In der Zeit vom 15. bis zum 26. März 2021 nahm ein Kamerad des Löschzuges 750 in Münster und Weeze am Institut der Feuerwehr NRW an einem Gruppenführerlehrgang (F3) teil. Mit Erfolg absolvierte Markus sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung, womit er die Qualifikation des Gruppenführers erlangt hat.

Der gesamte Löschzug 750 gratuliert Markus zur bestandenen Prüfung und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Laufbahn!

Die Stadt Duisburg überprüft erneut die Technik zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems am Donnerstag, dem 11. März 2021, um 11:15 Uhr.

Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren, damit diese im Ernstfall richtig reagieren kann.

Im Rahmen des Sirenen-Probealarms wird zu Beginn der einminütige Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt erneut das Entwarnungssignal.

Der Probealarm findet für Duisburg mit einem 15-minütigem Zeitversatz zu den Nachbarstädten statt, da es an den Stadtgrenzen einige veränderte Sirenenstandorte gibt. Bei diesen sollen Lautstärkemessungen vor Ort stattfinden und mögliche Sirenensignale aus den Nachbarstädten könnten bei gleichzeitiger Auslösung dabei zu falschen Messwerten führen.

Bei der Auswertung des aktuellen Probealarms bittet die Stadt auch diesmal wieder um Mithilfe der Duisburgerinnen und Duisburger. Auf der Website www.duisburg.de wird es erneut eine Online-Umfrage zur Hörbarkeit der Sirenen im Stadtgebiet geben.

Auch Call Duisburg nimmt die Rückmeldungen, wie gut die Sirenen für die Duisburger Bevölkerung am jeweiligen Aufenthaltsort zu hören waren, gerne unter der hierfür bestimmten Rufnummer (0203) 283 2000 entgegen. Dies wird an dem Warntag (11.03.2021) im Anschluss an die Sirenenprobe bis 16:00 Uhr möglich sein.

Über den Probealarm informieren am Tag des Probealarms auch die städtische Homepage www.duisburg.de, das kostenlose Gefahrentelefon der Stadt Duisburg unter (0800) 112 13 13, die Warn-App NINA sowie das Ministerium des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen auf der Website https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnung. (Quelle: Meldung der Feuerwehr Duisburg)

Am Montagabend wurde der Löschzug 750 erneut alarmiert, Grund war diesmal ein brennendes Kraftfahrzeug in Mündelheim. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass ein Motorroller brannte. Dieser konnte jedoch bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnern abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten das Fahrzeug, weiterführende Maßnahmen der Feuerwehr mussten allerdings nicht eingeleitet werden.

Der Löschzug 750 wurde am Montagvormittag aufgrund einer vermeintlich längeren Ölspur in Mündelheim alarmiert. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass es sich bei dem leichten Schmierfilm auf der Straße lediglich um Putzwasser aus einer Kehrmaschine handelte. Da hiervon keine Gefahr ausging, waren Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwendig.

Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst rückte am späten Nachmittag des Rosenmontags zu einem Wasserrettungseinsatz am Rhein aus. Mehrere Fußtrupps des Löschzuges 750 wurden hierbei zur Unterstützung bei einer Personensuche entlang des Uferbereiches des Stroms eingesetzt. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit wurde das Ufer zudem ausgeleuchtet. Nach rund einer Stunde wurde die Suche ereignislos abgebrochen.

Nach einem medizinischen Notfall in Mündelheim forderte der Rettungsdienst am Sonntagnachmittag die Feuerwehr zur Personenrettung nach. Vor Ort war eine Person in unwegsamem Gelände gestürzt und musste zum Rettungswagen transportiert werden. Hierbei leistete die Feuerwehr Trageunterstützung. Nach rund 30 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.

Landesweit erstrahlten bereits in den vergangenen Wochen zahlreiche Feuerwehrhäuser symbolisch in blauem Licht, Anlass hierfür ist die Aktion „#bluelightfirestation“. Mit dieser Aktion zeigen die Feuerwehren insbesondere, dass ihre ehrenamtlichen Kräfte auch in der aktuellen Pandemielage rund um die Uhr für die Bevölkerung einsatzbereit sind.

Darüber hinaus drücken die Feuerwehrleute mit dieser Aktion ihre Solidarität mit der Bevölkerung aus, die derzeit im Kampf gegen die Pandemie einschneidende Einschränkungen erlebt. Ebenso ist für die Feuerwehren aktuell nur ein eingeschränkter Dienst möglich. Um die Einsatzbereitschaft nicht zu gefährden, wurden sämtliche Dienstaktivitäten wie Übungen oder Fortbildungen auf das Notwendigste reduziert.

Vom 5. bis zum 15. Februar nimmt auch der Löschzug 750 an der Aktion „#bluelightfirestation“ teil und beleuchtet in dieser Zeit das Gerätehaus von Innen blau. Damit wird den Bürger*innen gezeigt, dass die Einheit auch weiterhin für die Bevölkerung da ist – 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche!

Am Dienstagvormittag rückte der Löschzug 750 gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg und des Rettungsdienstes nach einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge zu einem Verkehrsunfall nach Mündelheim aus.

Vor Ort wurde festgestellt, dass eine Person infolge des Unfalls in einem der beteiligten Fahrzeuge eingeschlossen wurde. Nach einer gewaltsamen Türöffnung konnte die Person aus ihrer Zwangslage befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden durch die Feuerwehr die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt. Darüber hinaus unterstützte die Feuerwehr bei der Bergung der Unfallfahrzeuge.

Nach rund einer Stunde konnten die Angehörigen des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort zurückkehren.

Der Löschzug 750 wurde am Donnerstagabend erneut alarmiert, diesmal war ein Kleinbrand in Mündelheim der Grund für den Einsatz. Vor Ort wurde ein Brand in einem Briefkasten festgestellt. Dieser wurde mittels eines Brechwerkzeuges geöffnet und das darin befindliche Brandgut mit einem S-Rohr abgelöscht.

Der Löschzug 750 wurde in der Nacht zum Donnerstag gemeinsam mit dem Rettungsdienst nach einem medizinischen Notfall nach Mündelheim gerufen. Dort war eine hilflose Person nicht mehr in der Lage, selbstständig die Wohnungstüre zu öffnen. Diese wurde von den Einsatzkräften mit speziellem Werkzeug geöffnet und anschließend die Person an den Rettungsdienst übergeben.