Bei der wöchentlichen Übung des Löschzuges 750 war am vergangenen Donnerstag die angenommene Lage eine in Vollbrand stehende Gartenlaube. Die Übungsleitung baute dabei eine kleine Herausforderung ein: Der Besatzung des erstanrückenden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF) wurde bewusst eine falsche Einsatzadresse genannt. Die Mannschaft des nachrückenden Löschgruppenfahrzeuges (LF), die wie üblich die Wasserversorgung herstellen sollte, erreichte stattdessen als erste Einheit die Einsatzstelle und musste plötzlich den Löschangriff einleiten. Das Ziel der Übung war es aufzuzeigen, dass sich Lagen sehr kurzfristig ändern können und dass dann schnelles Umdenken sowie Handeln notwendig sind.

DIe Erkundung durch den Gruppenführer ergab, dass sich das Feuer bereits auf eine angrenzende Grünfläche ausgebreitet hatte. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Angriffstrupps eingesetzt, die den Löschangriff mit C-Hohlstrahlrohren einleiteten. Außerdem nahmen die Einsatzkräfte Feuerpatschen vor, um das Feuer auf der brennenden Wiese zu bekämpfen. Parallel baute die Besatzung des HLF vom nächstgelegenen Unterflurhydranten die Wasserversorgung zum Löschgruppenfahrzeug auf.

Nach der Übung luden uns die Anwohner, die uns mittlerweile traditionell ihren Garten als Übungsobjekt zur Verfügung stellten, zum Grillen ein. An dieser Stelle bedankt sich der Löschzug 750 noch einmal für die Unterstützung wie die Verpflegung bedanken! Wir uns schon auf den nächsten Besuch!

    

    

 

Am Montagnachmittag wurde der Löschzug 750 zusammen mit der Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 7 sowie dem Rettungsdienst zu einer Hilfeleistung in die Wohnsiedlung am Ehinger Berg alarmiert. Dort hatte ein Kind in einer verschlossenen Wohnung seine Mutter und ein Geschwisterkind im Schlafzimmer eingeschlossen, konnte die Türe jedoch nicht mehr eigenständig öffnen. Die Feuerwehr verschaffte sich mit speziellem Werkzeug gewaltsam Zugang zur Wohnung und konnte anschließend die eingeschlossenen Personen aus ihrer Zwangslage befreien. Vorsorglich wurden diese vom Rettungsdienst untersucht, glücklicherweise waren alle trotz des Schreckens wohlauf.

Der Löschzug 750 rückte am Sonntagmorgen zu einem Wasserschaden zum Lindentor nach Serm aus. Gemeldet war ein Wasseraustritt in einem Wohngebäude, darüber hinaus berichteten Anwohner über laute Geräusche nahe der Schadensstelle. Vor Ort wurde festgestellt, dass eine kleine Schlauchleitung geplatz war. Die Wassermengen waren für den Einsatz einer Tauchpumpe jedoch zu gering, zudem konnte die Quelle der Geräusche bei der Revision nicht mehr lokalisiert werden. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich, sodass der Löschzug 750 wieder einrücken konnte.

Am gestrigen Samstag absolvierten zwei Angehörige des Löschzuges 750 erfolgreich die theoretische sowie die praktische Prüfung des Sprechfunkerlehrgangs. In den vergangenen beiden Wochen gehörten bespielsweise die Rechtsgrundlagen und die Gerätekunde zu den Inhalten der Ausbildung. Die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer sind nun zum Übermitteln von Nachrichten mit Sprechfunkgeräten im Feuerwehrdienst befähigt.

An dieser Stelle gratuliert der Löschzug 750 Felix und Tim sowie allen erfolgreichen Absolventen zur bestandenen Prüfung! Ein Dank gilt außerdem den Kameraden des Löschzuges 120 (Fernmeldedienst), die den Lehrgang als Dozenten begleitet haben!

Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Bundesstraße 288 in Höhe des Heidbergs ein Verkehrsunfall. Nach ersten Meldungen hieß es, dass eine Person verletzt, aber nicht eingeklemmt worden sei. Darüber hinaus sollte infolge des Unfalles ein PKW brennen. Die Leitstelle erhielt jedoch nach kurzer Zeit die Rückmeldung, dass kein Fahrzeug brennt. Daraufhin wurde der Einsatz für den Löschzug 750 noch vor dem Ausrücken abgebrochen. Ein speziell ausgestattes Fahrzeug der Feuer- und Rettungswache 7 fuhr hingegen die Einsatzstelle an, um diese für den Rettungsdienst abzusichern.

Eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr und der Löschzug 750 wurden am Samstagmittag alarmiert, nachdem erneut die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims an der Sermer Straße auslöste. Während sich die Rettungskräfte noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befanden, erhielt die Feuerwehr durch den Betreiber die Rückmeldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Ein Fahrzeug fuhr die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage zurückzustellen. Alle weiteren Kräfte, die sich noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befanden, konnten wieder einrücken.

Am frühen Freitagmorgen wurden eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr sowie der Löschzug 750 alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims an der Sermer Straße auslöste. Die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges 750 stellten zunächst fest, dass derselbe Brandmelder auslöste wie am vergangenen Mittwoch. Der betreffende Bereich wurde intensiv revidiert, ein Schadensfeuer oder ein anderer Auslösegrund konnten jedoch ausgeschlossen werden. Anschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, ehe die Einsatzkräfte wieder an ihre Standorte zurückkehren konnten.

Etwas mehr als eine Stunde nach der letzten Alarmierung wurde der Löschzug 750 zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem medizinischen Notfall in den Reimelsweg gerufen. Dort war eine Person in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gestürzt und konnte die Türe nicht mehr selbstständig öffnen. Die Feuerwehr verschaffte sich einen Zugang zur Wohnung und übergab die Person anschließend an den Rettungsdienst.

Gemeinsam mit der Löscheinheit 7 rückte der Löschzug 750 am Mittwochmorgen zur Sermer Straße aus, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage auslöste. Die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges 750 revidierten die betreffenden Räumlichkeiten und stellten fest, dass ein Brandmelder ohne einen erkennbaren Grund Alarm schlug. Die weiteren Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich daher auf das Zurückstellen der Brandmeldeanlage.

Am späten Samstagnachmittag wurde der Löschzug 750 zu einem vermeintlichen Bodenfeuer in die Rheinwiesen gerufen. Ein Binnenschiffer hatte dort zuvor eine unklare Rauchentwicklung wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Auf der Anfahrt erhielten die Kräfte des Löschzuges allerdings die Rückmeldung, dass es sich doch nicht um ein Feuer handele, woraufhin der Einsatz abgebrochen werden konnte.