Der Löschzug 750 wurde am frühen Dienstagnachmittag zusammen mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg und des Rettungsdienstes aufgrund eines Brandes in einem Wohngebäude in Mündelheim alarmiert. Gemeldet war hierbei ein brennender Trockner in einem Wohnraum. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnten die Flammen bereits von einer Anwohnerin erstickt werden. Die Einsatzkräfte verbrachten den Trockner nach draußen und kühlten diesen mit einem S-Rohr ab. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig, sodass die Einsatzkräfte nach ca. 30 Minuten wieder einrücken konnten.
Der Löschzug 750 wurde am Montagmorgen zusammen mit dem Rettungsdienst nach Mündelheim gerufen, nachdem ein Pflegedienst einen Verdacht auf einen Unglücksfall in einer Wohnung gemeldet hatte. Durch die Feuerwehr wurde die Wohnungstüre mit speziellem Werkzeug gewaltsam geöffnet und so dem Rettungsdienst ein Zugang zur Wohnung geschaffen. Nach etwa 25 Minuten kehrten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort zurück.
Aufgrund der Corona-Pandemie mussten im letzten Jahr die traditionellen St. Martinsumzüge noch ausfallen. In diesem Jahr durften hingegen wieder Martinszüge stattfinden. Gleich an drei Abenden fanden so in der vergangenen Woche Veranstaltungen zum Martinsfest im Wachgebiet des Löschzuges 750 statt und sorgten für einen Lichtblick in der dunklen Jahreszeit.
Mitglieder der Einsatz- und der Unterstützungsabteilung begleiteten die St. Martinszüge und sicherten diese sowie Martinsfeuer an allen drei Abenden ab. Dabei kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, sodass die Veranstaltungen reibungslos ablaufen sind.

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagmorgen gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg und Kräften des Rettungsdienstes aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim alarmiert. Ein Trupp kontrollierte den betreffenden Bereich, konnte jedoch glücklicherweise kein Schadensfeuer feststellen. Nachdem die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt wurde, rückten die Einsatzkräfte nach rund 20 Minuten wieder in ihre Standorte ein.
Insbesondere im Winterhalbjahr treten in Deutschland regelmäßig Stürme sowie zum Teil Orkane und sorgen für reichlich Arbeit bei Feuerwehren und Hilfsorganisatoren. Zu den gängigsten Einsatzszenarien zählen dabei herabstürzende Äste, Dachziegel oder Bauteile sowie bei starken Böen auch umgestürzte Bäume oder beschädigte Dächer.
Das Sturmtief Ignaz nahm der Löschzug 750 zum Anlass, um im Rahmen seines wöchentlichen Dienstabends das Vorgehen bei Sturmeinsätzen zu üben und um sich auf die Sturmtiefsaison vorzubereiten. Zu den besprochenen Themen zählten die Gerätekunde, die persönliche Schutzausrüstung bei Schnitteinsätzen sowie das sichere Arbeiten mit der Kettensäge. Darüber hinaus wurden die Gefahren bei Sturmeinsätzen und das Ausleuchten von Einsatzstellen thematisiert.
Somit ist der Löschzug 750 für die anstehende Sturmsaison 2021/22 gewappnet!

Im Juni konnte unser Kamerad Günter auf eine 50-jährige Mitgliedschaft im Löschzug 750 zurückblicken. Zu diesem Zeitpunkt musste aufgrund der Pandemielage leider auf eine standesgemäße Ehrung verzichtet werden. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so hat eine Abordnung des Löschzuges 750 am Donnerstag zusammen mit einem Vertreter des Stadtfeuerwehrverbandes „Günni“ besucht. In diesem Rahmen konnte endlich die Ehrung erfolgen. Sichtbar erfreut konnte Günter die Ehrenurkunde, das Abzeichen sowie zahlreiche Glückwünsche entgegennehmen.
An dieser Stelle auch noch einmal unsere herzlichsten Glückwünsche und bleib uns noch lange erhalten, Günni!
Der Löschzug 750 wurde am Donnerstagnachmittag aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders in einem größeren Mehrfamilienhaus alarmiert. Nachdem die betreffende Wohnung lokalisiert werden konnte, wurde die Wohnungstüre gewaltfrei geöffnet. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Heimrauchmelder wegen eines technischen Defektes auslöste, ein Schadensfeuer lag nicht vor. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Hausverwaltung übergeben.
Donnerstags ist beim Löschzug 750 bekanntlich Dienstabend. In den vergangenen Wochen und Monaten kam es jedoch verstärkt vor, dass an anderen Abenden und teils an Wochenenden ein größeres Feuerwehraufgebot an unserem Gerätehaus für Verwunderung sorgte. Manchmal begaben sich auch neugierige oder besorgte Bürgerinnen und Bürger auf den Vorplatz des Gerätehauses.
Schnell konnten dann die anwesenden Kräfte des Löschzuges 750 beruhigen und erklären: „Keine Angst, es handelt sich lediglich um eine Übung des Grundlehrgangs der Freiwilligen Feuerwehr (FF).“ Manchmal sorgte man sogar auch für glänzende Kinderaugen. Sozusagen Feuerwehr zum Anfassen.
Vereinzelt wurde zudem gefragt, ob es sich um eine Übung mit dem Nachwuchs handele. Oft wurde in diesem Zusammenhang von den Bürgerinnen und Bürgern angemerkt, dass viele unbekannte Gesichter zu sehen seien.
Hierfür gibt es eine einfache Erklärung: der Grundlehrgang setzt sich aus ehrenamtlichen Teilnehmenden aus dem ganzen Stadtgebiet zusammen. Somit bilden die Ausbilder unter den Mitgliedern des Löschzuges 750 – im Auftrag der städtischen Feuerwehr – auch Einsatzkräfte anderer Duisburger Löschzüge aus bzw. fort. Dabei arbeiten sie mit weiteren haupt- und ehrenamtlichen Ausbildenden der Feuerwehr Duisburg eng zusammen.
Der letzte Lehrgang, der am Gerätehaus stattfand und bis Mitte September lief, war der Atemschutzgeräteträger (AGT)-Lehrgang und hatte beispielsweise Teilnehmende aus den Löschzügen 410, 530, 610 und 710.
Mitte August fand darüber hinaus eine eintägige Fortbildung für Atemschutzgeräteträger im Bereich Notfalltraining statt. In der ersten Jahreshälfte fand außerdem ein Grundausbildungslehrgang mit dem Themenfeld AGT am Standort des Löschzuges 750 statt.
Im nächsten Jahr sind nach aktuellem Stand bereits acht Lehrgänge vorgesehen, die über das Jahr verteilt an einzelnen Tagen am Gerätehaus stattfinden werden. Man kann also festhalten, dass bei uns immer etwas los ist.
Falls du Interesse an einer Mitgliedschaft oder einfach Fragen rund um den Löschzug 750 haben solltest, dann setze sich dich mit uns in Verbindung!
Seit Ende Mai läuft nach der Corona-bedingten Pause wieder der regelmäßige Übungsdienst beim Löschzug 750. Am vergangenen Donnerstag stand dabei die Feuerwehr-Dienstvorschrift (FwDV) 3 auf dem Lehrplan. Diese bundeseinheitliche Regelung gibt die Einteilung in taktische Einheiten bei der Feuerwehr sowie die Aufgaben im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz vor.
Beim letzten Dienstabend folgten nach einer theoretischen Einführung zu den Aufgaben im Brandeinsatz gleich mehrere kleinere praktische Übungen, bei denen die Feuerwehrleute auf verschiedenen Positionen eingesetzt wurden. So konnten insbesondere die zahlreichen neuen Mitglieder die vielseitigen Aufgaben kennenlernen. Ein weiteres Augenmerk der Übung lag darin, den Umgang mit dem B-Hohlstrahlrohr zu trainieren.
Am Montagnachmittag wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg und des Rettungsdienstes infolge eines Verkehrsunfalls mit drei beteiligten PKW auf einer Bundesstraße alarmiert. Personen wurden hierbei nicht eingeklemmt. Zunächst konnte jedoch aufgrund der unklaren Verletzungsmuster eine patientenorientierte Rettung nicht ausgeschlossen werden.
Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich letztlich auf das Abklemmen der Fahrzeugbatterien und die Sicherstellung des Brandschutzes. Darüber hinaus wurden auslaufende Betriebsmittel mit Bindemitteln abgestreut. Nach etwa einer Stunde konnte der Löschzug 750 wieder an seinen Standort einrücken.











