Vor Corona war es üblich, dass die örtlichen Kindergärten und Schulklassen den Löschzug 750 besuchten. Doch während der Pandemie mussten die Besuche leider ausfallen. Dabei dienen diese insbesondere der wichtigen Brandschutzerziehung.

Da sich die pandemische Lage in den letzten Wochen gebessert hatte, konnten die Kinder aus unserem Wachgebiet endlich wieder bei der Feuerwehr vorbeischauen. Zuletzt war der katholische Kindergarten Herz Jesu aus Serm beim Löschzug 750 zu Gast. Bestaunen konnten die Kleinen vor allem die Fahrzeuge und deren Ausrüstung, sie bekamen aber auch das Feuerwehrhaus und die Einsatzkleindung gezeigt. Hierbei beantworteten die anwesenden Mitglieder des Löschzuges 750 fleißig die Fragen der interessierten Kinder.

Der Löschzug 750 bedankt sich beim Kindergarten für den Besuch und wir freuen uns schon auf das nächste Mal! Ein weiterer Dank gilt der Kindergartenleitung, die dem Löschzug 750 freundlicherweise das nachfolgende Bild zur Verfügung gestellt hat.

Unser Ben hat in den vergangenen Wochen am Atemschutzgeräteträger-Lehrgang teilgenommen. Am gestrigen Samstag hat er schließlich die Abschlussprüfung bestanden und somit die Ausbildung zum  Atemschutzgeräteträger erfolgreich abgeschlossen.

Der Löschzug 750 gratuliert Ben sowie allen Kameradeninnen und Kameraden zur bestandenen Prüfung und dankt dem Ausbilderteam für seine Arbeit!

Am vergangenen Sonntag fand in der Mündelheimer Pfarrkirche St. Dionysius mit der Floriansmesse ein ökumenischer Gottesdienst anlässlich des 115-jährigen Jubiläums des Löschzuges 750 statt. Gedacht wurde hierbei dem Schutzpatron der Feuerwehrangehörigen, dem heiligen St. Florian, dessen Gedenktag am heutigen 4. Mai ist. Gehalten wurde der Gottesdienst von Diakon Thomas Löv und Pfarrer Bodo Kaiser.

In seiner Predigt erläuterte Bodo Kaiser die Legende des Heiligen Florians, die auf den ersten Blick nicht unbedingt eine Verbindung zur Feuerwehr erkennen lässt. Pfarrer Kaiser hob jedoch die Gemeinsamkeiten im Wirken des heiligen Florians sowie der Feuerwehrleute hervor. So zeichnet sowohl den heiligen Florian als auch Feuerwehrleute aus, dass sie nicht wegschauten, sondern Dienst am Nächsten leisteten. Ohne diesen vorbildlichen Gemeinsinn, den Feuerwehrleute in ihrem Alltag vorlebten, würde das Gemeinwesen zusammenbrechen. Sie leisteten somit ihren Dienst immer getreu dem Motto: Gott zu Ehr, dem nächsten zur Wehr.

Bei der Vorbereitung sowie der Gestaltung der Floriansmesse wirkten auch Angehörigen des Löschzuges 750 aktiv mit. So wurde etwa der Chorraum der Kirche mit Feuerwehrutensilien dekoriert. Während der Messe hielt eine Kameradin der Unterstützungsabteilung die Lesung, zudem trugen drei Mitglieder der Einsatzabteilung die Fürbitten, die insbesondere Bezug zur Feuerwehr hatten, vor. Einen besonderen Einsatz hatte ein Kamerad des Löschzuges, der ausgebildeter Organist ist.  Er übernahm die musikalische Begleitung des Gottesdienstes an der Orgel.

Abschließend bedankt sich der Löschzug 750 bei der katholischen Kirchengemeinde St. Dionysius und bei der evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg-Süd für die Vorbereitung und das Halten der Floriansmesse sowie bei allen Gästen!

Am kommenden Sonntag halten die katholische Kirchengemeinde und die Evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg-Süd anlässlich des 115-jährigen Jubiläums des Löschzuges 750 in der katholischen Pfarrkirche St. Dionysius um 10 Uhr einen speziellen Feuerwehrgottesdienst ab. Die Floriansmesse, die gleichzeitig zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehr stattfindet, wird dabei von Angehörigen des Löschzuges 750 aktiv mitgestaltet. Gäste sind bei diesem Gottesdienst herzlich willkommen!

Der Löschzug 750 möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass aktuell in der Kirche folgende Corona-Schutzmaßnahmen gelten:

In der Kirche, auch während des Gottesdienstes am Platz, sind medizinische Masken (OP- oder besser FFP2-Masken) zu tragen. Beim Hereinkommen müssen die Hände an den bereitstehenden Spendern desinfiziert werden. Eine Begrenzung der Zahl der Mitfeiernden gibt es nicht.

Über einen Besuch würden sich die Gemeinden und der Löschzug 750 freuen!

© Symbolbild des Löschzuges 750

Am vergangenen Freitag heiratete unser Kamerad Kevin seine Melina standesamtlich im Duisburger Rathaus. Der Löschzug 750 ließ es sich nicht nehmen und überraschte das Brautpaar am Alter Markt. Dort bildeten die Mitglieder des Löschzuges zunächst mit Schlauchringen ein Spalier, auch wartete hier eine kleine Rundfahrt mit der Drehleiter auf die frisch Vermählten. Ferner überbrachten die Feuerwehrleute ihre Glückwünsche an das Brautpaar.

An dieser Stelle wünscht der Löschzug 750 Melina und Kevin nochmals alles Gute zur Hochzeit und für den gemeinsamen weiteren Lebensweg!

Am vergangenen Samstag hat unsere Amelie die Abschlussprüfung des Truppmann-Moduls 1 bestanden und somit den ersten Teil ihrer Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen. In den vergangenen Wochen wurde diese mit etlichen theoretischen Unterrichtsstunden und praktischen Übungen durchgeführt. 

An dieser Stelle gratuliert der Löschzug 750 Amelie sowie allen erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Lehrgangs zur bestandenen Prüfung! Ein großer Dank gilt zudem dem Ausbilderteam des Löschzuges 610 (Rheinhausen) für seine geleistete Arbeit. Darüber hinaus bedankt sich der Löschzug 750 bei Stefan Gehrke, der das beigefügte Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Bereits in den Nächten zum Freitag und zum Samstag stellten Kameraden des Löschzuges 750 eine Brandsicherheitswache in einer Anlaufstelle für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine. Das sogenannte Welcome Center wurde kurzfristig am vergangenen Dienstag von Kräften anderer Duisburger Löschzüge in Huckingen eingerichtet. Diese Einrichtung bietet Platz für bis zu 270 Geflüchtete, dort befinden sich unter anderem eine Apotheke und eine Kleiderkammer. Ferner können in der Anlaufstelle medizinische Erstuntersuchung und Coronatests durchgeführt werden.
 
Auch morgen werden wieder Angehörige des Löschzuges 750 eine Sicherheitswache stellen und so den Brandschutz in der Einrichtung gewährleisten.

Der Löschzug 750 stellte am Sonntagnachmittag zwischen 13:00 und 16:30 Uhr mit einer Staffel während des ersten Heimspiels des MSV Duisburg im neuen Jahr eine Brandsicherheitswache in der Schauinsland-Reisen-Arena. Diese verlief aus Sicht der Feuerwehr glücklicherweise ohne Zwischenfälle. Deutlich turbulenter war es dagegen auf dem Spielfeld, am Ende verloren die Zebras mit 3:4 gegen den 1. FC Saarbrücken.