Eine Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg sowie der Löschzug 750 wurden am Dienstagvormittag alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheimes auslöste. Ein Trupp revidierte unter Atemschutz den betreffenden Bereich und konnte angebranntes Essen als Ursache für das Auslösen des Brandmelders feststellen. Anschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Am frühen Freitagmorgen wurden der Rettungsdienst und der Löschzug 750 aufgrund einer hilflosen Person in einer Wohnung alarmiert. Diese war nach einem Sturz nicht mehr in der Lage die Türe selbstständig zu öffnen. Die Wohnungstüre wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit speziellem Werkzeug gewaltsam geöffnet. Anschließend wurde die Person durch medizinisch ausgebildete Mitglieder des Löschzuges erstversorgt und nach dessen Eintreffen an den Rettungsdienst übergeben. 

Kurz nach seinem wöchentlichen Dienstabend wurde der Löschzug 750 zu seinem ersten Einsatz im Jahr 2019 alarmiert. Kräfte des Krefelder Rettungsdienstes, die sich nach einer Verlegungsfahrt auf dem Rückweg befanden, meldeten der Feuerwehr Duisburg eine für den Verkehr gefährliche Verunreinigung auf einer Bundesstraße. Diese erstreckte sich großflächig auf einer Länge von rund 200 m und machte einen Kreuzungsbereich spiegelglatt. Zurückzuführen war die Verunreinigung auf ausgelaufenes Speisefett. Vorsichtshalber wurden im näheren Umfeld Kontrollfahrten durchgeführt, weitere Gefahrenstellen wurden jedoch nicht festgestellt.

Im Rahmen der Verkehrsabsicherung sperrten Feuerwehr und Polizei an der Einsatzstelle zunächst einen Fahrstreifen ab. Da eine Gefahrenabwehr mit Bindemitteln sowie der Einsatz einer Kehrmaschine fehlschlugen, wurde eine Spezialfirma mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt. Die Kräfte der Feuerwehr wurden kurz nach Mitternacht von nachalarmierten Polizeibeamten abgelöst, die fortan bis zur Reinigung der Fahrbahn die Verkehrsabsicherung übernahmen.  

An Silvester wurde der Löschzug 750 gegen Mittag alarmiert, nachdem Rauch aus dem Motorraum eines PKW drang. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand bereits erloschen, dennoch wurde der Motorraum durch die Einsatzkräfte revidiert. Voraussichtshalber bauten diese zudem die Batterie aus, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Nach rund 15 Minuten konnte der Löschzug wieder an seinen Standort einrücken.

Am frühen Sonntagabend löste in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage aus. Nach wenigen Minuten erhielt die Feuerwehr durch den Betreiber die Rückmeldung, dass die Anlage aufgrund angebrannten Essens den Alarm ausgelöst habe. Dennoch fuhr ein Fahrzeug die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage zurückzustellen. Für alle weiteren anrückenden Kräfte wurde der Einsatz abgebrochen.

Am späten Samstagvormittag wurde der Löschzug 750 zu einer Tierrettung nach Serm gerufen. Dort hatten Passanten einen verletzten Jungschwan auf einem Feld entdeckt. Dieser wurde vermutlich angefahren und brach sich als Folge einen Flügel. Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges näherten sich dem Vogel und konnten ihn nach kurzer Zeit behutsam einfangen. Nachdem das Jungtier beruhigt werden konnten, nahmen die Feuerwehrleute es mit zurück zu ihrem Standort. Dort wurde der Schwan, der von den Einsatzkräften auf den Namen „Marian“ (Anm.: am 22. Dezember ist der Namenstag von Marian) getauft wurde, an den Tierrettungsdienst übergeben, der diesen einer Tierklinik zuführte.

Der Löschzug 750 wurde am Freitagabend gemeinsam mit der Löschgruppe der Feuer- und Rettungswache 7 sowie dem Rettungsdienst aufgrund eines vermeintlichen Kaminbrandes nach Serm gerufen. Anwohner hatten einen starken Brandgeruch wahrgenommen und eine Rauchentwicklung aus dem Kamin des Nachbarhauses festgestellt. Die Erkundung der Feuerwehr ergab, dass diese durch einen technischen Defekt an einer Ölheizung ausgelöst wurde. Ein Schadensfeuer lag glücklicherweise nicht vor. Um das Gebäude rauchfrei zubekommen, wurde durch die Feuerwehr ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Nach rund einer halben Stunde konnten Einsatzkräfte wieder an ihre Standorte einrücken.

Ein Autofahrer kam am frühen Freitagabend mit seinem PKW von der Fahrbahn einer Hauptstraße ab und überfuhr eine Verkehrsinsel. Dabei wurde die Ölwanne des Fahrzeuges so stark beschädigt, dass Betriebsmittel ausliefen. Um eine weitere Verunreinigung der Straße zu vermeiden, setze die Feuerwehr Schuttmulden ein und fing den Kraftstoff damit auf. Die bereits ausgelaufenen Flüssigkeiten wurden auf einer Länge von etwa 50 Metern mit Bindemitteln abgestreut.

Am Mittwochabend wurde der Feuerwehr Duisburg eine weitere Ölspur in Mündelheim gemeldet. Diese erstreckte sich letztendlich auf einer Länge von rund 50 Metern und beschränkte sich auf einen Kreuzungsbereich. Die Besatzung eines Fahrzeuges streute die Ölspur mit Bindemitteln ab, ein zweites Fahrzeug führte in der Zwischenzeit eine Kontrollfahrt auf umliegenden Straßen durch. Diese verlief negativ, sodass der Löschzug 750 nach dem Abstreuen der Ölspur wieder einrücken konnte.

Am Mittwochmorgen rückte der Löschzug 750 aufgrund einer Ölspur nach Mündelheim aus. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass sich gleich auf beiden Straßenseiten Ölspuren befanden und diese sich auf einer Länge von über drei Kilometern bis Serm zogen. Aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes wurden umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Die Feuerwehrleute streuten die Ölspuren in den Ortslagen von Mündelheim und Serm sowie an Gefahrenpunkten wie Kurven mit Bindemitteln ab. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Wirtschaftsbetriebe übergeben, die die Reinigung der Straßen übernahmen.