Der Löschzug 750 wurde am Mittwochmorgen nach starken Regenfällen zu einem unwetterbedingten Einsatz nach Ehingen gerufen. Dort war ein größerer Baum auf eine Straße gestürzt, nachdem dieser durch den Regen untergespült wurde. Der Baum wurde mit einer Kettensäge zerlegt und anschließend von der Fahrbahn geräumt. Nach ca. 55 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 an ihren Standort einrücken.

Im Nachgang an das gestrige Unwetter wurde der Löschzug 750 am frühen Mittwochabend erneut alarmiert. Gemeldet wurden der Feuerwehr dabei in Mündelheim größere Mengen Wasser unter einer Garage. Bei der Erkundung konnte ein Wassereinbruch festgestellt werden. Allerdings waren die Wassermengen für den Einsatz einer Tauchpumpe zu gering. Nach rund 20 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 somit wieder an ihren Standort einrücken.

Nachdem die vorherigen Einsatzstellen abgearbeitet wurden, ertönten die Piepser der Angehörigen des Löschzuges 750 erneut. Aufgrund der Vielzahl an Notrufen aus dem südlichen Stadtgebiet wurde für neun Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Vollalarm ausgelöst, um die laufenden Einsätze abzuarbeiten.

Durch den Löschzug 750 wurden bis in die Nacht zum Mittwoch insgesamt 16 Einsatzstellen in den Stadtteilen Mündelheim, Ungelsheim und Huckigen abgearbeitet. Hierbei handelte es sich überwiegend um vollgelaufene Keller, überflutete Fahrbahnen und hochgedrückte Gullydeckel.

Einen größeren Einsatz gab es in einem örtlichen Hospiz, dessen Keller und Aufzugschacht mit Wasser vollgelaufen waren. Die Feuerwehr setzte zwei Tauchpumpen und einen Wassersauger ein, um die Wassermassen abzupumpen. Nach rund zwei Stunden konnte dieser Einsatz abgeschlossen werden. An dieser Stelle gilt ein Dank den Mitarbeitenden des Hospizes, die die Kräfte des Löschzuges 750 mit heißen Getränken und Gebäck versorgt haben.

Gegen 1:30 Uhr rückten die letzten Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort ein und stellten anschließend die Einsatzbereitschaft wieder her.

Weitere Informationen: Neue Ruhr Zeitung vom 2021-06-30

Nach einem schweren Gewitter mit heftigem Starkregen wurde der Löschzug 750 am Dienstagabend zu einem Wasserschaden nach Mündelheim gerufen. Vorgefunden wurde ein vollgelaufener Keller, der mit einer Tauchpumpe ausgepumpt werden musste.

Das Löschgruppenfahrzeug wurde im weiteren Verlauf aus dem laufenden Einsatz herausgezogen und hat in der Folge drei weitere Einsatzstellen in Mündelheim abgearbeitet. Hierbei wurden Keller nach einem Wassereinbruch kontrolliert, aufgrund der geringen Wassermengen war ein Einsatz der Pumpen jedoch nicht möglich.

Wenige Minuten nach Abarbeiten des ersten Einsatzes wurde der Löschzug 750 erneut alarmiert. Hierbei war in Serm ein weiterer Keller infolge des Starkregens vollgelaufen. Dieser stand ca. 30 cm tief unter Wasser und musste mit zwei Tauchpumpen gelenzt werden. Nach rund einer Stunde konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken. Dort blieben sie noch einige Zeit für mögliche Folgeeinsätze in Bereitstellung, weitere Alarmierungen folgten an diesem Abend jedoch nicht mehr.

Infolge eines Gewitters mit Starkregen wurde Löschzug 750 am späten Sonntagnachmittag zu einem Wasserschaden nach Mündelheim gerufen. Vor Ort wurde ein Keller vorgefunden, der ca. 15 cm tief unter Wasser stand. Die Feuerwehr setzte eine Tauchpumpe ein, um die Räumlichkeiten auszupumpen.

Während des Einsatzes machte ein Anwohner die Kräfte des Löschzuges 750 darauf aufmerksam, dass in der Nähe ein Gullydeckel hochgespült worden sei. Dieser wurde durch die Feuerwehr wieder eingesetzt, sodass keine Gefahr mehr für den Verkehr bestand.

Gemeinsam mit hauptamtlichen Kräften der Feuerwehr Duisburg wurde der Löschzug 750 am späten Dienstagnachmittag aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim alarmiert. Ein Trupp revidierte den betreffenden Bereich und stellte dabei fest, dass ein Brandmelder durch Kochdünste ausgelöst wurde. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht notwendig. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.  

Der Löschzug 750 wurde in der Nacht zum Samstag nach Mündelheim gerufen, nachdem der Feuerwehr ein unbekanntes Tier in einer Wohnung gemeldet wurde. Trotz umfangreicher Suche konnte kein Tier aufgefunden werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Tier durch ein zwischenzeitlich geöffnetes Fenster wortlos von der Einsatzstelle entfernt hat! 😉 Nach ca. 30 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder an ihren Standort ein.

Am Mittwochvormittag rückte der Löschzug 750 mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg, des Rettungsdienstes und der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf einer Bundesstraße aus. An der Einsatzstelle wurde ein umgestürzter LKW vorgefunden, der zwei Fahrstreifen blockierte. Der Fahrer wurde infolge des Unfalls im Fahrzeug eingeschlossen, dieser konnte aber bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Ersthelfern aus seiner Zwangslage befreit werden. Durch die Feuerwehr wurden daher zunächst auslaufende Betriebsmittel abgestreut. Im weiteren Verlauf des Einsatzes unterstützten die Einsatzkräfte bei der Bergung des Fahrzeuges und stellten dabei insbesondere den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher.

Nach ca. zweieinhalb Stunden konnten die Angehörigen des Löschzuges 750 aus dem Einsatz entlassen werden und wieder an ihren Standort einrücken.

Weitere Informationen zum Einsatz: Rheinische Post vom 12. Mai 2021

Der Löschzug 750 wurde am Dienstagmorgen aufgrund eines Sturmschadens nach Serm gerufen. Dort brach infolge heftiger Böen die Krone eines kleinen Baumes ab und stürzte auf einen Gehweg. Da von der Baumkrone keine Gefahr ausging, wurde der betroffene Bereich mit Flatterband abgesperrt. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig, sodass der Löschzug 750 nach rund 20 Minuten wieder einrücken konnte.