In der Nacht zum Freitag wurde der Löschzug 750 zu einem Kleinbrand nach Mündelheim gerufen. An der Einsatzstelle wurde brennender Unrat auf einer Straße vorgefunden, der mit einem S-Rohr abgelöscht wurde. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt, damit diese wieder gefahrlos genutzt werden konnte. Nach etwa 25 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagmittag zum ersten Mal im neuen Jahr alarmiert. Grund hierfür war eine Ölspur auf einer Bundesstraße. Diese erstreckte sich auf einer Länge von ca. 50 Metern. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurde die Ölspur mit Bindemitteln angestreut. Nach rund 35 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. 

In wenigen Stunden endet das Jahr 2021, in dem der Löschzug 750 zu insgesamt 52 Einsätzen gerufen wurde. Damit ist die Zahl auf dem Niveau der Vorjahre geblieben. Allerdings war dieses Jahr vor allen Dingen durch Katastrophenschutzeinsätze geprägt. Insbesondere die Starkregenregenereignisse im Juni und Juli haben dabei die Kräfte des Löschzuges 750 gefordert. Umso erfreulicher ist, dass die Einheit auch in diesem Jahr durch zahlreiche neue Mitglieder personelle Verstärkung erhielt. Inzwischen zählt die Einsatzabteilung bereits 40 Mitglieder! Hinzu kommen noch 13 Angehörige in der Unterstützungs- und der Altersabteilung, die im Hintergrund wertvolle Hilfe leisten. Weitere neue Mitglieder sind natürlich herzlich Willkommen!

Mit dieser positiven Meldung zum Jahresabschluss wünscht der Löschzug 750 allen einen guten Rutsch sowie ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr 2022!

Am Dienstagvormittag rückte der Löschzug 750 nach Mündelheim aus, nachdem der Rettungsdienst die Feuerwehr nach einem Krankentransport zur Unterstützung anforderte. Die Einsatzkräfte des Löschzuges 750 leisteten Tragehilfe und transportierten die Person wieder zurück in ihre Wohnung. Nach rund 20 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Der Löschzug 750 wurde gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg am Nachmittag des Heiligabends aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Einrichtung für betreutes Wohnen alarmiert. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte den betroffenen Bereich und stellte angebranntes Essen als Ursache für den Brandmelder-Alarm fest. Die Räumlichkeiten wurden gelüftet und anschließend die Brandmeldeanlagezurückgestellt. Nach etwa 20 Minuten konnten Einsatzkräfte an Ihre Standorte zurückkehren.

Der Löschzug 750 wurde am Donnerstagmittag gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem medizinischen Notfall in einer verschlossenen Wohnung gerufen. Bei Eintreffen des Löschzuges 750 war die Wohnungstüre bereits geöffnet, sodass keine Maßnahmen der Feuerwehr notwendig. Nachdem die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben wurde, konnten die Wehrleute wieder einrücken.

Wieder einmal steht Weihnachten vor der Tür und wieder einmal merken wir, dass das Jahr viel zu schnell vorbeigegangen ist. Dabei sind wir mit viel Hoffnung in das Jahr 2021 gestartet, das letztlich wie das Vorjahr große Herausforderung bereithielt, denen man nur mit viel Engagement und Kraft begegnen konnte. Leider zeichnet sich keine kurzfristige Entspannung ab, sodass die nächste Zeit aller Voraussicht kraftraubend bleibt.

Umso wichtiger ist es, die letzten Tages des Jahres, in denen die Hektik des Alltages zumeist nachlässt, zur Entschleunigung und zum Kraft tanken zu nutzen. Die Angehörigen des Löschzuges 750 wünschen euch daher ein fröhliches und erholsames Weihnachtsfest sowie schöne Feiertage!

Die Weihnachtstage gelten aufgrund der vielen funkelnden Lichter als die besinnlichste Zeit des Jahres. Doch aus dem romantisch anmutenden Kerzenschein kann sich schnell ein Brand entwickeln, der ein jähes Ende der Besinnlichkeit bedeutet. Damit es nicht soweit kommt, schließt der Löschzug 750 seinen Weihnachtsgruß mit passenden Sicherheitstipps zum Fest:  Brandgefahr zur Weihnachtszeit – YouTube

Ihr Löschzug 750

Der Löschzug 750 wurde am frühen Freitagmorgen gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf einer Bundesstraße gerufen, nachdem ein Kleintransporter gegen einen Ampelmast geprallt war. Seitens der Feuerwehr wurden auf einer Länge von ca. 150 Metern auslaufende Betriebsmittel abgestreut und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Darüber hinaus wurde die zerstörte Lichtsignalanlage durch die Kräfte des Löschzuges 750 abgesichert. Zudem unterstützten die Feuerwehrleute dabei, größere Trümmerteile von der Fahrbahn zu räumen. Unterdessen wurden die Fahrzeuginsassen durch Kräfte des Rettungsdienstes versorgt. Nach rund einer Stunde konnten Einsatzkräfte wieder an ihren Standort einrücken.

Ein weiterer freudiger Anlass konnte am vergangenen Freitag begangen werden, als unser Kamerad Felix seine Jessica zur Frau nahm. Da Felix nicht nur Mitglied beim Löschzug 750 ist, sondern auch bei hauptberuflich bei der Feuerwehr Duisburg tätig ist, rückten neben einer Abordnung des Löschzuges 750 auch Kolleginnen und Kollegen des Bräutigams zum Duisburger Rathaus an. Dort bildeten die anwesenden Einsatzkräfte zum Teil mit Schlauchringen ein Spalier. Am Ende wartete eine kleine feuerwehrtechnische Aufgabe auf die beiden frisch Vermählten, die sie mit Bravour gemeinsam lösten. Anschließend brachten zwei Drehleitern das Brautpaar in den sprichwörtlichen siebten Ehehimmel.

An dieser Stelle wünscht der Löschzug 750 Jessica und Felix nochmals alles Gute zur Hochzeit und für den gemeinsamen weiteren Lebensweg!

Infolge des Sturmtiefs „Harry“ wurde der Löschzug 750 zusammen mit einem Vorauslöschfahrzeug der Feuerwehr Duisburg aufgrund eines Sturmschadens an einer Bundesstraße alarmiert. Vorgefunden wurden zunächst einige lose Äste auf der Fahrbahn, die mittels Besen von der Straße gefegt wurden. Bei der weiteren Erkundung wurde ein Baum in Schräglage vorgefunden, der auf die Bundesstraße zu fallen drohte. Mit einer Kettensäge wurde der Baum gefällt und anschließend beiseite geräumt. Nach etwa 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.