Der Löschzug 750 wurde am Dienstagnachmittag alarmiert, nachdem die Besatzung eines Krankentransportwagens die Feuerwehr um Trageunterstützung angefordert hatte. Nach einem Rücktransport musste eine Person durch ein enges Treppenhaus getragen werden. Nach rund 20 Minuten war der Einsatz für den Löschzug 750 beendet.

Der Löschzug 750 wurde in der Nacht zum Montag zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Stichwort „Hilflose Person in Wohnung“ alarmiert. Zuvor wurde über den Betreiber eines Hausnotrufes ein medizinscher Notfall hinter einer verschlossenen Wohnungstür gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr war diese bereits geöffnet. Die betroffene Person wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut, anschließend konnte der Löschzug 750 wieder einsatzbereit einrücken.

Eine im Rhein treibende Person sorgte am frühen Donnerstagnachmittag für einen größeren Einsatz zahlreicher Einsatzkräfte aus Duisburg und Krefeld. Schnell konnte die Person von der Besatzung des Rettungshubschraubers „Christoph 9“ gesichtet werden. Anschließend wurde die Person von Kräften der Feuerwehr Krefeld aus dem Wasser gezogen und mit einem Rettungsboot zum Ufer gefahren. Dort wurde sie an den Rettungsdienst übergeben. Der Löschzug 750 erhielt den Einsatzauftrag landseitig das Mündelheimer Rheinufer abzusuchen, vor Ort mussten die Kräfte jedoch nicht mehr tätig werden.

Am späten Dienstagnachmittag kamen Kräfte des Löschzuges 750 während einer Dienstfahrt zufällig an einer Unfallstelle vorbei. Bei dem Unfall stießen zwei PKW auf der L 59 zwischen Mündelheim und Hüttenheim zusammen. Zusammen mit der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert, parallel wurden die betroffenen Personen durch Angehörige des Löschzuges bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt und betreut. Betriebsmittel liefen nicht aus, sodass keine weiteren Kräfte nachgefordert werden mussten. Nach rund 40 Minuten konnte die Dienstfahrt fortgesetzt werden.

Am Freitagnachmittag wurde der Löschzug 750 zusammen mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg alarmiert, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte teilte der Betreiber der Anlage mit, dass der betreffende Brandmelder einen Fehlalarm ausgelöst habe. Anschließend wurde die Brandmeldeanlage durch die Feuerwehr zurückgestellt, weitere Maßnahmen waren nicht notwendig.

Der Löschzug 750 wurde am Freitagmorgen alarmiert, nachdem aus einem PKW Betriebsmittel liefen. Zuvor hatte ein Marder die Ölleitung des Fahrzeuges zerbissen. Durch die leichte Neigung der Straße bildete sich zudem eine rund 10 Quadratmeter große Ölspur. Zunächst wurde unter dem PKW eine Schuttmulde platziert, um weiteren auslaufenden Kraftstoff aufzufangen. Anschließend wurde die Ölspur mit Bindemitteln abgestreut. Nach rund 35 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Der Löschzug 750 wurde am späten Montagabend alarmiert, nachdem die Besatzung eines Rettungswagens die Feuerwehr zur Tragehilfe nachgefordert hatte. Nach einem medizinischen Notfall musste eine adipöse Person durch ein enges Treppenhaus transportiert werden. Mittels Bergetuch konnte die Person sicher zum Rettungswagen getragen werden. Nach rund 35 Minuten konnte der Löschzug 750 wieder einsatzbereit einrücken.

Keine vier Stunden später wurde der Löschzug 750 zu einem weiteren Einsatz gerufen, diesmal nach Serm. Die Besatzung eines Krankentransportwagens forderte hierbei Tragehilfe der Feuerwehr an. Die Kräfte des Löschzuges 750 halfen schließlich dabei die Person durch ein enges Treppenhaus zu transportieren. Innerhalb weniger Minuten konnte die Person so zum Krankentransportwagen verbracht werden.

Am Donnerstagmorgen wurde der Löschzug 750 zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei nach einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 288 alarmiert. Dort hatte ein PKW einen Alleinunfall und kam erst in einem Feld zu stehen. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass sich der Unfall rund zwei Stunden vor der Alarmierung ereignete und dass der unverletzte Fahrer bereits auf den Abschleppwagen wartete. Bis zum Eintreffen der Polizei wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert, anschließend rückte der Löschzug 750 wieder einsatzbereit ein.

Der Löschzug 750 wurde am Sonntagabend zu einer Ölspur alarmiert, nachdem ein Traktor infolge eines technischen Defektes größere Mengen Öl verloren hatte. Insgesamt erstreckte sich die Ölspur teils großflächig über eine Länge von 800 Metern. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurde die Ölspur mit Bindemitteln abgestreut. Weitere Aufgaben der Feuerwehr waren das Ausleuchten der Einsatzstelle sowie die Verkehrsabsicherung. Nach knapp eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.