Am vergangenen Samstag präsentierte der Löschzug 750 im Rahmen der gleichnamigen Veranstaltungsreihe des Mündelheimer Bürgervereins bei Einbruch der Dunkelheit sein festlich geschmücktes Adventsfenster. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr spielte das Wetter diesmal nicht ganz mit, dennoch zog die Veranstaltung wieder Dutzende Gäste zum Gerätehaus an der Barberstraße. Diese konnten insbesondere bei warmen Getränken und Speisen sowie an einem größeren Lagerfeuer einen gemütlichen Abend verleben.

Dagegen sorgte die Fahrzeugschau vor allem für leuc htende Kinderaugen. Neben den drei Einsatzfahrzeugen des Löschzuges konnte am Samstagabend auch eine Drehleiter der Feuerwehr Duisburg bestaunt werden. Nicht weniger Blicke zog das weihnachtlich geschmückte historische Löschfahrzeug der Mündelheimer Wehr auf sich, das die Besucher an die beleuchteten Lastwagen eines amerikanischen Getränkeherstellers erinnerte.

Der Löschzug 750 bedankt sich an dieser Stelle recht herzlich bei allen Gästen, insbesondere bei den Vertretern des Sachgebietes Freiwillige Feuerwehr, des Stadtfeuerwehrverbandes sowie der Feuer- und Rettungswache 7.

         

         

In diesem Jahr nimmt der Löschzug 750 wieder an der Adventsfensteraktion des Mündelheimer Bürgervereins teil. Wie im Vorjahr wird die Veranstaltungsreihe dabei am symbolträchtigen 1.12. um 18:00 Uhr am Gerätehaus an der Barberstraße eröffnet. Den gesamten Abend werden die Feuerwehrleute mit kalten sowie insbesondere warmen Getränken und Speisen für das leibliche Wohl sorgen. Daneben bietet der Löschzug 750 eine Fahrzeugschau, Brandschutzinformationen für die Vorweihnachtszeit sowie ein stimmungsvolles Lagerfeuer an.

An dieser Stelle lädt der Löschzug 750 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, um gemeinsam den diesjährigen Advent einzuläuten.

Zwischen dem 8. und dem 10. November wurden durch den Löschzug 750 die drei St.-Martinsumzüge in Mündelheim und Serm begleitet sowie die Martinsfeuer abgesichert. Alle drei Veranstaltungen verliefen glücklicherweise reibungslos, wenn gleich das Wetter am Samstag nicht mitspielte und die Strecke des Sermer St. Martins-Umzuges daher verkürzt wurde.

Dagegen erfuhr das Martinssingen nach dem Mündelheimer Umzug am Freitag eine positive Resonanz: Fast zwei Dutzend Kinder folgten der Einladung und legten sich mächtig ins Zeug. Eine vierköpfige Gruppe studierte im Vorfeld sogar extra für die Feuerwehr gleich mehrere Lieder ein! Als Belohnung für ihren Gesang wurden allen Kindern Süßigkeiten übergeben. Für leuchtende Augen sorgten jedoch vor allem die beiden Löschfahrzeuge, die den Kleinen auf Wunsch ausführlich gezeigt wurden. Da das Martinssingen einen so guten Anklang gefunden hat, wird es auch im nächsten Jahr wieder am Gerätehaus stattfinden. Das kann der Löschzug 750 an dieser Stelle schon einmal versprechen!

Auch abseits der Brandsicherheitswachen war es für die Angehörigen des Löschzuges 750 eine arbeitsintensive Woche: So wurden zwischen Dienstag und Sonntag alleine drei Einsätze abgearbeitet. Außerdem begann für einige Kameraden in diesem Monat der zweite Teil ihrer Grundausbildung. Über das Thema Ausbildung wird in den kommenden Tagen allerdings noch einmal gesondert berichtet.

         

Aufgrund des heutigen St. Martinszuges des katholischen Kindergartens St. Dionysius und des Feiertages vor einer Woche, fand der letzte reguläre Übungsdienst vor 14 Tagen statt. Thema hierbei war die patientengerechte Rettung aus einem verunfallten PKW. Inhalte der Fortbildung waren das einsatztaktische Vorgehen, die Organisation einer Einsatzstelle sowie die Handhabung der technischen Geräte.

Nachfolgend sind einige Erläuterungen zur Übungseinheit sowie Impressionen der Fortbildung zusammengestellt:

Vorgehensweise

Bei der patientengerechten Rettung geht es darum, die einzuleitenden Rettungsmaßnahmen auf den Gesundheitszustand des Patienten anzupassen. Dies geschieht in Abhängigkeit der Lage in enger Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und dem Rettungsdienst. Grundsätzlich wird die patientengerechte Rettung in drei Typen unterschieden:

  • Sofortrettung (früher auch Crashrettung genannt): Bei der Sofortrettung wird ein Patient so schnell wie möglich aus seinem Fahrzeug befreit, auch wenn dabei weitere gesundheitliche Schädigungen für den Patienten riskiert werden. Mögliche Einsatzszenarien, bei denen die Sofortrettung angewendet wird, sind ein brennendes Fahrzeug oder fehlende Lebenszeichen des Patienten.
  • Schnelle Rettung (ca. 20 bis 30 Minuten): Hierunter wird die schnellstmögliche Rettung eines Patienten unter Beachtung zeitlicher, einsatztaktischer und medizinischer Aspekte verstanden. Da bei eingeklemmten Personen in der Regel von schweren Verletzungen ausgegangen werden muss, ist in solchen Situationen eine schnelle Rettung anzustreben.
  • Schonende Rettung (> 30 Minuten): Bei der schonenden Rettung werden weitreichendere Rettungsmaßnahmen eingeleitet und es wird insgesamt vorsichtiger gearbeitet, um insbesondere Folgeschäden für den Patienten zu vermeiden. Die Methode wird bei Verletzungen von  Extremitäten oder einer (möglichen) Verletzung der Wirbelsäule angewendet, sofern kein lebensbedrohlicher Zustand vorliegt.

Organisation der Einsatzstelle

Zu den Aufgaben der ersteintreffenden Einheiten gehört die Organisation der Einsatzstelle, um einen sicheren und effizienten Arbeitsablauf zu ermöglichen. Gleichzeitig soll ein ungehindertes An- und Abrücken von weiteren Einsatzkräften, insbesondere des Rettungsdienstes, gewährleistet werden. Im Kern wird die Einsatzstelle in einen Absperr- und in einen Arbeitsbereich unterschieden:

  • Als Arbeitsbereich wird in der Regel ein Radius von 5 m um den direkten Unfallort festgelegt. Dort halten sich nur die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes auf, die mit der Rettung beauftragt wurden.
  • Der Absperrbereich umgibt den Arbeitsbereich in einem Radius von 10 m. Hier befinden sich die Ablageflächen für die Einsatzmittel, für den Rettungsdienst sowie für die aus dem Arbeitsbereich zu entfernenden Gegenstände. Außerdem halten sich dort weitere Einsatzkräfte auf, die auf Befehl die arbeitenden Kräfte unterstützen.

Handhabung der technischen Geräte

Im Vordergrund dieser Fortbildung stand, den Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ausrüstungsgegenständen zu üben. Hierbei ging es vor allem um das hydraulische Rettungsgerät, zu dem die Rettungsschere, der Spreizer sowie die Rettungszylinder gezählt werden. Außerdem konnten die Angehörigen bei der Übung alternative Geräteschaften wie Brechwerkzeuge – zum Beispiel das Halligan Tool – anwenden.

         

         

         

         

         

Auch in diesem Jahr ziehen wieder rund um den St. Martinstag am 11. November zahlreiche Martinszüge durch die Straßen sämtlicher Duisburger Ortsteile. Traditionell begleiten die Mitglieder des Löschzuges 750 dabei die Umzüge in Mündelheim und Serm. In dieser Woche sind die Kameradinnen und Kameraden an folgenden Tagen im Einsatz:

  • Donnerstag, den 8. November 2018, 17:30 Uhr: Kath. Kindergarten St. Dionysius Mündelheim

Beginn am Kindergarten des kath. Kindergartens St. Dionysius: rechts in Barberstraße – rechts in Sermer Straße – rechts in Uerdinger Straße (inklusive Martinsfeuer und Mantelteilung vor dem Pfarrheim) – rechts in Barberstraße, dort Auflösung am Kindergarten

  • Freitag, den 9. November 2018, 17:30 Uhr: Städtische Gemeinschaftsgrundschule Im Reimel

Beginn auf dem Schulhof der GGS Im Reimel mit Martinsfeuer und Mantelteilung (andere Route als im Vorjahr!): Umzug führt von Im Reimel rechts in die Korbmacherstraße – links in Beim Gansacker bis zum Ende der Straße – dort links in die Kegelstraße bis zur  B 288 – links, weiter über den Fußweg längs der B 288 – links in Am Seltenreich – rechts in die Korbmacherstr. – rechts in Im Reimel und anschließend Auflösung auf dem Schulhof

  • Samstag, den 10. November 2018, 17:00 Uhr: Kath. Kindergarten Herz Jesu Serm und Städtische Gemeinschaftsgrundschule Am Lindentor

Beginn auf dem Schulhof der GGS Am Lindentor: links in Am Lindentor – rechts in Am Kollert – links in Zum Peschekamp – rechts in Dorfstraße – rechts in Am Rübenkamp – links in Am Lindentor – links in In der Donk – links in Dorfstraße bis zum Kirchplatz, dort Abschluss mit Martinsfeuer und Mantelteilung

Martinssingen am 9. November am Gerätehaus des Löschzuges 750

Üblicherweise ziehen die Kinder nach den Umzügen singend mit ihren Laternen von Haus zu Haus und bekommen für ihren Gesang kleine Geschenke, zumeist in Form von Süßigkeiten. In diesem Jahr wird der Löschzug 750 erstmals diesen Brauch unterstützen.

Hierzu lädt die Einheit am 9. November nach dem Umzug der Mündelheimer Grundschule alle interessierten Kinder zum Martinssingen am Gerätehaus an der Barberstraße 20 ein. Nach Ende der Zugbegleitung warten ab ca. 19:30 Uhr die Feuerwehrleute mit Leckerei auf die Kleinen. Auf Wunsch werden den Kindern natürlich auch die Fahrzeuge des Löschzuges gezeigt! 😉

Vor zwei Wochen stand eine besondere Veranstaltung im Terminkalender des Löschzuges 750: Vom 12. bis zum 14. Oktober fand die diesjährige Kameradschaftstour der Einheit statt, die diesmal in die österreichische Hauptstadt führte. Am frühen Freitagmorgen brachen insgesamt 26 Angehörige der Einsatzabteilung sowie der Alters- und Ehrenabteilung nach Wien auf. Gegen 9:00 Uhr erreichten die Kameraden den Flughafen Wien-Schwechat, wo ein Reisebus auf die Duisburger Delegation wartete. Dieser brachte die Reisegruppe erst einmal in das rund 180 km westlich von Wien gelegene Leonding.

Im Vorort der niederösterreichischen Landeshauptstadt Linz befinden sich die Firmenzentrale sowie ein Werk der Firma Rosenbauer International AG, die zu den weltweit größten Herstellern von Feuerwehrgeräten gehört. Hier besuchten die Angehörigen des Löschzuges 750 das Werk, das erst im April 2014 seinen Betrieb aufnahm. In dieser Produktionsstätte werden die kommunalen Löschfahrzeuge der AT-Reihe sowie die bekannten Flugfeldlöschfahrzeuge des Modells „Panther“ angefertigt. Die Gruppe erhielt bei der Führung spannende Eindrücke in den Bau von Feuerwehrfahrzeugen sowie in die Herstellung von modernen Feuerwehrgeräten.

Nach rund drei Stunden in Leonding ging es am Nachmittag zurück nach Wien, das man am frühen Abend erreichte. Nachdem die Reisegruppe in ihrem Hotel nahe des Schlosses Belvedere eincheckte, ging es in Richtung Wiener Altstadt. Dort fand in einem Restaurant ein Kameradschaftsabend statt, ehe das nächtliche Wien erkundet wurde. An einer Station waren die Mitglieder des Löschzuges 750 passenderweise in ihrem Element: Gerade hatten sie im Außenbereich eines Cafés einer amerikanischen Gastronomiekette Platz genommen, als die Brandmeldeanlage auslöste. Noch bevor die Kameraden eingreifen konnten, gab die Geschäftsleiter Entwarnung: eine leichte Rauchentwicklung durch angebranntes Essen war die Ursache des Feueralarms.

Allzu lange konnte die Reisegruppe das Wiener Nachtleben jedoch nicht genießen, denn schon für Samstagmorgen stand der nächste Programmpunkt auf dem Plan: Hierbei wurden die Zentrale Feuerwache der Berufsfeuerwehr Wien und das ihr angeschlossene Feuerwehrmuseum besichtigt. Zunächst erhielt die Duisburger Gruppe einen Einblick in die über 300-jährige Geschichte der Wiener Berufsfeuerwehr, die zu den ältesten Berufsfeuerwehren der Welt gehört. Im Anschluss wurde dann die Feuerwache besucht. Dabei bekamen die Kameraden den Fuhrpark gezeigt, dazu erhielten sie ausführliche Informationen zur Organisation der Feuerwehr Wien sowie zum einsatztaktischen Vorgehen.

Danach ging es in die Leopoldstadt, wo sich der Wiener Prater befindet. Bekannt ist dieses sechs Hektar große Areal vor allem für seinen Freizeit- und Vergnügungspark. Dort besuchte die Reisegruppe zunächst die Wiener Wiesn – dem Pendant zum Münchener Oktoberfest. Anschließend wartete ein besonderes Highlight auf die Gruppe: für den späten Nachmittag hatte die Reiseleitung zwei Kabinen des bekannten Riesenrades reserviert. Bei mehreren Runden konnten die Angehörigen des Löschzuges eine wunderbare Aussicht sowie einen tollen Sonnenuntergang genießen. Ausklingen ließ man den Abend im ebenfalls weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Schweizer Haus.

Am Sonntagvormittag stand mit einer Stadtrundfahrt der letzte Programmpunkt der diesjährigen Tour an. Ein Großteil der Kameraden nahm an einer Segway-Tour teil, die restlichen Gruppenmitglieder steuerten mit einem Oldtimer die Sehenswürdigkeiten Wiens an. Im Fokus hierbei stand die Ringstraße, die im 19. Jahrhundert als Prachtmeile des damaligen Kaiserreiches angelegt wurde. Hier befinden sich neben dem österreichischen Parlament, dem Rathaus und der Universität zahlreiche Kultureinrichtungen wie das Burgtheater, das Natur- oder das Kunsthistorische Museum. Das bedeutendste Bauwerk ist allerdings die Hofburg, die Residenz der früheren Kaiserinnen und Kaiser, in der auch Sissi mit ihrem Franz lebte. 😉 An dieser ehrwürdigen Stelle endete die Kameradschaftstour 2018…

Wobei hier der Wien-Aufenthalt noch nicht ganz vorbei war, er ging vielmehr in eine unfreiwillige Verlängerung. Keine drei Stunden vor der Abreise wurde die Reisegruppe darüber benachrichtigt, dass der Rückflug nach Düsseldorf gestrichen wurde. Doch glücklicherweise wurde schnell Abhilfe geschaffen, indem die Tickets auf andere Flüge umgebucht wurden. Bis zum Abflug verblieb dann noch etwas Zeit, um dieses unvergessliche Wochenende Revue passieren zu lassen…

An dieser Stelle bedankt sich der Löschzug 750 bei der Firma Rosenbauer und bei der Berufsfeuerwehr Wien für die tollen Führungen sowie bei unserem Guide Charly für die Segway-Tour. Ein besonderer Dank gilt allerdings unserem Kameraden Günter Rose, der diese Tour wie schon viele andere wieder einmal hervorragend organisiert hat. Ohne ihn wäre dieses Wochenende in dieser Form nicht möglich gewesen, deshalb: Danke Fedel!

         

         

         

         

         

         

         

 

Am Sonntagabend wurde der Löschzug 750 aufgrund einer Ölspur alarmiert. Diese erstreckte auf einer Länge von rund 1,5 km und einer Breite von bis zu 50 cm über mehrere Straßen Mündelheims. Zur Gefahrenabwehr wurde das Hydrauliköl durch die Feuerwehr mit Bindemitteln abgestreut. Wegen der Breite der Ölspur wurde hierbei auch ein Streuwagen eingesetzt. Da eine größere Menge an Bindemitteln vorgenommen wurde, rückte im weiteren Verlauf des Einsatzes ein Wechselladerfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 4 nach und brachte weiteres Bindemittel zur Einsatzstelle. Diese wurde nach Abschluss der Arbeiten an die Wirtschaftsbetriebe Duisburg übergeben, die die Reinigung der Straßen übernahmen. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Am späten Freitagvormittag löste in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage aus, woraufhin der Löschzug 750 gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert wurde. Durch die Feuerwehr wurden die betreffenden Räumlichkeiten revidiert, hierbei konnten die Einsatzkräfte angebranntes Essen als Ursache für das Auslösen des Feuermelders feststellen. Nachdem anschließend die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am späten Samstagvormittag gemeinsam mit einer Löscheinheit der Berufsfeuerwehr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Einrichtung für betreutes Wohnen alarmiert. Ein Trupp unter umluftunabhängigen Atemschutz revidierte die Räumlichkeiten und stellte dabei fest, dass in einem Appartement Essen angebrannt war. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr wurde dieses von Pflegekräften abgelöscht, sodass durch die Einsatzkräfte lediglich Lüftungsmaßnahmen eingeleitet werden mussten. Nachdem die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt wurde, konnten die Einsatzkräfte einrücken.

Die Einsatzleitung entschied sich nach Abschluss der Löscharbeiten dazu, dass am frühen Nachmittag die Einsatzstelle insbesondere aufgrund der langanhaltenden Trockenheit noch einmal kontrolliert werden sollte. Gegen 13:10 Uhr wurde hierzu der Löschzug 750 erneut an diesem Freitag alarmiert. Die Kräfte kontrollierten daraufhin die Laube sowie ihr Umfeld, konnten dabei aber keine Glutnester mehr feststellen. Daraufhin wurden die Schlauchleitungen, die vorsorglich für diesen Einsatz liegen gelassen wurden, zurückgebaut. Nach etwas mehr als einer halben Stunde konnte der Löschzug wieder einrücken.