eingeklemmtes Kind“ zur Gemeinschaftsgrundschule Am Lindentor gerufen. Dort war ein Junge beim Spielen mit einem Knie in den Spalt einer historischen Holzbank geraten und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien. Kräfte des Löschzuges konnten den Jungen händsich aus seiner Zwangslage erlösen, Gerätschaften brauchten nicht zum Einsatz gebracht werden. Unverletzt wurde das Schulkind an eine Lehrerin übergeben.

Am gestrigen Abend wurde beim Löschzug 750 endgültig die fünfte Jahreszeit eingeläutet: So machte die Karnevalsgesellschaft Südstern Serm im Rahmen ihrer traditionellen Prinzentour auch in diesem Jahr wieder Station am Gerätehaus an der Barberstraße. Zu den verschiedenen Programmpunkten zählten dabei unter anderem Laudatien, das obligatorische Gruppenfoto sowie eine musikalische Darbietung der Prinzencrew, mit welcher der gesamte Mündelheimer „Gürzenich“ zum Schunkeln gebracht wurde. 😉 Abgerundet wurde der gesellige Abend mit einem kleinen Buffet, welches einige Kameraden für die jecken Gäste organisierten.

Wie in den vergangenen Jahren war jedoch die Vorstellung des neuen Sermer Karnevalsprinzens der Höhepunkt des Besuches. Doch diesmal war sie aus Sicht des Löschzuges 750 etwas Besonderes, denn ein für uns nicht unbekanntes Gesicht erlangte in dieser Session die Prinzenwürde: Seine Tollität Prinz Marcus I. ist zwar kein aktives Mitglied der Einheit, dennoch ist er im Hintergrund ein wichtiger Unterstützer des Löschzuges. So hat er als technischer Administrator entscheidend zum Design und Aufbau der löschzugeigenen Homepage beigetragen. Noch heute ist er mit Rat und Tat zur Stelle, wenn seine Hilfe benötigt wird. Selbst wenige Tage vor seiner Kührung hat Marcus noch an der Internetseite gearbeitet. Als Dankeschön für seine langjährige und insbesondere wertvolle Unterstützung überreichten die Mitglieder Marcus ein kleines Präsent. Vor allem aber wünscht der Löschzug 750 Marcus, seinem Hofmarschall Andre sowie seinen Paginnen Lara, Alina, Caro und Julia eine unvergessliche Session!

Zu den Gästen zählte gestern Abend auch eine Abordnung der Tanzgarde der KG Südstern. Diese momentan zwölfköpfige Gruppe wird uns im Juni bei der Durchführung unseres großen Festes unterstützen. Darüber freuen wir uns sehr und deshalb möchten auch wir euch helfen: Die Tanzgarde nimmt derzeit an der Kamelleregen-Aktion der Stadtwerke Düsseldorf teil. Um ins Finale einzuziehen, benötigt die Gruppe noch einige Stimmen, die Abstimmung endet am kommenden Freitag um 10 Uhr. Unterstützen könnt ihr die Mädels auf der folgenden Seite: Kamelleregen der Stadtwerke Düsseldorf