Mit dem Stichwort „LKW in Überlandleitung gefahren“ wurde der Löschzug 750 am Dienstagvormittag nach Serm gerufen. Dort hat ein LKW beim Abbiegen zunächst einen Freileitungsmast touchiert und anschließend die Überlandleitung heruntergerissen. Entgegen der ersten Meldung lag das Stromkabel nicht auf dem LKW, sondern am Straßenrand.

Als Erstmaßnahme wurde durch die Feuerwehr und die ebenfalls alarmierte Polizei der Gefahrenbereich abgesperrt. Mitarbeiter der nachgeforderten Stadtwerke Duisburg untersuchten im Anschluss die beschädigte Stromleitung. Darüber hinaus wurde die Standsicherheit des angefahrenen Freileitungsmastes geprüft. Da von diesem keine Gefahr mehr für Verkehrsteilnehmer ausging, beendete die Feuerwehr nach gut 50 MInuten ihren Einsatz und übergab die Einsatzstelle an die Stadtwerke Duisburg.