Der Löschzug 750 wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern, seinen Freunden und Förderern sowie insbesondere seinen Mitgliedern und deren Familien fröhliche und friedliche Weihnachten bzw. schöne Feiertage! Bleibt gesund und genießt nach diesem turbulenten und teils verrückten Jahr die ruhigen Tage zwischen den Jahren im Kreis eurer Liebsten.

Die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges 750

Der Löschzug 750 wurde am Montagvormittag aufgrund einer gemeldeten Ölspur in Serm alarmiert. Bei der Erkundung wurden dann gleich zwei Ölspuren in der südlichen Ortslage gefunden. An der ersten Einsatzstelle konnte eine großflächigere Ölspur auf einer Länge von rund 20 Metern vorgefunden werden. Zudem befanden sich auf Verbindungsstraße nach Wittlaer auf einer Länge von etwa 150 Metern mehrere Ölflecke. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurde in beiden Fällen das ausgelaufene Öl mit Bindemitteln abgestreut. Nach etwas mehr als einer Stunde war der Einsatz schließlich beendet.

Der Löschzug 750 wurde am Freitagnachmittag gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei nach einem medizinischen Notfall hinter einer verschlossenen Wohnungstüre alarmiert. Zunächst wurde durch die Feuerwehr die Wohnungstür gewaltsam geöffnet, um dem Rettungsdienst einen Zugang zur Wohnung zu schaffen. Der Löschzug 750 verblieb zwecks Tragehilfe für den Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Dabei musste die Person mit einem Bergetuch durch ein enges Treppenhaus transportiert werden. Nach rund 50 Minuten konnte der Löschzug wieder einsatzbereit einrücken.

Passend zum zweiten Advent haben wir heute eine kleine Geschichte für euch, die sich am letzten Wochenende im Oberbergischen Kreis ereignet hat. Einige Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges haben dort privat mit ihren Familien ein Wochenende verbracht. Unter anderem besuchten sie den Weihnachtsmarkt im kleinen Städtchen Waldbröl. Zufällig wurde der Waldbröler Löschzugführer auf die Mündelheimer Reisegruppe aufmerksam, da einer unserer Mitglieder dabei eine Mütze des Löschzuges 750 trug. Spontan wurde der Besuch aus Mündelheim zu einer Gerätehausführung eingeladen und konnte unter anderem ein spezielles Waldbrand-Tanklöschfahrzeug bestaunen. Auf diesem Weg möchten sich unsere Kameraden bei der Feuerwehr Waldbröl für die Einladung bedanken!

Die Stadt Waldbröl liegt übrigens etwa 55 km westlich von Bonn und zählt rund 20.000 Einwohner. Zur Freiwilligen Feuerwehr Waldbröl gehören zwei Löschzüge und zwei Löschgruppen, in den ca. 125 Feuerwehrleute aktiv sind. Pro Jahr rücken diese zu durchschnittlich 200 Einsätzen aus. Zur Wehr gehören außerdem die Jugendfeuerwehr sowie die Unterstützung- und Ehrenabteilung.

Auch in diesem Jahr wurde die Adventsfenster-Aktion des Bürgervereins Mündelheim wieder traditionell am Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges 750 eröffnet. Rund um das liebevoll dekorierte Adventsfenster organisierten die Mitglieder des Feuerwehrvereins sowie des Löschzuges einen Abend in festlicher Atmosphäre mit gemütlichem Beisammensein zur Einstimmung auf die Adventszeit. Bei kühlen Temperaturen waren bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern vor allem Suppe, Würstchen, Glühwein und Punsch sowie das obligatorische Lagerfeuer beliebt. Für neugierige Blicke sorgte zudem ein mit einer Lichterkette beleuchtetes Einsatzfahrzeug. Auch ein örtlicher Landwirt besuchte das Adventsfenster mit einem weihnachtlich beleuchteten Traktor.

Besonders am heutigen Tag des Ehrenamtes gilt ein großes Dankeschön allen, die zu diesem gelungenen Abend beitragen haben! Dieses Zusammenspielt zeigt, dass das Engagement von Ehrenamtlern unsere Gesellschaft stärker und lebenswerter machen, egal ob in Vereinen, sozialen Einrichtungen und Verbänden oder Hilfsorganisationen!

 

Einsatz für die Drehleiter:

Zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Duisburg waren am Sonntagabend aufgrund mehrerer paralleler Einsätze im Stadtgebiet gebunden. Unter anderem befand sich die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 7 für längere Zeit im Einsatz. Die Drehleiter des Löschzuges 750 wurde daraufhin zu einer Wachbesetzung alarmiert, um den Grundschutz im Duisburger Süden zu stärken. Während der Wachbesetzung kam es zu keinem Folgeeinsatz.

Heute hat der Löschzug 750 den St. Martinsumzug des katholischen Kindergartens St. Dionysius begleitet. Damit ist heute die diesjährige St. Martins-Saison zu Ende gegangen. Bereits in der vorletzten Woche wurden die großen St. Martinsumzüge und Martinsfeuer in Mündelheim sowie in Serm abgesichert. Bei schönem Herbstwetter waren diese sehr gut besucht und verliefen wie gewohnt störungsfrei.

Nach dem großen Umzug in Mündelheim fand zum inzwischen sechsten Mal die Aktion „Gripschen am Gerätehaus“ statt und diese wird von Jahr zu Jahr beliebter. Hierbei sangen die kleinen Gäste viele Martinslieder, zwischendurch wurde sogar gerappt! Zur Belohnung gab es neben Süßigkeiten eine Fahrzeugschau und Wasserspiele. Unterdessen konnten die Eltern bei kalten und warmen Getränken im Gerätehaus einkehren. Aufgrund des großen Zuspruches wird es sicherlich im nächsten Jahr die 7. Auflage von „Gripschen am Gerätehaus“ geben.

Der Löschzug 750 bedankt sich bei allen Gästen für den Besuch. Auch wollen wir der Polizei Duisburg sowie den Martinskomitees Mündelheim und Serm für die gute Zusammenarbeit danken!

  

Heute in zwei Wochen ist der 1. Advent und in diesem Jahr fällt dieser auf den 1.12. Passender könnte die Adventsfenster-Aktion des Bürgervereins Mündelheim nicht fallen. Wie in den Vorjahren eröffnet der Löschzug 750, in diesem Jahr übrigens erstmals zusammen mit dem Feuerwehrverein, auch diesmal wieder Adventsfenster-Aktion. Beginn der Veranstaltung ist um 18:00 Uhr.

Wie gewohnt wird für das leibliche Wohl gesorgt, mit Blick auf die Witterung werden insbesondere warme Getränke und Speisen angeboten. Daneben bietet der Löschzug wieder eine Fahrzeugschau an. Auch ist wieder ein Lagerfeuer geplant.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich Willkommen, um gemeinsam die diesjährige Adventszeit einzuläuten!

Wenige Minuten nach dem Einrücken folgte der nächste Alarm, auch diesmal lautet das Stichwort „Person in Aufzug“. Diesmal war eine Person in Höhe des 4. Obergeschosses eines Mehrfamilienhauses in einem Aufzug eingeschlossen. Kurz nach Eintreffen der Feuerwehr war der Aufzug wieder fahrbereit und fuhrt automatisch ins Erdgeschoss. Dort konnte die Person den Aufzug selbstständig verlassen. Nach ca. 15 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Am späten Freitagabend wurde der Löschzug 750 erneut alarmiert, nachdem eine Person in einem Aufzug eingeschlossen sein sollte. Die Einsatzstelle wurde kontrolliert, ein feststeckender Fahrstuhl konnte jedoch nicht festgestellt werden. Nach kurzer Zeit konnten die eingesetzten Kräfte des Löschzuges sodann wieder einrücken.