Der Feuerwehr Duisburg wurde während des laufenden Einsatzes in Hüttenheim ein Sturmschaden in Mündelheim gemeldet. Vor Ort blockierte ein umgestürzter Baum eine Fahrbahn einer Straße sowie einen Fahrradweg. Dieser wurde mit einer Kettensäge zerlegt und anschließend beiseite geräumte.

Das Löschgruppenfahrzeug des Löschzuges 750 fuhr aus diesem Einsatz heraus eine weitere Gefahrenstelle in Ehingen an. Auch hier stand eine Fahrbahn unter Wasser. Durch die Feuerwehrleute wurde auch in diesem Fall ein Gully gereinigt, sodass das Wasser abfließen konnte. Nach rund 30 Minuten rückten die letzten Kräfte des Löschzuges 750 an ihren Standort ein.

Nach schauerartigem Dauerregen wurde der Löschzug 750 am Sonntagabend zu einem Wasserschaden nach Hüttenheim gerufen. In einer leichten Senke stand eine Landstraße auf voller Breite bis zu 40 cm unter Wasser. Aufgrund des Herbstlaubs waren sämtliche Gullys in diesem Bereich verstopft und mussten zunächst von den Einsatzkräften gereinigt werden. Ein Abschluss war jedoch derart verdreckt, dass das Wasser nicht ablaufen konnte. Die Kräfte des Löschzuges 750 setzten daraufhin eine Tauchpumpe ein und pumpten die Wassermengen in einen frisch gereinigten Abfluss.

Nach rund 45 Minuten konnten alle Maßnahmen abgeschlossen werden, der Löschzug 750 wurde allerdings anschließend zu einem Folgeeinsatz alarmiert.

Am ersten Sonntag des Oktobers wird traditionell Erntedank gefeiert. Aus diesem Anlass veranstaltete die evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg-Süd heute ihr diesjähriges Erntedankfest auf dem Ellerhof in Mündelheim. Höhepunkt war dabei der Gottesdienst in der festlich geschmückten Scheune. Im Anschluss daran fand auf dem Bauernhof ein Frühschoppen mit Livemusik statt. Der Löschzug 750 unterstützte ab dem Vormittag die Gemeinde mit acht Kräften bei der Durchführung des Erntedankfestes. Darüber hinaus war das Löschgruppenfahrzeug der Einheit insbesondere für die kleinen Gäste ein Blickfang. Auch wenn das Wetter leider nicht ganz mitspielte, die Landwirte dürften sich jedoch über den Regen gefreut haben! 😉

Abschließend bedankt sich der Löschzug 750 an dieser Stelle bei den Organisatoren der evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg-Süd für ihre Gastfreundschaft!

Der Löschzug 750 wurde am Donnerstagnachmittag aufgrund einer Ölspur nach Serm alarmiert. Diese zog sich auf einer Länge von rund 150 Metern großflächig über zwei Straßen. Zur Gefahrenstellenbeseitigung streuten die Kräfte des Löschzuges 750 die Ölspur mit Bindemitteln ab. Nach einer guten halben Stunde konnten diese wieder zu ihrem Standort zurückkehren.

Am Donnerstagvormittag wurden eine Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg sowie der Löschzug 750 alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims auslöste. Während sich die Rettungskräfte noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befanden, erhielt die Feuerwehr bereits durch den Betreiber die Rückmeldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Ein Fahrzeug fuhr dennoch die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage zurückzustellen. Alle weiteren anrückenden Kräfte konnten die Anfahrt abbrechen.

Gemeinsam mit einem Rettungswagen wurde der Löschzug 750 am Samstagvormittag aufgrund einer Person in Notlage alarmiert. Diese war wegen medizinischer Probleme nicht mehr in der Lage sich selbst zu helfen. Zunächst wurde die Person aus ihrer Zwangslage befreit und anschließend einem Krankenhaus zugeführt. Die Kräfte des Löschzuges 750 leisteten dabei zudem Tragehilfe für den Rettungsdienst. Überdies wurde die Besetzung des Rettungswagens nach Rücksprache durch vier Kameraden des Löschzuges 750 bis in die Notaufnahme begleitet, die dort ebenfalls eine Trageunterstützung leisteten.

In einem Industriebetrieb im Duisburger Süden löste in einer großtechnischen Anlage ein automatischer Brandmelder aus. Ein Trupp des Löschzuges 750 revierte zusammen mit einem Angehörigen der Werksfeuerwehr den betreffenden Bereich in rund 40 Meter Höhe. Hierbei wurde festgestellt, dass der Brandmelder ohne erkennbaren Grund ausgelöst hat. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht notwendig. Während der Erkundung stand ein weiterer Trupp des Löschzuges 750 als Rettungstrupp in Bereitstellung.

Gemeinsam mit hauptamtlichen Kräften der Feuerwehr Duisburg wurde der Löschzug 750 am Sonntagvormittag aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim alarmiert. Ein Trupp revidierte den betreffenden Bereich und stellte dabei fest, dass ein Brandmelder durch Wasserdampf ausgelöst wurde. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht notwendig. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.  

Am Freitagnachmittag meldeten Anwohner eines Mehrfamilienhauseses der Feuerwehr einen Unglücksfall in einer Wohnung. Aufgrund eines medizinischen Notfalls war eine Person nicht mehr in der Lage, die Wohnungstüre selbstständig zu öffnen. Daraufhin wurde der Löschzug 750 alarmiert, um dem Rettungsdienst einen Zugang zur Wohnung zu schaffen. Mit speziellem Werkzeug wurde die Wohnungstüre geöffnet und die Person anschließend an den Rettungsdienst übergeben.

Bereits am Freitagabend erfolgte die nächste Alarmierung des Löschzuges 750: nach einem Starkregenereignis lief Regenwasser in den Keller eines Wohngebäudes. Vor Ort wurde jedoch festgestellt, dass die Wassermengen zu gering für den Einsatz einer Tauchpumpe waren. So konnten die Feuerwehrleute nach kurzer Zeit wieder einrücken.