Am Dienstagvormittag wurde der Löschzug 750 zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei nach einem Verkehrsunfall auf eine örtliche Bundesstraße gerufen. Bei einem Spurwechsel stießen hierbei ein LKW und ein PKW zusammen. An der Einsatzstelle wurden zunächst die Polizei bei der Verkehrsabsicherung sowie die Besatzung eines Krankentransportwagens, der zufällig an der Unfallstelle vorbeikam, bei der Erstversorgung der verletzten Person unterstützt.

Durch die Feuerwehr wurde darüber hinaus die Batterie des PKW abgeklemmt, auch wurden durch Kräfte des Löschzuges 750 Trümmerteile von der Fahrbahn geräumt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes forderte die Polizei eine Drehleiter für die Unfallaufnahme nach. Nach Abschluss dieser Maßnahme konnte der Löschzug 750 nach rund zwei Stunden wieder einrücken.

Weitere Informationen zum Einsatz: Neue Ruhr Zeitung vom 2025-05-20

Am Mittwochnachmittag wurde der Löschzug 750 aufgrund eines gemeldeten Bodenfeuers an einer Bundesstraße alarmiert. Vorgefunden wurde schließlich ein kleiner Böschungsbrand an der A 524 in Höhe der Abfahrt Duisburg-Huckingen. Ersthelfer konnten den Brand bereits mit einem Feuerlöscher eindämmen. Kräfte der Feuerwehr Duisburg, die vor dem Löschzug 750 an der Einsatzstelle eintrafen, löschten dann die Glutnester ab. Ein Eingreifen des Löschzuges 750 war somit nicht notwendig.

Am späten Donnerstagabend wurde der Löschzug 750 alarmiert, nachdem der Rettungsdienst nach einem medizinischen Notfall in Serm die Feuerwehr zur Tragehilfe nachgefordert hatte. An der Einsatzstelle wurde zunächst der Rettungsdienst bei der Versorgung der betroffenen Person unterstützt. Anschließend wurde diese mit einem Bergetuch durch die enge Wohnung sowie das schmale Treppenhaus transportiert. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz für den Löschzug 750 beendet.

Der Löschzug 750 wurde am späten Mittwochnachmittag gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim alarmiert. Ein Trupp kontrollierte unter Atemschutz die betreffenden Räumlichkeiten und konnte angebranntes Essen als Ursache für den Alarm feststellen. Das Kochgut wurde daraufhin vom Herd genommen und anschließend wurde das Apartment quergelüftet. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am Montagnachmittag zusammen mit einem Rettungs- und einem Einsatzleitwagen sowie mit der Polizei aufgrund von Gasgeruch in einem Einfamilienhaus alarmiert. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte das Gebäude und konnte im Keller eine defekte Gaskartusche als Ursache für den Geruch feststellen. Diese wurde umgehend geborgen und ins Freie gebracht. Anschließend wurden Messungen in den betroffenen Räumlichkeiten durchgeführt. Da die Gaskonzentration sehr niedrig war, mussten durch die Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen durchgeführt werden. Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde, konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken.

Am Nachmittag des Ostermontags rückten zahlreiche Einsatzkräfte zum Rhein aus, da dort eine vermeintlich im Wasser treibende Person gemeldet wurde. Der Fluss wurde zwischen Mündelheim und Uerdingen mit zwei Hubschraubern sowie mit mehreren Booten abgesucht. Auch entlang der Ufer wurden sowohl rechts- als auch linksrheinisch Einsatzkräfte zur Suche eingesetzt. Dem Löschzug 750 wurde dabei ein Abschnitt nördlich der Rheinbrücke zugeteilt. Nach rund 45 Minuten wurde die Personensuche erfolglos abgebrochen.

Weitere Informationen zum Einsatz:

Neue Ruhr Zeitung vom 2025-04-21

Rheinische Post vom 2025-04-21

Am späten Mittwochnachmittag wurde der Löschzug 750 zum zweiten Mal an diesem Tag alarmiert. Aufmerksame Spaziergängerinnen hatten hierbei ein kleines Bodenfeuer in den Rheinwiesen gemeldet. An der Einsatzstelle brannten geringe Mengen Unrat auf einer Wiesen. Mit zwei Füllungen der Kübelspritze wurde das Feuer gelöscht. Anschließend wurde der Bereich mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die dabei entdecken Glutnester wurden mit Erde erstickt. Nach rund einer dreiviertel Stunde war der Einsatz abgeschlossen.

Der Löschzug 750 wurde am Mittwochvormittag zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Dabei wurde für die Besatzung eines Krankentransportwagens Tragehilfe geleistet. Nach einem Rücktransport sollte eine Person in ihre Wohnung im 5. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gebracht werden. Allerdings war in diesem Gebäude der Aufzug defekt. Mittels Bergetuch konnte die Person durch das Treppenhaus in ihre Wohnung transportiert werden. Nach gut 25 Minuten war der Einsatz beendet.

Der Löschzug 750 wurde am Montagmittag zusammen mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage einen Alarm auslöste. Ein Trupp kontrollierte den betreffenden Bereich und stellte bei der Erkundung fest, dass die Anlage durch angebranntes Essen ausgelöst wurde. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am späten Freitagnachmittag zusammen mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte die betreffenden Räumlichkeiten und konnte feststellen, dass angebranntes Essen in einem Toaster der Grund für das Auslösen der Brandmeldeanlage war. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Apartment rauchfrei gemacht. Abschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt. Nach rund 30 Minuten kehrte der Löschzug 750 an seinen Standort zurück.