Die Kameradschaft bildet in der Feuerwehr einen wesentlichen Eckpfeiler. Beim Löschzug 750 ist es eine lange Tradition, dass zur Kamerdschaftsförderung in regelmäßigen Abständen Ausflüge und Wochenendtouren stattfinden. Am vergangenen Wochenende war es dann wieder soweit: Mitglieder der Einsatz- sowie der Ehrenabteilung verbrachten bei bestem Herbstwetter drei schöne und abwechslungsreiche Tage in der bayrischen Landeshauptstadt München!

Während der Tour warteten mehrere Highlights auf die Kameradinnen und Kameraden: ein Zielpunkt war dabei der Olympiapark, wo 1972 die Olympischen Sommerspiele ausgetragen wurden. Bei einer Führung wurde nicht nur das Areal erkundet, auch erlebten die Angehörigen des Löschzuges 750 einen Höhenrausch bei einer Tour über das Zeltdach des Olympiastadions. Von hier sowie später auch vom Olympiaturm gab es eine tolle Aussicht auf die Skyline Münchens sowie auf das Panorama der Alpen.

Ein weiterer Ausflug führte die Reisegruppe in das Münchener Umland, genauer gesagt ins Erdinger Moos. Hier stand eine Besichtigung des internationalen Verkehrsflughafens „Franz Josef Strauß“ auf dem Programm. Fehlen durfte dabei natürlich nicht ein Besuch bei der Flughafenfeuerwehr, die für den Rettungsdienst und den Brandschutz auf dem gesamten Gelände zuständig ist. Besonders beeindruckend war hier die Fahrzeugtechnik, die auf die speziellen Anforderungen der Flughafenfeuerwehr ausgerichtet ist.

Abgeschlossen wurde die München-Tour mit einer Stadtführung. Dabei wurden auf Segways die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der bayrischen Metropole angesteuert, darunter die Frauenkirchen, der Marienplatz oder das Hofbräu-Haus. Auch führte die Tour am Englischen Garten und den Surfern auf dem Eisbach vorbei. Freitag und Samstag ließ man überdies bei gemeinsamen Abendessen die beiden Tage ausklingen ließen. Am Sonntagnachmittag stand dann jedoch nach einer wieder einmal kurzweiligen Tour die Rückreise nach Duisburg an. Einen besonderen Dank gilt daher der tollen Organisation!

An dieser Stelle möchte sich der Löschzug 750 darüber hinaus bei allen Guides und insbesondere bei den Mitarbeitern der Flughafenfeuerwehr München sowie der Feuerwache 3 der Feuerwehr München für ihre Gastfreundschaft bedanken!

Am Samstag hat der Löschzug 750 eine Brandsicherheitswache in der Schauinsland-Reisen-Arena im Rahmen der Drittliga-Partie zwischen dem MSV Duisburg und Preußen Münster gestellt. Beide Mannschaften trenten sich vor rund 12.800 Zuschauern 0:0. Rund um das Spiel gab es aus Sicht der Feuerwehr glücklicherweise keine besonderen Vorkommnisse, so dass die Kräfte des Löschzuges ohne Einsatz blieben und das Spiel von ihrem Wachposten aus verfolgen konnten.

Am 26.08.2023 wurde die Mannschaft des Löschzuges 750 im Rahmen der Besetzung des freien Postens eines stellvertretenden Zugführers angehört. Hierbei sprachen sich die Angehörigen des Löschzuges für den ehemaligen Löschgruppenführer Ulrich Putscher. Das Ergebnis wurde dem Amtsleiter der Feuerwehr Duisburg vorgelegt, welcher am gestrigen Donnerstag Ulrich  in einem kleinen feierlichen Rahmen zum stellv. Löschzugführer ernannte.

Der Löschzug wünscht seinem „Uli“ viel Glück und ein gutes Händchen bei seinen kommenden Aufgaben.

Am vergangenen Sonntag hatten mehrere Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg unter Beteiligung der städtischen Feuerwehrschule sowie der Akademie für Notfallmedizin und Rettungswesen einen Tag lang die Möglichkeit, realitätsnah auf dem Außengelände des Instituts der Feuerwehr in Münster verschiedene Einsatzszenarien zu üben. Gegen 7 Uhr sammelten sich die Einheiten an der Feuer- und Rettungswache 5 und fuhren dann geschlossen im Verband nach Münster.

Nach einer kurzen Begrüßung und einer Einweisung in die Örtlichkeit starteten die Einheiten nach und nach in ihre Übungen. Für den Löschzug 750 standen insgesamt fünf Übungen auf dem Programm:

  1. Übung: Brand 1-KFZ

Gemeldet war bei dieser Übung eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnwagen. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Kontrolle vor und musste schließlich eine Person aus dem Wohnwagen retten. Daneben wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Nach dem Kommando „Feuer aus“ konnte diese erste kleine Übung erfolgreich abgeschlossen werden.

  1. Übung: Brand 1 (Unklare Rauchentwicklung)

Die 2. Übung wurde gemeinsam mit dem Löschzug 410 (Walsum) gefahren, die Meldung lautete hier „Unklare Rauchentwicklung aus einer verschlossenen Garage“. Hierbei galt eine Person, die oft an Autos in der Garage schweiße, als vermisst. Ein Trupp des Löschzuges 410 ging dann zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor, der Löschzug 750 stellte zunächst den erforderlichen Sicherungstrupp. Dieser Trupp unterstützte im weiteren Verlauf der Übung bei der Bergung von Gasflaschen, ein weiterer Trupp kühlte diese mit einem C-Rohr.

  1. Übung: Brand 2-Gebäude mit Menschenleben in Gefahr

Die nächste Übungslage wurde dann mit dem Löschzug 710 (Buchholz / Bissingheim) gefahren. Hierbei war es zu einem Brand im ersten Obergeschoss einer Doppelhaushälfte gekommen. An einem Fenster sowie auf dem rückseitigen Balkon machten sich zwei Personen bemerkbar, zwei weitere galten als vermisst. Umgehend gingen mehrere Trupps zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Die beiden im Gebäude vermissten Personen wurden über das Treppenhaus, die anderen beiden über Steckleitern gerettet.

  1. Übung: Hilfeleistung 1 (Person in Baugrube gestürzt)

Danach rückten die Löschzüge 710 und 750 zu einem fiktiven Hilfeleistungseinsatz aus. Bei diesem Szenario war eine Person aus ca. 3 m in eine Baugrube gestürzt und hatte sich dabei eine Pfählungsverletzung zugezogen, eine Wirbelverletzung konnte zudem nicht ausgeschlossen werden. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde der Patient bereits durch den Notarzt und Kräfte des Rettungsdienstes versorgt. Anschließend musste die Person immobilisiert aus der Baugrube gerettet werden. Hierzu wurde die Person auf einem Spineboard fixiert, welches dann ähnlich wie bei einer Leiterrutsche über die Steckleiter vorsichtig nach oben gezogen wurde.

  1. Übung: Brand 2-Gebäude mit Menschenleben in Gefahr

Bei der letzten Übung, an der die Löschzüge 410, 670 (Rumeln-Kaldenhausen), 710 und 750 teilnahmen, war erneut ein Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr das Übungsszenario. Angenommen wurde hierbei ein Brand in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren vermissten Personen. Der Löschzug 750 stellte bei dieser Übung zwei Trupps: einer kontrollierte dabei die Wohnungen und das Treppenhaus, der andere Truppe übernahm die Brandbekämpfung im Keller des Gebäudes. Durch die Trupps der weiteren Einheiten wurden insgesamt drei Personen über das Treppenhaus, eine weitere Person wurde über die Drehleiter des Löschzuges 410 aus dem 2. Obergeschoss gerettet.

Nach den Aufräumarbeiten fuhren die Einheiten wieder im Verband zurück nach Duisburg. Zurück in Mündelheim wurde dann noch die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt und gegen 22:15 Uhr endete schließlich ein langer Übungstag. Alles in allem fällt das Fazit zu diesem lehrreichen Übungstag durchweg positiv aus. Es konnten verschiedene und zum Teil anspruchsvolle Einsätze realitätsnah geübt werden. Besonders die vielen jungen Einsatzkräfte haben sich dabei sehr gut in die Übungen eingebracht, auch die Zusammenarbeit mit den anderen Einheiten war reibungslos!

Daher bedankt sich der Löschzug 750 bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit! Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren, die ein wirklich tolles Übungsprogramm auf die Beine gestellt haben! Darüber hinaus bedankt sich der Löschzug 750 bei den Angehörigen der Sondereinheit Verpflegung für ihre Arbeit sowie bei den Verletzten- und Unfalldarstellern der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG)! 🙂

   

 

 

 

Hinter dem Löschzug 750 liegt ein ereignisreiches Wochenende. Zunächst sorgte am Donnerstag ein Großbrand im Duisburger Hafen für einen mehrstündigen Einsatz des Löschzuges 750. Bei dem Feuer waren am Morgen auf dem Gelände eines Recyclinghofes etwa 100 Tonnen Altmetall und Schrottfahrzeuge in Brand geraten. Zeitweise waren aus Duisburg und den umliegenden Städten rund 250 Kräfte von zahlreichen Feuerwehren und Hilfsorganisationen alleine vor Ort im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte stellten den Grundschutz im Stadtgebiet sicher, zudem wurden aufgrund der starken Rauchentwicklung umfangreiche Schadstoffmessungen durchgeführt.
Am Nachmittag wurde dann der Löschzug 750 alarmiert, um Kräfte abzulösen, die bereits seit den Morgenstunden im Einsatz waren. An der Einsatzstelle erhielten die Angehörigen des Löschzuges 750 mehrere Arbeitsaufträge, beispielsweise wurde eine Barriere zur Löschwasserrückhaltung aufgebaut. Nachdem die Aufträge erfolgreich abgearbeitet werden konnten, konnte die Einheit nach gut 4 1/2 Stunden aus dem Einsatz entlassen werden.
Einen Tag später wurde der Löschzug 750 zu einem kleinen Gefahrstoffeinsatz gerufen. Gemeldet war hierbei auslaufendes Öl auf einem vielbefahrenen Fahrradweg. An der Einsatzstelle wurde überdies ein abgestellter Ölkanister gesichert und anschließend an die Wirtschaftsbetriebe der Stadt Duisburg übergeben.
Nach den beiden Einsätzen folgt der Löschzug 750 dann zwei besonderen Einladungen: so feierte der Löschzug 670 Rumeln-Kaldenhausen mit einem großen Fest sein 100-jähriges Bestehen. Den Anfang der Feierlichkeiten machte ein großer Zapfenstreich auf dem örtlichen Marktplatz. Hieran nahmen Mitglieder sämtlicher Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg teil, auch eine Abordnung des Löschzuges 750 war hierbei vertreten. Einen Tag später fand zudem ein offizieller Festakt statt, bei dem ebenfalls Vertreter des Löschzuges 750 eingeladen waren.
Parallel veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Wittlaer anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ihrer Jugendfeuerwehr einen Tag der offenen Tür. Eine Abordnung des Löschzuges 750 besuchte die Nachbarwehr und übergab ihre Glückwünsche zum Jubiläum. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte, verlebte man einen angenehmen Nachmittag.
An dieser Stelle bedankt sich der Löschzug 750 bei beiden Feuerwehren für die Einladungen sowie die Gastfreundschaft.

In der vergangenen Woche stellte der Löschzug 750 am Dienstagabend eine Brandsicherheitswache im Rahmen des Abschlussfeuerwerkes der Uerdinger Kirmes. Während des Feuerwerkes wurde der 150-m-Sicherheitsradius um die Abschussstelle abgesperrt. Anschließend wurde der Bereich auf mögliche Glutnester kontrolliert. Glücklicherweise verlief die Kontrolle ohne Feststellung, sodass die Brandsicherheitswache kurz nach dem Feuerwerk beendet werden konnte.

Obwohl derzeit in Nordrhein-Westfalen Sommerferien sind, herrscht nicht nur aufgrund der bisher sieben Einsätze in diesem Monat aktuell eine hohe Betriebsamkeit beim Löschzug 750. So standen etwa bei den vergangenen Dienstabenden Fortbildungsinhalte zu verschiedenen Themen auf dem Dienstplan, die das breite Aufgabenfeld der Feuerwehr zeigen.

Vor rund drei Wochen fand beispielsweise eine Übung zur Personenrettung statt. Angenommen wurde hierbei ein medizinscher Notfall im ersten Obergeschoss eines Gebäudes, ein Transport der Person über das Treppenhaus war jedoch nicht möglich. Ziel der Übung war es, dass die jungen Einsatzkräfte eine Lösung entwickeln, um die Person zu retten. Aus mehreren Teilen der Steckleiter bauten sie eine sogenannte Leiterrutsche. Mittels Schleifkorb konnte die Person dann über die Leiter wie auf Schienen heruntergelassen werden.

Eine Woche später befassten sich die Angehörigen des Löschzuges 750 dann mit einem aktuellen Thema, das neue Herausforderungen für Feuerwehren bedeutet: alternative Antriebe bei Fahrzeugen. Im wachsenden Trend sind hier vor allem hybride Antriebsformen sowie reine Elektrofahrzeuge. Für Einsatzkräfte ist es insbesondere wichtig, die speziellen Gefahren der neuen Technologien zu kennen und mit ihnen umzugehen.

Am vergangenen Donnerstag stand dann das Thema Atemschutz auf dem Dienstplan. Da der Einsatz unter Atemschutz zu den gefährlichsten Einsatzaufgaben gehört, sind regelmäßige Fortbildungen für die Atemschutzgeräteträger von hoher Bedeutung. Der letzte Dienstabend wurde jedoch auch dazu genutzt, die Nachwuchskräfte, die in nächster Zeit entsprechende Lehrgänge besuchen werden, mit dem Thema Atemschutz vertraut zu machen.

Heute Abend steht bereits der nächste Dienst an: beim Abschlussfeuerwerk der Uerdinger Kirmes, das vom Mündelheimer Rheinufer abgefeuert wird, wird der Löschzug 750 eine Brandsicherheitswache stellen.

Am Samstag hat der Bürgerverein Serm erstmal rund um die Herz Jesu Kirche einen Sponsorenlauf organisiert. Hierbei gingen zahlreiche Läufer an den Start und haben auf dem ca. 1,5 Kilometer langen Rundkurs Spendengelder für gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen erlaufen. Die bei dieser Veranstaltung erzielten Spenden gingen zu einem Drittel an die Kindernothilfe und zu zwei Dritteln an die Kindertagesstätte Herz Jesu Serm, den Förderverein Herz Jesu sowie die Sermer Pfadfinder.

Der Sponsorenlauf war in zwei Läufe aufgeteilt:  Der erste Lauf richtete sich an alle Beteiligten des Kindergartens, Kinder in Begleitung eines Elternteils und an Personen, die die Runde gehen wollen. Beim zweiten Lauf gingen dann die Jogger auf die Strecke. Hieran nahm auch der Löschzug 750 mit einer Gruppe teil. Die vier Läuferinnen und Läufer haben insgesamt 22 Runden absolviert und damit 33 Kilometer erlaufen.

Anschließend ließen die Organisatoren die Veranstaltung mit den Teilnehmer*innen bei einem gemeinsamen Beisammensein gemütlich ausklingen. Der Löschzug 750 dankt dem Bürgerverein Serm für die tolle Veranstaltung, bei nächsten Mal ist die Einheit wieder dabei!

In dieser Woche haben alle Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg einen Notfallrucksack sowie einen Defibrillator (AED-Automatischer externer Defibrillator) erhalten. Gestern konnten auch die Gerätewarte Sanitätsdienst des Löschzuges 750 die Notfallausrüstung in Dienst stellen, sodass die Einheit nun ideal für medizinische Notfälle ausgestattet ist.

Das Sachgebiet 53 Freiwillige Feuerwehr hat diese Notfallausrüstung insbesondere für sogenannte First Responder-Einsätze angeschafft. Doch was bedeutet der Begriff First Responder?

Die sogenannten First Responder (auch Helfer vor Ort oder qualifizierte Ersthelfer) sind eine Ergänzung der Rettungskette bei medizinischen Notfällen. Hierbei handelt es sich um mindestens in erweiterter Erster Hilfe und i. d. R. grundlegend sanitäts- oder rettungsdienstlich ausgebildete Personen, die bei Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken sollen. Das System der First Responder kommt beispielsweise bei Reanimationen zum Einsatz. Die Sondereinheit First Responder (SEH 140) Feuerwehr Duisburg betreut die qualifizierten Ersthelfer in der Stadt.

Falls ihr Fragen rund ums Thema First Responder habt, dann könnt ihr euch gerne mit der SEH 140 oder mit dem Löschzug 750 in Verbindung setzen!

Nach vierjähriger Pause fand am 1. Mai wieder das traditionelle Maifest des Löschzuges 750 statt. Schon kurz nach Beginn der Veranstaltung um 11 Uhr füllte sich das Gelände rund um das Gerätehaus an der Barberstraße zusehends. Glücklicherweise spielte lange Zeit auch das Wetter mit und lockte bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.

Zur Eröffnung des Maifestes spielte das Tambourcorps „Rheinklang“ Mündelheim erstmals ein kleines Platzkonzert. Gegen Mittag hatte der Musikverein noch einen weiteren Auftritt. Anschließend wurden durch den Amtsleiter der Feuerwehr Duisburg zwei Beförderungen ausgesprochen: unsere Amelie wurde dabei zur Feuerwehrfrau ernannt, unser Christian wurde sogar zum Hauptbrandmeister befördert.

Am Nachmittag folgte dann ein besonderer Moment, denn vier verdiente Mitglieder des Löschzuges wurden von zwei Vertretern des Stadtfeuerwehrverbandes Duisburg für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. In diesem Rahmen wurde nach 41 Jahren auch Brandoberinspektor Peter Klein in die Alters- und Ehrenabteilung verabschiedet. 26 Jahre davon war er in der Führung des Löschzuges 750 tätig. Zunächst von 1994 bis 2003 als 2. stellvertretender Löschgruppenführer sowie von 2004 bis 2014 als stellvertretender Löschgruppenführer. Zwischen 2014 und 2020 war er überdies der erste Löschzugführer unserer Einheit. Es gilt ein großes DANKESCHÖN für deinen langjährigen Einsatz und dein Engagement!

Zum bereits elften Mail fand in diesem Jahr darüber hinaus das beliebte Menschenkicker-Turnier statt, diesmal konnten 15 Mannschaften begrüßt werden. Hierbei handelte es sich überwiegend um Teams anderer Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg sowie um Vereine aus Mündelheim. Außerdem nahm eine Mannschaft der KG Südstern Serm am Turnier teil. Das Finale gewann die 4. Mannschaft der TuS Mündelheim gegen den Kegelclub KC Corona. Dieser besteht aus Fußballspielern der TuS Mündelheim, so gesehen haben die Fußballer den Titel unter sich ausgespielt. Im kleinen Finale trafen die 2. Mannschaften der Löschzüge 210 und 750 aufeinander. Hier konnten die Gäste aus dem Duisburger Nord das Spiel um Platz 3 für sich entscheiden, die Gastgeber erreichten aber dennoch einen guten 4. Platz!

Um 19 Uhr endete sodann die Veranstaltung, die auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg war! Besonders erfreulich ist, dass sich im Nachgang an das Maifest drei Interessierte bei der Einsatzabteilung vorgestellt haben.

Der Löschzug 750 bedankt sich bei allen, die der Einheit bei der Organisation und Durchführung des Festes geholfen haben. Ein besonderer Dank gilt hier dem Prinzenclub Serm, der in diesem Jahr die Bewirtung übernommen hat! Zu guter Letzt bedankt sich der Löschzug 750 bei allen Besucherinnen und Besuchern, wir freuen uns auf ein Widersehen beim Maifest 2024!