Am gestrigen Dienstag führte der Löschzug 750 außerhalb seines Rahmendienstplans einen technischen Übungsdienst durch. Hierbei spielte im Gegensatz zu einer Einsatzübung das taktische Vorgehen eine untergeordente Rolle, stattdessen standen die Grundtätigkeiten im Löscheinsatz im Vordergrund. Zu den wesentlichen Fortbildungsinhalten zählten dabei die Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten, die Löschwasserförderung über lange Wegstrecken, Strahlrohrtechniken sowie der Einsatz eines B-Rohres und eines Wasserwerfers. Darüber hinaus nutzen die Maschinisten die Möglichkeit, ihr Wissen hinsichtlich der Bedienung der Feuerlöschkreiselpumpe aufzufrischen.

Nachfolgend werden vier Bilder der Übung mit Erläuterungen gezeigt:

Bild 1: Die im Fahrzeugheck eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe kann bei 10 bar bis zu 2.000 Liter Wasser in der Minute fördern.

Bild 2: Die Wasserversorgung zwischen Löschfahrzeug und Unterflurhydrant wurde über eine Strecke von 120 m aufgebaut, nötig hierfür waren sechs B-Schläuche.

Bild 3: Zwei Trupps (links und rechts im Bild) bereiten einen Löschangriff mit einem C-Hohlstrahlrohr vor, ein weiterer Trupp (Bildmitte) setzt einen Wasserwerfer ein.

Bild 4: Bei der Übung zum Einsatz kam das 2014 ausgelieferte Löschgruppenfahrzeug 20 für den Katastrophenschutz (Abk.: LF 20-KatS)