Aufgrund einer auf einem Feld qualmenden Phosphorbombe aus dem 2. Weltkrieg wurde der Löschzug 750 gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und dem Kampfmittelräumdienst zum Schwalbenweg gerufen. Bei dem Kampfmittel handelte es sich um eine rund 45 Kilo schwere britische Nebelbombe, die aufgrund ihrer Form auch „Phosphorkanister“ genannt wird. Zunächst wurde die Einsatzstelle durch die Kräfte der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Kampfmittelräumdiensts abgesichert. Dieser übernahm die Bergung und Sicherung der Brandbombe. Hierbei traten jedoch geringe Mengen Phosphor und Kautschuk aus, die sich nach dem Kontakt mit Sauerstoff entzündeten. Allerdings konnte das Gemisch nicht abgelöscht werden, sodass es unter Aufsicht der Feuerwehr kontrolliert abgebrannt wurde.