Aufgrund eines Verkehrsunfalls mit drei beteiligten Fahrzeugen auf einer Bundesstraße bei Mündelheim, wurde der Löschzug 750 am Mittwochnachmittag mit weiteren Kräften der Feuerwehr Duisburg, des Rettungsdienstes und der Polizei alarmiert.

Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt. Eine der verletzten Personen wurde durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Nach rund zwei Stunden konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder einrücken.

Weitere Informationen zum Einsatz:

Rheinische Post vom 2020-04-22

Pressemitteilung der Polizei Duisburg

Am Freitagvormittag wurde der Löschzug 750 zu einem Bodenfeuer in Mündelheim gerufen. In einem Waldstück wurde ein Kleinfeuer mit einem Strahlrohr gelöscht. Der Einsatz war nach kurzer Zeit beendet.

Gemeinsam mit Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei wurde der Löschzug 750 am Montagmittag aufgrund einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Tür nach Ehingen gerufen. Durch die Feuerwehr wurde eine Tür gewaltsam mit speziellem Werkzeug geöffnet und dem Rettungsdienst so ein Zugang zur Person geschaffen. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Daraufhin konnte der Löschzug 750 wieder an seinen Standort einrücken.

Am späten Freitagvormittag rückte der Löschzug 750 gemeinsam mit dem Rettungsdienst unter dem Stichwort „Hilflose Person in Wohnung“ nach Mündelheim aus, nachdem bei einem Hausnotrufbetreiber ein Alarm auflief. Kurz nach Eintreffen des Löschzuges 750 konnte ein Angehöriger die Wohnungstüre mit einem Schlüssel öffnen. Die vorgefundene Person wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Feuerwehrkräfte betreut. Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst wurden die Kräfte der Feuerwehr nicht für eine Tragehilfe benötigt, sodass der Löschzug 750 nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit einrücken konnte.

WIR BLEIBEN FÜR EUCH DA – das ist das Statement, welches sich im sozialen Netz derzeit stark verbreitet.
Aber das ist nicht die einzige Botschaft, die dahinter steckt: in Zeiten der Pandemie um das neuartige Corona-Virus ist unser öffentliches, privates und somit auch soziales Leben stark eingeschränkt. Um eine zu schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern, sind diese einschränkenden (temporären) Maßnahmen zwingend notwendig.

#flattenthecurve ist das Ziel – Zeit gewinnen, um Menschen zu retten und zu schützen. Leider hält sich nicht jeder an die Empfehlung, seine sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und nur noch die nötigsten Schritte zu machen.

Ein Schritt aus der Reihe, ein Meter mehr Abstand, etwas mehr Hygiene und zuhause bleiben können schon helfen die Infektionskette zu unterbrechen. Noch nie war es so einfach, Leben zu retten, indem man auf der Couch oder allgemein zu Hause bleibt.

Und daher kommt der zweite Teil der Botschaft, die der Löschzug 750 an die Bevölkerung hat:
Macht mit: BLEIBT IHR BITTE ZUHAUSE!

Euer LZ 750

Der Löschzug 750 rückte am Donnerstagvormittag zusammen mit einer Löscheinheit und einem Einsatzleitwagen sowie mit dem Rettungsdienst aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Mündelheim aus. Vor Ort wurden die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges 750 von Einweisern über eine unklare Rauchentwicklung im Keller des Gebäudes informiert. Daraufhin revidierte ein Trupp unter umluftunabhägigem Atemschutz die betreffenden Räumlichkeiten, hierbei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Kontrolle innerhalb des Gebäudes verlief jedoch negativ.

Die weitere Erkundung ergab, dass außerhalb des Gebäudes Handwerksarbeiten durchgeführt wurden. Hierbei entstand kurzzeitig Rauch, der über ein geöffnetes Fenster in den Keller ziehen konnte. Ein Schadensfeuer lag somit nicht vor, weshalb die Einsatzkräfte nach rund 30 Minuten wieder einrücken konnten.

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde des Löschzuges 750,

seit etwa zwei Wochen beherrscht die Entwicklung der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus den Alltag. Die Behörden haben zahlreiche Maßnahmen angeordnet, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Unter anderem sind gemäß dem Erlass der nordrhein-westfälischen Landesregierung vom 15.03.2020 zunächst bis zum 19. April 2020 alle Veranstaltungen im Bundesland verboten. Da zum jetzigen Zeitpunkt eine Verlängerung dieser Allgemeinverfügung nicht ausgeschlossen werden kann und dem Löschzug 750 insbesondere die Gesundheit der Bevölkerung am Herzen liegt, hat sich der Löschzug 750 dazu entschlossen, dass Maifest 2020 ausfallen zu lassen.

Der Löschzug 750 hält sich die Option offen, bei einer Verbesserung der Lage, im 2. Halbjahr 2020 einen Tag der offenen Tür anzubieten. Allerdings beobachtet das Organisationsteam die Ausbreitung des Corona-Virus intensiv. Je nach Entwicklung in den kommenden Wochen wird auch ein ersatzloser Ausfall des Maifestes in Betracht gezogen. In diesem Fall würde es erst im nächsten Jahr wieder einen Tag der offenen Tür geben. Über weitere Entwicklungen wird der Löschzug 750 in den kommenden Wochen auf seiner Internet- sowie seiner Facebookseite Infomieren.

Die zum Maifest bzw. zum Menschenkicker-Turnier eingeladenen Feuerwehren und Vereine erhalten in den nächsten Tagen ein separates Anschreiben zum Ausfall des Maifestes!

Abschließend danken die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Mündelheim/Ehingen/Serm für Ihr Verständnis! Außerdem wünschen sie Ihnen alles Gute und bleiben Sie vor allem gesund!

In der Nacht zum Montag wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Stichwort „Hilflose Person in Wohnung“ nach Serm gerufen. Bei der Erkundung durch den Gruppenführer wurde festgestellt, dass bereits durch die ersteintreffenden Kräfte der Polizei eine Notfalltüröffnung erfolgte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich, sodass der Löschzug 750 nach wenigen Minuten wieder einsatzbereit einrücken konnte.

Der Löschzug 750 wurde am späten Montagnachmittag mit dem Stichwort „Auslaufender Kraftstoff“ nach Mündelheim gerufen. Die Erkundung ergab, dass sich eine Dieselspur über eine Länge von rund 400 Metern über drei Straßen des Ortsteils zog. Ursächlich für den Kraftstoffaustritt war ein technischer Defekt an einem PKW.

Um die Gefahr für Verkehrsteilnehmer zu beseitigen, wurde die Dieselspur mit Bindemitteln abgestreut. Da die Dieselspur gerade in Kurvenbereichen großflächig war, wurde bei den Arbeiten auch ein Streuwagen eingesetzt. Während des Abstreuens wurde die Einsatzstelle darüber hinaus gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Nach rund 45 Minuten konnten die Kräfte des Löschzuges 750 wieder an ihren Standort einrücken.

Der Löschzug 750 war gerade erst eingerückt, als die Meldeempfänger ein weiteres Mal ertönten. Diesmal wurde ein Sturmschaden in Huckingen gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass gleich zwei Bäume auf ein Mehrfamilienhaus gefallen waren. Die Bäume verursachten am Gebäude allerdings keine Schäden, auch ging keine Gefahr von diesen aus. Die Einsatzstelle wurde jedoch vorsorglich durch die Feuerwehr großräumig abgesichert und anschließend an den Eigentümer übergeben.

Aufgrund des erhöhten Einsatzaufkommens im Stadtgebiet wurde zusätzlich das Löschgruppenfahrzeug besetzt. Nachdem sich die Zahl der offenen Einsatzstellen reduzierte, wurde die Bereitschaft gegen 17 Uhr ohne weitere Alarmierung aufgelöst.