Kurz nach dem letzten Einsatz informierte die Leitstelle den Löschzug 750 über einen verletzten Vogel in den Rheinwiesen. Vor Ort konnte ein flugunfähiger Mäusebussard auf einem Feld vorgefunden werden. Dieser wurde behutsam aufgenommen. Mit Hilfe einer Transportbox wurde der Vogel dann durch die Kräfte des Löschzuges zu weiteren medizinischen Versorgung einer tierärztlichen Klinik zugeführt.

Am Samstagnachmittag rückte der Löschzug 750 gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg aus, nachdem in einem Seniorenheim die Brandmeldeanlage auslöste. Ein Trupp kontrollierte unter Atemschutz die betreffenden Räumlichkeiten und konnte Kochdünste als Ursache für den BMA-Alarm feststellen. Anschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, nach rund 15 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken.

Kurz nach Eintreffen am Standort kam es jedoch zu einem Folgeeinsatz.

In der letzten Woche fanden zwischen Donnerstag und Samstag wieder die drei traditionellen St. Martinszüge in Mündelheim und Serm statt. An allen drei Abenden war auch der Löschzug 750 wie in den Vorjahren im Einsatz. Dabei übernahmen die Angehörigen des Löschzuges die Aufgaben der Begleitung und Absicherung der Umzüge sowie das Abbrennen der Martinsfeuer.

Im Anschluss an den St. Martinsumzug der Gemeinschaftsgrundschule Im Reimel fand am Freitagabend zum bereits vierten Mal das Martinssingen am Gerätehaus statt. Und auch in diesem Jahr folgten wieder zahlreiche Familien der Einladung des Löschzuges 750. Rund 40 Kinder sangen Martinslieder und bekamen dafür eine süße Überraschung. Zusätzlich sorgten die Feuerwehrfahrzeuge, die von den Mitgliedern des Löschzuges vorgestellt wurden,  für leuchtende Kinderaugen.

Der Löschzug 750 bedankt sich bei allen Gästen und freut sich schon jetzt auf die fünfte Auflage im nächsten Jahr!

Am Sonntagnachmittag rückte der Löschzug 750 gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg nach Mündelheim aus, nachdem Gasgeruch in einem Mehrfamilienhaus gemeldet wurde. Zwei Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz in das Gebäude vor und kontrollierten dieses mit speziellen Gasmessgeräten. Glücklicherweise konnte keine Gaskonzentration in dem Haus festgestellt werden, sodass die Bewohner zeitnah in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Der Löschzug 750 wurde am Mittwochabend zu einem Bodenfeuer gerufen. An der Einsatzstelle wurde ein brennender Holzhaufen vorgefunden. Umgehend wurde durch einen Trupp unter Atemschutz über ein C-Rohr die Brandbekämpfung eingeleitet. Um einen schnellen Löscherfolg erzielen zu können, nahmen die Kräfte des Löschzuges 750 ein zweites C-Rohr vor. Um die Glutnester gezielt ablöschen zu können, wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes auch eine Wärmebildkamera eingesetzt. Nach rund 75 Minuten rückten Angehörigen des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort ein.

Eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr sowie der Löschzug 750 wurden am Dienstagmorgen alarmiert, nachdem erneut die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims auslöste. Während sich die Rettungskräfte noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befanden, erhielt die Feuerwehr durch den Betreiber die Rückmeldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Ein Fahrzeug fuhr dennoch die Einsatzstelle an, um die betreffenden Räumlichkeiten zu revidieren und die Brandmeldeanlage zurückzustellen. Alle weiteren Kräfte, die sich noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befanden, konnten wieder einrücken.

Der Löschzug 750 wurde am Sonntagnachmittag aufgrund einer Ölspur nach Mündelheim gerufen. An der Einsatzstelle wurde auf einer Länge von rund 100 Metern auslaufender Kraftstoffe vorgefunden, der aus einem verunfallten PKW ausgelaufen war. Mit Bindemitteln streuten die Kräfte des Löschzuges 750 die Ölspur ab. Nach rund 45 Minuten konnte die Mannschaft des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.

Am Mittwochmittag wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit einer weiteren Löscheinheit der Feuerwehr Duisburg aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Einrichtung für betreutes Wohnen alarmiert. Der betreffende Bereich wurde von einem Trupp unter Atemschutz revidiert, dabei wurden Kochdünste als Auslösegrund festgestellt. Anschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt, ehe die Einsatzkräfte wieder an ihre Standorte einrücken konnten.

Den vergangenen Samstag verbrachten Kräfte des Löschzuges 750 auf der Training-Base Weeze. Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges Kasernengelände, auf dem Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutzeinheiten realitätsnah üben können.

Für die Angehörigen des Löschzuges 750 standen gleich mehrere Übungsszenarien auf dem Plan, hierzu zählten der Brand in einer Kfz-Werkstatt oder der Brand in einer Doppelhaushälfte mit zwei vermissten Personen. Bei den Einsatzszenarien konnte das richtige Vorgehen bei der Brandbekämpfung trainiert werden, außerdem konnten die Feuerwehrleute die körperlichen Belastungen durch die hohen Temperaturen erleben.

Nach den Übungen kamen alle Kräfte des Löschzuges 750 zu einer Nachbesprechung zusammen. Das Fazit des Tages lautete hierbei, dass die Szenarien sehr lehrreich waren und trotz kleinerer Fehler die Zusammenarbeit insgesamt sehr gut funktioniert hat. Der Löschzug 750 ist somit gut auf den Ernstfall vorbereitet!

   

Der Löschzug 750 wurde am Samstagmorgen gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg zur Unterstützung einer Werkfeuerwehr bei einem Brand in einem Gewerbebetrieb alarmiert. Zunächst wurde der Löschzug 750 angefordert, den Bereitstellungsraum anzufahren. Nach kurzer Zeit wurden die Kräfte zur Einsatzstelle gerufen, um beim Ablöschen von brennenden Transportbändern zu unterstützen. Bei Eintreffen des Löschzuges 750 war ein Eingreifen jedoch nicht mehr erforderlich, sodass die Mannschaft wieder an ihren Standort einrücken konnte.